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KKG3358 RGB

Kernkraftwerk Gösgen wieder am Netz seit heute 04.30 Uhr

14. Juli 2015 09:20

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KKG wieder am Netz

Gestern Abend um 21.15 Uhr wurde im Rahmen einer Störungsbehebung unbeabsichtigt eine Reaktorschnellabschaltung ausgelöst (siehe auch Medienmitteilung vom 14.07.2015 01:48 Uhr).

Ursache der Störung war ein Defekt in einer Schutzbeschaltung eines Leittechnikschrankes. Die fehlerhafte Komponente ist inzwischen ausgewechselt worden.

Nach der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme wurde die Anlage wieder angefahren und um 04.30 Uhr mit dem Netz synchronisiert. Die Leistung wird im weiteren Verlauf kontinuierlich auf 100 Prozent gesteigert.

 

Kontakt:

INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 40, '2015-07-14 01:48:00', true, null, false, 'Reaktorschnellabschaltung ', 'Reaktorschnellabschaltung ', '

Nach einer ungeplanten Reaktorschnellabschaltung wurde vorübergehend inaktiver Frischdampf deutlich hörbar an die Umgebung abgegeben.

Am 13.7.2015 erfolgte um 21.15 Uhr eine auslegungsgemässe Reaktorschnellabschaltung, nachdem ein von drei Frischdampfisolationsventilen fehlerhaft schloss. Zum Zeitpunkt der Reaktorschnellabschaltung befand sich die Anlage im Wiederanfahrprozess nach einer ungeplanten Handabschaltung der Turbine. Bis zur Wiederherstellung der Wärmeabfuhr über den Kühlturm musste die Nachzerfallswärme über die dafür vorgesehenen Frischdampfabblaseventile abgegeben werden. Die dabei entstehenden Abblasegeräusche waren in der Umgebung des Kernkraftwerks Gösgen deutlich hörbar. Ausser der Abgabe von inaktivem Wasserdampf hatte das Ereignis keine Auswirkungen auf die Umwelt, die Anlage befindet sich in einem sicheren Zustand. Die Aufsichtsbehörde ENSI wurde umgehend über das Ereignis informiert.

 

Kontakt:

Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG

Tel. +41 62 288 20 00

', 'Reaktorschnellabschaltung ', 'Reaktorschnellabschaltung ', '

Nach einer ungeplanten Reaktorschnellabschaltung wurde vorübergehend inaktiver Frischdampf deutlich hörbar an die Umgebung abgegeben.

Am 13.7.2015 erfolgte um 21.15 Uhr eine auslegungsgemässe Reaktorschnellabschaltung, nachdem ein von drei Frischdampfisolationsventilen fehlerhaft schloss. Zum Zeitpunkt der Reaktorschnellabschaltung befand sich die Anlage im Wiederanfahrprozess nach einer ungeplanten Handabschaltung der Turbine. Bis zur Wiederherstellung der Wärmeabfuhr über den Kühlturm musste die Nachzerfallswärme über die dafür vorgesehenen Frischdampfabblaseventile abgegeben werden. Die dabei entstehenden Abblasegeräusche waren in der Umgebung des Kernkraftwerks Gösgen deutlich hörbar. Ausser der Abgabe von inaktivem Wasserdampf hatte das Ereignis keine Auswirkungen auf die Umwelt, die Anlage befindet sich in einem sicheren Zustand. Die Aufsichtsbehörde ENSI wurde umgehend über das Ereignis informiert.

 

Kontakt:

Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG

Tel. +41 62 288 20 00

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Gestern Abend um 21.15 Uhr wurde im Rahmen einer Störungsbehebung unbeabsichtigt eine Reaktorschnellabschaltung ausgelöst (siehe auch Medienmitteilung vom 14.07.2015 01:48 Uhr).

Ursache der Störung war ein Defekt in einer Schutzbeschaltung eines Leittechnikschrankes. Die fehlerhafte Komponente ist inzwischen ausgewechselt worden.

Nach der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme wurde die Anlage wieder angefahren und um 04.30 Uhr mit dem Netz synchronisiert. Die Leistung wird im weiteren Verlauf kontinuierlich auf 100 Prozent gesteigert.

 

Kontakt:

Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG

Tel. +41 62 288 20 00

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Gestern Abend um 21.15 Uhr wurde im Rahmen einer Störungsbehebung unbeabsichtigt eine Reaktorschnellabschaltung ausgelöst (siehe auch Medienmitteilung vom 14.07.2015 01:48 Uhr).

Ursache der Störung war ein Defekt in einer Schutzbeschaltung eines Leittechnikschrankes. Die fehlerhafte Komponente ist inzwischen ausgewechselt worden.

Nach der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme wurde die Anlage wieder angefahren und um 04.30 Uhr mit dem Netz synchronisiert. Die Leistung wird im weiteren Verlauf kontinuierlich auf 100 Prozent gesteigert.

 

Kontakt:

Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG

Tel. +41 62 288 20 00

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Die Anlage produzierte im Juni 2015 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision.
 
Die Zahlen für den Juni 2015: Bruttoerzeugung 126''213 MWh, Nettoerzeugung 114''911 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 893 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Juni', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Juni 2015 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision.
 
Die Zahlen für den Juni 2015: Bruttoerzeugung 126''213 MWh, Nettoerzeugung 114''911 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 893 MWh.

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Heute finden im Auftrag des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats Ensi im Rahmen einer Transportübung mehrere Flüge von Helikoptern der Armee in und um das KKG-Areal statt. Die Helikopter transportieren dabei Lasten aus dem externen Lager für Notfallmaterial im aargauischen Reitnau. Die Übung dient der Verifikation der Einsatzkonzepte.
 
Die Übungsflüge finden zwischen dem Notfalllager Reitnau und dem KKG, Reitnau und dem Tanklager Mellingen sowie dem Tanklager Mellingen und dem KKG statt.
 
Auskünfte: Sebastian Hueber, Leiter Sektion Kommunikation Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat Ensi, Tel. 056 460 86 00, info@ensi.ch

', 'Lufttransporte mit Armeehelikopter', 'Lufttransporte', '

Heute finden im Auftrag des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats Ensi im Rahmen einer Transportübung mehrere Flüge von Helikoptern der Armee in und um das KKG-Areal statt. Die Helikopter transportieren dabei Lasten aus dem externen Lager für Notfallmaterial im aargauischen Reitnau. Die Übung dient der Verifikation der Einsatzkonzepte.
 
Die Übungsflüge finden zwischen dem Notfalllager Reitnau und dem KKG, Reitnau und dem Tanklager Mellingen sowie dem Tanklager Mellingen und dem KKG statt.
 
Auskünfte: Sebastian Hueber, Leiter Sektion Kommunikation Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat Ensi, Tel. 056 460 86 00, info@ensi.ch

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Am 6. Juli 2015 wurde nach der Jahresrevision die Stromproduktion wieder aufgenommen. Am 13. Juli 2015 kam es zu einer unbeabsichtigten Reaktorschnellabschaltung. Ursache der Störung war ein Defekt in einer Schutzbeschaltung eines Leitechnikschrankes (siehe Medienmitteilung vom 14. Juli 2015 09:20). Am 14. Juli 2015 wurde die Anlage wieder angefahren und mit dem Netz synchronisiert. Die Anlage produzierte anschliessend nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Juli 2015: Bruttoerzeugung 586‘295 MWh, Nettoerzeugung 551‘912 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 3''825 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Juli', 'Betriebsverlauf', '

Am 6. Juli 2015 wurde nach der Jahresrevision die Stromproduktion wieder aufgenommen. Am 13. Juli 2015 kam es zu einer unbeabsichtigten Reaktorschnellabschaltung. Ursache der Störung war ein Defekt in einer Schutzbeschaltung eines Leitechnikschrankes (siehe Medienmitteilung vom 14. Juli 2015 09:20). Am 14. Juli 2015 wurde die Anlage wieder angefahren und mit dem Netz synchronisiert. Die Anlage produzierte anschliessend nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Juli 2015: Bruttoerzeugung 586‘295 MWh, Nettoerzeugung 551‘912 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 3''825 MWh.

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Im Verlauf der Nacht auf Montag, 17.8.2015, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) für die Ursachenabklärung und Reparatur einer Dampfleckage im nicht-nuklearen Turbinenkreislauf vom Netz genommen werden. Die Dampfleckage hatte keine Auswirkungen auf die Umwelt.

Um die Reparatur ausführen zu können, muss der betroffene Anlagenteil freigeschaltet und abgekühlt werden. Nach der Reparatur und den entsprechenden Prüfungen wird das KKG die Produktion wieder aufnehmen.

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat Ensi und die Energiewirtschaft wurden über die geplante Abstellung informiert.

 

Kontakt: Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG
Tel. +41 62 288 20 00

', 'Produktionsunterbruch', 'Produktionsunterbruch', '

Im Verlauf der Nacht auf Montag, 17.8.2015, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) für die Ursachenabklärung und Reparatur einer Dampfleckage im nicht-nuklearen Turbinenkreislauf vom Netz genommen werden. Die Dampfleckage hatte keine Auswirkungen auf die Umwelt.

Um die Reparatur ausführen zu können, muss der betroffene Anlagenteil freigeschaltet und abgekühlt werden. Nach der Reparatur und den entsprechenden Prüfungen wird das KKG die Produktion wieder aufnehmen.

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat Ensi und die Energiewirtschaft wurden über die geplante Abstellung informiert.

Kontakt:
Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG
Tel. +41 62 288 20 00

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Seit 13.32 Uhr ist das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) wieder am Netz.

Die Dampfleckage im nicht-nuklearen Turbinenkreislauf des KKG wurde behoben (siehe Medienmitteilung vom 16. August).

Das defekte Teilstück der betroffenen Messleitung wurde ausgebaut und ersetzt.  Nach der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme wurde die Anlage wieder angefahren und um 13.32 Uhr mit dem Netz synchronisiert. Die Leistung wird im weiteren Verlauf kontinuierlich auf 100 Prozent gesteigert.

', 'Produktionsaufnahme', 'Produktionsaufnahme', '

Seit 13.32 Uhr ist das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) wieder am Netz.

Die Dampfleckage im nicht-nuklearen Turbinenkreislauf des KKG wurde behoben (siehe Medienmitteilung vom 16. August).

Das defekte Teilstück der betroffenen Messleitung wurde ausgebaut und ersetzt.  Nach der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme wurde die Anlage wieder angefahren und um 13.32 Uhr mit dem Netz synchronisiert. Die Leistung wird im weiteren Verlauf kontinuierlich auf 100 Prozent gesteigert.

', true, '2015-08-18 15:10:31', false, null, null, 94, '2015-08-18 15:10:16', 3, '2015-08-18 15:11:26'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 47, '2015-09-14 16:10:00', true, null, true, 'Betriebsverlauf im August', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im August 2015 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum 16. des Berichtmonats. Am 16. August wurde die Anlage heruntergefahren, um eine Dampfleckage im nicht-nuklearen Turbinenkreislauf zu beheben. Nach dem Ersatz des defekten Teilstücks der betroffenen Messleitung wurde nach der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme die Anlage am 18. August 2015 um 13.32 Uhr wieder mit dem Netz synchronisiert.


Die Zahlen für den August 2015: Bruttoerzeugung 730‘430 MWh, Nettoerzeugung 691‘955 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 4''300 MWh.

', 'Betriebsverlauf im August', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im August 2015 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum 16. des Berichtmonats. Am 16. August wurde die Anlage heruntergefahren, um eine Dampfleckage im nicht-nuklearen Turbinenkreislauf zu beheben. Nach dem Ersatz des defekten Teilstücks der betroffenen Messleitung wurde nach der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme die Anlage am 18. August 2015 um 13.32 Uhr wieder mit dem Netz synchronisiert.
Die Zahlen für den August 2015: Bruttoerzeugung 730‘430 MWh, Nettoerzeugung 691‘955 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 4''300 MWh.

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Die Anlage produzierte im September 2015 nach Plan und ohne Unterbruch.
Im Berichtsmonat bestanden fünf Personen die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.
Die Zahlen für den September 2015: Bruttoerzeugung 758‘042 MWh, Nettoerzeugung 720‘408 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''042 MWh.

', 'Betriebsverlauf im September', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im September 2015 nach Plan und ohne Unterbruch.
Im Berichtsmonat bestanden fünf Personen die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.
Die Zahlen für den September 2015: Bruttoerzeugung 758‘042 MWh, Nettoerzeugung 720‘408 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''042 MWh.

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Die Anlage produzierte im Oktober 2015 nach Plan und ohne Unterbruch.
Im Berichtsmonat bestanden sieben Personen die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

 
Die Zahlen für den Oktober 2015: Bruttoerzeugung 788‘181 MWh, Nettoerzeugung 749‘226 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''791 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Oktober', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Oktober 2015 nach Plan und ohne Unterbruch.
Im Berichtsmonat bestanden sieben Personen die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

 
Die Zahlen für den Oktober 2015: Bruttoerzeugung 788‘181 MWh, Nettoerzeugung 749‘226 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''791 MWh.

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Die Anlage produzierte im November 2015 nach Plan und ohne Unterbruch.

Das Kernkraftwerk Gösgen wurde am 21. November 2015 vom Netzbetreiber aufgefordert, wegen eines geringeren Bedarfs die Leistung für 2 Stunden um 65 MW zu reduzieren.

 
Die Zahlen für den November 2015: Bruttoerzeugung 763‘580 MWh, Nettoerzeugung 725‘846 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''650 MWh.

', 'Betriebsverlauf im November', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im November 2015 nach Plan und ohne Unterbruch.

Das Kernkraftwerk Gösgen wurde am 21. November 2015 vom Netzbetreiber aufgefordert, wegen eines geringeren Bedarfs die Leistung für 2 Stunden um 65 MW zu reduzieren.

 
Die Zahlen für den November 2015: Bruttoerzeugung 763‘580 MWh, Nettoerzeugung 725‘846 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''650 MWh.

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Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat beschlossen, die Ansprüche gegenüber den Stilllegungs- und Entsorgungsfonds neu auf der Basis von Marktwerten auszuweisen. Damit erhöht das KKG die Aussagekraft und die Verständlichkeit der Bilanzierung. Durch den Wechsel auf die Marktwertmethode werden sich die Renditeschwankungen neu auf die Jahreskosten des KKG auswirken. Unabhängig davon sind die staatlichen Stilllegungs- und Entsorgungsfonds auf Kurs, die geforderten Beiträge vollumfänglich einbezahlt und die Äufnung gemäss Verordnung gewährleistet.

Für die Bilanzierung der Ansprüche der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) gegenüber den staatlichen Fonds stehen zwei gleichwertige Methoden zur Auswahl. Beide sind korrekt und zulässig. Bisher erfasste das KKG die Ansprüche nach kalkulatorischen Werten. Die getätigten Einzahlungen wurden zuzüglich einer langfristigen, kalkulatorischen Verzinsung von jährlich 3,5 Prozent bilanziert. Die Verzinsung orientierte sich dabei an der langfristig erwarteten Anlagerendite der staatlichen Fonds gemäss der gültigen Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung. Neu werden die Ansprüche auf der Basis von Marktwerten erfasst. Mit der sogenannten Marktwertmethode werden die bisher vorhandenen Differenzen zwischen den im KKG bilanzierten Ansprüchen und den Vermögenswerten der Fonds wegfallen. Die höhere Aussagekraft entspricht auch den Zielen des neuen Schweizer Rechnungslegungsrechts.

Die Renditen der in den Fonds gehaltenen Anlagen lagen in den letzten Jahren weit über dem kalkulatorischen Zins. Mit dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank, den Mindestkurs für den Schweizer Franken aufzuheben und gleichzeitig die Leitzinsen zu senken, wurde das Umfeld volatiler. Dies hat sich negativ auf die bisherige Rendite der Fonds im Jahr 2015 ausgewirkt.

Durch den Methodenwechsel werden die verbuchten Ansprüche gegenüber den Fonds im Jahr 2015 und zukünftig abhängig von der Rendite der Fonds fluktuieren. Diese Schwankungen werden vollumfänglich in die von den Aktionären zu bezahlenden Jahreskosten eingerechnet und im Geschäftsbericht ausgewiesen.

Der Methodenwechsel im KKG hat keinen Einfluss auf die beiden staatlichen Fonds. Die Vorgaben der Fondskommission in Bezug auf die Sollwerte werden eingehalten und die Fonds sind so alimentiert, wie es die Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung vorsieht. Beide Fonds sind auf Kurs und es bestehen keine Finanzierungslücken.


Weitere Informationen:   www.kkg.ch


Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq
Group Communications
Andreas Meier
Telefon: +41 62 286 71 10
E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wechselt die Methode in der Bilanzierung der Fondsansprüche des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds', 'Bilanzierung', '

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat beschlossen, die Ansprüche gegenüber den Stilllegungs- und Entsorgungsfonds neu auf der Basis von Marktwerten auszuweisen. Damit erhöht das KKG die Aussagekraft und die Verständlichkeit der Bilanzierung. Durch den Wechsel auf die Marktwertmethode werden sich die Renditeschwankungen neu auf die Jahreskosten des KKG auswirken. Unabhängig davon sind die staatlichen Stilllegungs- und Entsorgungsfonds auf Kurs, die geforderten Beiträge vollumfänglich einbezahlt und die Äufnung gemäss Verordnung gewährleistet.

Für die Bilanzierung der Ansprüche der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) gegenüber den staatlichen Fonds stehen zwei gleichwertige Methoden zur Auswahl. Beide sind korrekt und zulässig. Bisher erfasste das KKG die Ansprüche nach kalkulatorischen Werten. Die getätigten Einzahlungen wurden zuzüglich einer langfristigen, kalkulatorischen Verzinsung von jährlich 3,5 Prozent bilanziert. Die Verzinsung orientierte sich dabei an der langfristig erwarteten Anlagerendite der staatlichen Fonds gemäss der gültigen Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung. Neu werden die Ansprüche auf der Basis von Marktwerten erfasst. Mit der sogenannten Marktwertmethode werden die bisher vorhandenen Differenzen zwischen den im KKG bilanzierten Ansprüchen und den Vermögenswerten der Fonds wegfallen. Die höhere Aussagekraft entspricht auch den Zielen des neuen Schweizer Rechnungslegungsrechts.

Die Renditen der in den Fonds gehaltenen Anlagen lagen in den letzten Jahren weit über dem kalkulatorischen Zins. Mit dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank, den Mindestkurs für den Schweizer Franken aufzuheben und gleichzeitig die Leitzinsen zu senken, wurde das Umfeld volatiler. Dies hat sich negativ auf die bisherige Rendite der Fonds im Jahr 2015 ausgewirkt.

Durch den Methodenwechsel werden die verbuchten Ansprüche gegenüber den Fonds im Jahr 2015 und zukünftig abhängig von der Rendite der Fonds fluktuieren. Diese Schwankungen werden vollumfänglich in die von den Aktionären zu bezahlenden Jahreskosten eingerechnet und im Geschäftsbericht ausgewiesen.

Der Methodenwechsel im KKG hat keinen Einfluss auf die beiden staatlichen Fonds. Die Vorgaben der Fondskommission in Bezug auf die Sollwerte werden eingehalten und die Fonds sind so alimentiert, wie es die Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung vorsieht. Beide Fonds sind auf Kurs und es bestehen keine Finanzierungslücken.


Weitere Informationen:   www.kkg.ch


Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq
Group Communications
Andreas Meier
Telefon: +41 62 286 71 10
E-Mail: medien@alpiq.com

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Die Anlage produzierte im Dezember 2015 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat bestanden drei  Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den Dezember 2015: Bruttoerzeugung 793''078 MWh, Nettoerzeugung 753''988 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''048 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Dezember 2015', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Dezember 2015 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat bestanden drei  Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den Dezember 2015: Bruttoerzeugung 793''078 MWh, Nettoerzeugung 753''988 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''048 MWh.

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Die Anlage produzierte im Januar 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat wurden 32 neue Brennelemente  aus wiederaufbereitetem Uran (WAU) angeliefert. Davon wurden bis Ende Monat 16 Brennelemente ins Trockenlager eingelagert.

Die Zahlen für den Januar 2016: Bruttoerzeugung 794‘219 MWh, Nettoerzeugung 755‘128 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5‘849 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Januar', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Januar 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat wurden 32 neue Brennelemente  aus wiederaufbereitetem Uran (WAU) angeliefert. Davon wurden bis Ende Monat 16 Brennelemente ins Trockenlager eingelagert.

Die Zahlen für den Januar 2016: Bruttoerzeugung 794‘219 MWh, Nettoerzeugung 755‘128 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5‘849 MWh.

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Betriebsverlauf


Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) produzierte 2015 netto 7,97 Milliarden kWh (2014: 8,02 Mrd. kWh) elektrischer Energie ohne Abgabe von Luftschadstoffen und klima­schädi­genden Gasen.
Die Übertragungsnetzbetreiberin Swissgrid AG hat im Rahmen der Netzregelung einmal die angebotene Leistungsreduktion abgerufen. Die Leistungsabgabe wurde während 2 Stunden um 65 Megawatt reduziert.
Die Jahresrevision dauerte vom 6. Juni bis zum 6. Juli 2015. Während der Abstellzeit wurden im nuklearen und konventionellen Teil der Anlage umfangreiche Instandhaltungs- und Prüfungsarbeiten an maschinen-, starkstrom- und leittechnischen Komponenten und Einrichtungen ausgeführt. Insgesamt wurden während der Revision rund 4000 Instandhaltungsarbeiten abgeschlossen. Zu den Schwerpunkten der Jahresrevision zählten Prüfungen an Schweissnähten und am Grundmaterial des Reaktordruckbehälters sowie die Druckprobe des Reaktorkühlsystems. Die Prüfungen für die Schweissnähte werden alle zehn Jahre wiederholt. Das Prüfprogramm war wegen der Befunde im belgischen Kernkraftwerk Doel 3 erweitert worden. Es wurden dabei keine Anzeichen von wasserstoffinduzierten Fehlern in der Behälterwand des Reaktordruckgefässes festgestellt.
Während der Jahresrevision fanden umfangreiche elektrische Baugruppenprüfungen statt. Im Notstandsgebäude wurden zusätzliche Signale auf Anzeigen und Schreiber aufgeschaltet. Im Maschinenhaus wurden neue Schwingungsdiagnosesysteme für den Turbinenstrang, den Wickelkopf des Generators und den Hauptspeisewasserpumpen eingebaut. Ausserdem wurde der zweite Hauptkühlwasserpumpenmotor ersetzt, nachdem 2014 bereits der erste Motor ausgetauscht wurde.
Während der Revision wurden 32 abgebrannte Brennelemente durch neue Brennelemente aus wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) ersetzt. Die Kernbeladung des 37. Zyklus umfasst 177 Uran-Brennelemente, davon sind 173 WAU-Brennelemente und vier Testbrennelemente in der dritten Standzeit. Insgesamt dauerte die Revision 30 Tage (2014: 30 Tage).
Am 13. Juli wurde aufgrund starker Untererregung des Generators durch die Betriebsmannschaft vorsorglich ein Turbinenschnellschluss ausgelöst. Die Anlage wurde vom Netz getrennt. Am gleichen Tag wurde die Ursache behoben. Beim Anfahren der Anlage gab es während einer Störungsbehebung einen Handhabungsfehler. Diese Fehlmanipulation löste eine Reaktorschnellabschaltung aus. Die Anlage verhielt sich sicherheitsgerichtet und auslegungsgemäss. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI stufte das Vorkommnis dennoch auf Stufe 1 der internationalen Ereignisskala INES ein. Begründet wurde diese Einstufung damit, dass das Vorkommnis durch menschliche Fehlhandlungen ausgelöst wurde. Die Anlage wurde am 14. Juli wieder mit dem Netz synchronisiert und die Leistung auf Volllast erhöht.
Am 16. August wurde die Anlage zur Reparatur einer geringfügigen Speisewasserleckage im konventionellen Teil der Anlage heruntergefahren. Nach Behebung des Fehlers wurde die Anlage am 18. August wieder mit dem Netz synchronisiert. Seither produzierte die Anlage nach Plan und ohne Unterbruch.
Die Aarepapier AG in Niedergösgen und die Papierfabrik Cartaseta-Friedrich & Co. in Däniken wurden vom KKG mit Heizdampf versorgt. Die 2015 bezogenen Dampfmengen entsprechen der thermischen Energie von 188 Millionen Kilowattstunden. Durch den Bezug des Heizdampfes vom KKG vermieden die beiden Dampfbezüger die Verbrennung von etwa 17800 Tonnen Heizöl und damit die Abgabe von rund 55800 Tonnen Kohlendioxid an die Umwelt.

Verschiedenes
 
Die durch den Betrieb in der Umgebung verursachte maximale Strahlendosis der Bevölkerung lag weit unter dem Dosisrichtwert von 0,3 Millisievert (mSv) pro Jahr und Person. Die Kollektivdosis aller im Kraftwerk tätigen beruflich strahlenexponierten Personen erreichte 2015 mit 493 mSv einen sehr guten Wert.
Das KKG beschäftigte Ende Jahr 535 Personen (2014: 529), was 511,5 Vollzeitpensen entspricht (2014: 507,10). Darin enthalten sind 12 Lernende mit den Berufszielen Elektroniker, Polymechaniker, Fachfrau Hauswirtschaft, Kauffrau und Kaufmann, Laborant und Elektroinstallateur. 58 Mitarbeiter hatten vom Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI die Zulassung als Pikett­ingenieure, Schichtchefs und Reaktoroperateure. Insgesamt verfügten im Strahlenschutz 15 Mitarbeiter über eine Anerkennung als Strahlenschutzsachverständiger, als Strahlenschutz­techniker oder als Strahlenschutzfachkraft. In zahlreichen Kursen und Workshops erweiterten Mitarbeitende aller Abteilungen ihr Fachwissen und trainierten ihre beruflichen Fertigkeiten.
Rund 14500 Personen besichtigten das Werk. Im Juli fand ein Kurs in deutscher Sprache über die Schweizer Stromproduktion statt, an dem 27 Lehrerinnen und Lehrer teilnahmen.

Unbenanntes Dokument

    2015 2014 2013
                 

Bruttoerzeugung

  Mio. kWh  

8 399

  8 452   6 773

 

               

Nettoerzeugung

  Mio. kWh   7 971   8 022   6 410

 

               

Betriebsstunden

      7 980   8 029   6 492

 

               

Zeitverfügbarkeit

      91,3%   91,7%   74,1%

 

               

Arbeitsausnutzung

      90,5%   92,1%   74,7%
', 'Jahresrückblick 2015', 'Jahresrückblick', '

Betriebsverlauf


Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) produzierte 2015 netto 7,97 Milliarden kWh (2014: 8,02 Mrd. kWh) elektrischer Energie ohne Abgabe von Luftschadstoffen und klima­schädi­genden Gasen.
Die Übertragungsnetzbetreiberin Swissgrid AG hat im Rahmen der Netzregelung einmal die angebotene Leistungsreduktion abgerufen. Die Leistungsabgabe wurde während 2 Stunden um 65 Megawatt reduziert.
Die Jahresrevision dauerte vom 6. Juni bis zum 6. Juli 2015. Während der Abstellzeit wurden im nuklearen und konventionellen Teil der Anlage umfangreiche Instandhaltungs- und Prüfungsarbeiten an maschinen-, starkstrom- und leittechnischen Komponenten und Einrichtungen ausgeführt. Insgesamt wurden während der Revision rund 4000 Instandhaltungsarbeiten abgeschlossen. Zu den Schwerpunkten der Jahresrevision zählten Prüfungen an Schweissnähten und am Grundmaterial des Reaktordruckbehälters sowie die Druckprobe des Reaktorkühlsystems. Die Prüfungen für die Schweissnähte werden alle zehn Jahre wiederholt. Das Prüfprogramm war wegen der Befunde im belgischen Kernkraftwerk Doel 3 erweitert worden. Es wurden dabei keine Anzeichen von wasserstoffinduzierten Fehlern in der Behälterwand des Reaktordruckgefässes festgestellt.
Während der Jahresrevision fanden umfangreiche elektrische Baugruppenprüfungen statt. Im Notstandsgebäude wurden zusätzliche Signale auf Anzeigen und Schreiber aufgeschaltet. Im Maschinenhaus wurden neue Schwingungsdiagnosesysteme für den Turbinenstrang, den Wickelkopf des Generators und den Hauptspeisewasserpumpen eingebaut. Ausserdem wurde der zweite Hauptkühlwasserpumpenmotor ersetzt, nachdem 2014 bereits der erste Motor ausgetauscht wurde.
Während der Revision wurden 32 abgebrannte Brennelemente durch neue Brennelemente aus wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) ersetzt. Die Kernbeladung des 37. Zyklus umfasst 177 Uran-Brennelemente, davon sind 173 WAU-Brennelemente und vier Testbrennelemente in der dritten Standzeit. Insgesamt dauerte die Revision 30 Tage (2014: 30 Tage).
Am 13. Juli wurde aufgrund starker Untererregung des Generators durch die Betriebsmannschaft vorsorglich ein Turbinenschnellschluss ausgelöst. Die Anlage wurde vom Netz getrennt. Am gleichen Tag wurde die Ursache behoben. Beim Anfahren der Anlage gab es während einer Störungsbehebung einen Handhabungsfehler. Diese Fehlmanipulation löste eine Reaktorschnellabschaltung aus. Die Anlage verhielt sich sicherheitsgerichtet und auslegungsgemäss. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI stufte das Vorkommnis dennoch auf Stufe 1 der internationalen Ereignisskala INES ein. Begründet wurde diese Einstufung damit, dass das Vorkommnis durch menschliche Fehlhandlungen ausgelöst wurde. Die Anlage wurde am 14. Juli wieder mit dem Netz synchronisiert und die Leistung auf Volllast erhöht.
Am 16. August wurde die Anlage zur Reparatur einer geringfügigen Speisewasserleckage im konventionellen Teil der Anlage heruntergefahren. Nach Behebung des Fehlers wurde die Anlage am 18. August wieder mit dem Netz synchronisiert. Seither produzierte die Anlage nach Plan und ohne Unterbruch.
Die Aarepapier AG in Niedergösgen und die Papierfabrik Cartaseta-Friedrich & Co. in Däniken wurden vom KKG mit Heizdampf versorgt. Die 2015 bezogenen Dampfmengen entsprechen der thermischen Energie von 188 Millionen Kilowattstunden. Durch den Bezug des Heizdampfes vom KKG vermieden die beiden Dampfbezüger die Verbrennung von etwa 17800 Tonnen Heizöl und damit die Abgabe von rund 55800 Tonnen Kohlendioxid an die Umwelt.

Verschiedenes
 
Die durch den Betrieb in der Umgebung verursachte maximale Strahlendosis der Bevölkerung lag weit unter dem Dosisrichtwert von 0,3 Millisievert (mSv) pro Jahr und Person. Die Kollektivdosis aller im Kraftwerk tätigen beruflich strahlenexponierten Personen erreichte 2015 mit 493 mSv einen sehr guten Wert.
Das KKG beschäftigte Ende Jahr 535 Personen (2014: 529), was 511,5 Vollzeitpensen entspricht (2014: 507,10). Darin enthalten sind 12 Lernende mit den Berufszielen Elektroniker, Polymechaniker, Fachfrau Hauswirtschaft, Kauffrau und Kaufmann, Laborant und Elektroinstallateur. 58 Mitarbeiter hatten vom Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI die Zulassung als Pikett­ingenieure, Schichtchefs und Reaktoroperateure. Insgesamt verfügten im Strahlenschutz 15 Mitarbeiter über eine Anerkennung als Strahlenschutzsachverständiger, als Strahlenschutz­techniker oder als Strahlenschutzfachkraft. In zahlreichen Kursen und Workshops erweiterten Mitarbeitende aller Abteilungen ihr Fachwissen und trainierten ihre beruflichen Fertigkeiten.
Rund 14500 Personen besichtigten das Werk. Im Juli fand ein Kurs in deutscher Sprache über die Schweizer Stromproduktion statt, an dem 27 Lehrerinnen und Lehrer teilnahmen.

Unbenanntes Dokument

    2015 2014 2013
                 

Bruttoerzeugung

  Mio. kWh  

8 399

  8 452   6 773

 

               

Nettoerzeugung

  Mio. kWh   7 971   8 022   6 410

 

               

Betriebsstunden

      7 980   8 029   6 492

 

               

Zeitverfügbarkeit

      91,3%   91,7%   74,1%

 

               

Arbeitsausnutzung

      90,5%   92,1%   74,7%
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Die geplante Inbetriebnahme von konventionellen Heizkesseln nach der Erneuerung von Steuerungen gegen 17 Uhr war verbunden mit hörbarer Dampfabgabe über Dach. Es werden während der nächsten zwei Wochen weitere Inbetriebnahmeversuche folgen, die wiederholt zu vergleichbaren Dampfabgaben führen werden.

', 'Inbetriebnahme von Heizkesseln', 'Inbetriebnahme von Heizkesseln', '

Die geplante Inbetriebnahme von konventionellen Heizkesseln nach der Erneuerung von Steuerungen gegen 17 Uhr war verbunden mit hörbarer Dampfabgabe über Dach. Es werden während der nächsten zwei Wochen weitere Inbetriebnahmeversuche folgen, die wiederholt zu vergleichbaren Dampfabgaben führen werden.

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Die Anlage produzierte im Februar 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat wurden die restlichen 16 Brennelemente, die im Vormonat angeliefert wurden, ins Trockenlager eingelagert.

Die Zahlen für den Februar 2016: Bruttoerzeugung 741‘433 MWh, Nettoerzeugung 704‘769 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5‘803 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Februar', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Februar 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat wurden die restlichen 16 Brennelemente, die im Vormonat angeliefert wurden, ins Trockenlager eingelagert.

Die Zahlen für den Februar 2016: Bruttoerzeugung 741‘433 MWh, Nettoerzeugung 704‘769 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5‘803 MWh.

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Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) erzeugte im 36. Betriebsjahr netto 7,97 Mrd. Kilowattstunden Strom (Vorjahr 8,02 Mrd. kWh).

 

Das KKG hat im Jahr 2015 beschlossen, die Ansprüche des KKG gegenüber den Stilllegungs- und Entsorgungsfonds neu auf der Basis von Marktwerten auszuweisen. In Übereinstimmung mit den Fachempfehlungen zur Rechnungslegung Swiss GAAP FER passte das KKG auch die Vorjahreswerte 2014 auf eine Marktbewertung an. Weil sich die Performance der beiden Fonds im Jahr 2014 positiv entwickelte, wurden die Jahreskosten 2014 um 88,9 Mio. CHF nach unten angepasst.

 

Im Geschäftsjahr 2015 beliefen sich die Jahreskosten zulasten der Partner auf rund 408,2 Mio. CHF. Das sind 135,9 Mio. CHF mehr als im angepassten Vorjahr. Die Produktionskosten des KKG beliefen sich damit im Jahr 2015 auf 5,12 Rp./kWh (angepasster Vorjahreswert: 3,39 Rp./kWh).

 

Zur langfristigen Sicherstellung der Verfügbarkeit und zur kontinuierlichen Steigerung der Sicherheit wurden im Berichtsjahr 96 Mio. CHF (Vorjahr 134 Mio. CHF) in anlage-technische Verbesserungen und substanzerhaltende Massnahmen investiert. Zudem zahlte die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG im Jahr 2015 insgesamt 50,9 Mio. CHF (Vorjahr 36,9 Mio. CHF) in die unter staatlicher Aufsicht stehenden Stilllegungs- und Entsorgungsfonds ein.

 

Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt, dessen Aktionäre die gesamte Energieproduktion übernehmen und im Gegenzug die sich ergebenden Jahreskosten erstatten.

 

Im KKG-Verwaltungsrat ergeben sich folgende Änderungen: Peter Lustenberger, Vertreter der Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW) im KKG-Verwaltungsrat, hat seine Demission auf die Generalversammlung vom 17. Mai 2016 eingereicht. Seine Nachfolge wird bis zur Generalversammlung vorgeschlagen.

 

Als Nachfolger des verstorbenen Verwaltungsratsmitglieds André Moro schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung Herrn Marcel Ottenkamp, Leiter Energiewirtschaft von Energie Wasser Bern (ewb), vor.

 

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 17. Mai 2016 in Däniken stattfinden. Der Geschäftsbericht 2015 wird am 22. April 2016 im Internet aufgeschaltet.

 

 

Weitere Informationen:   www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq

Communications & Public Affairs

Andreas Meier

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

 

 

Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG, Postfach, 4658 Däniken

', 'Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG genehmigt Jahresabschluss 2015', 'Jahresabschluss KKG', '

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) erzeugte im 36. Betriebsjahr netto 7,97 Mrd. Kilowattstunden Strom (Vorjahr 8,02 Mrd. kWh).

 

Das KKG hat im Jahr 2015 beschlossen, die Ansprüche des KKG gegenüber den Stilllegungs- und Entsorgungsfonds neu auf der Basis von Marktwerten auszuweisen. In Übereinstimmung mit den Fachempfehlungen zur Rechnungslegung Swiss GAAP FER passte das KKG auch die Vorjahreswerte 2014 auf eine Marktbewertung an. Weil sich die Performance der beiden Fonds im Jahr 2014 positiv entwickelte, wurden die Jahreskosten 2014 um 88,9 Mio. CHF nach unten angepasst.

 

Im Geschäftsjahr 2015 beliefen sich die Jahreskosten zulasten der Partner auf rund 408,2 Mio. CHF. Das sind 135,9 Mio. CHF mehr als im angepassten Vorjahr. Die Produktionskosten des KKG beliefen sich damit im Jahr 2015 auf 5,12 Rp./kWh (angepasster Vorjahreswert: 3,39 Rp./kWh).

 

Zur langfristigen Sicherstellung der Verfügbarkeit und zur kontinuierlichen Steigerung der Sicherheit wurden im Berichtsjahr 96 Mio. CHF (Vorjahr 134 Mio. CHF) in anlage-technische Verbesserungen und substanzerhaltende Massnahmen investiert. Zudem zahlte die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG im Jahr 2015 insgesamt 50,9 Mio. CHF (Vorjahr 36,9 Mio. CHF) in die unter staatlicher Aufsicht stehenden Stilllegungs- und Entsorgungsfonds ein.

 

Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt, dessen Aktionäre die gesamte Energieproduktion übernehmen und im Gegenzug die sich ergebenden Jahreskosten erstatten.

 

Im KKG-Verwaltungsrat ergeben sich folgende Änderungen: Peter Lustenberger, Vertreter der Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW) im KKG-Verwaltungsrat, hat seine Demission auf die Generalversammlung vom 17. Mai 2016 eingereicht. Seine Nachfolge wird bis zur Generalversammlung vorgeschlagen.

 

Als Nachfolger des verstorbenen Verwaltungsratsmitglieds André Moro schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung Herrn Marcel Ottenkamp, Leiter Energiewirtschaft von Energie Wasser Bern (ewb), vor.

 

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 17. Mai 2016 in Däniken stattfinden. Der Geschäftsbericht 2015 wird am 22. April 2016 im Internet aufgeschaltet.

 

 

Weitere Informationen:   www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq

Communications & Public Affairs

Andreas Meier

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

 

 

Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG, Postfach, 4658 Däniken

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Die Anlage produzierte im März 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.
Im Berichtsmonat bestanden drei Personen die Zulassungsprüfung zum Schichtchef und drei Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.
Die Zahlen für den März 2016: Bruttoerzeugung 790‘556 MWh, Nettoerzeugung 751‘520 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6‘146 MWh.

', 'Betriebsverlauf im März', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im März 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat bestanden drei Personen die Zulassungsprüfung zum Schichtchef und drei Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den März 2016: Bruttoerzeugung 790''556 MWh, Nettoerzeugung 751''520 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''146 MWh.

 

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-       Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG publiziert Geschäftsbericht 2015

-       Markus Dietrich als neues Mitglied des Verwaltungsrats nominiert

 

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 26. April 2016 ihren Geschäftsbericht 2015 publiziert. Der Bericht zum 36. Betriebsjahr ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: Geschäftsbericht 2015 (Download)

 

Das KKG erzeugte im Jahr 2015 netto 7,97 Milliarden Kilowattstunden. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich in der Berichtsperiode auf rund 408,2 Millionen CHF.

 

Als Ersatz für den auf die Generalversammlung vom 17. Mai 2016 zurücktretenden Peter Lustenberger beantragt der Verwaltungsrat des KKG der Generalversammlung die Wahl von Markus Dietrich, Leiter Produktion CKW, als neues Mitglied des Verwaltungsrats.

 

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 17. Mai 2016 in Däniken stattfinden.

 

 

Weitere Informationen:   www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Andreas Meier

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

 

', 'Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG publiziert Geschäftsbericht 2015', 'Geschäftsbericht 2015', '

-       Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG publiziert Geschäftsbericht 2015

-       Markus Dietrich als neues Mitglied des Verwaltungsrats nominiert

 

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 26. April 2016 ihren Geschäftsbericht 2015 publiziert. Der Bericht zum 36. Betriebsjahr ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: Geschäftsbericht 2015 (Download)

 

Das KKG erzeugte im Jahr 2015 netto 7,97 Milliarden Kilowattstunden. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich in der Berichtsperiode auf rund 408,2 Millionen CHF.

 

Als Ersatz für den auf die Generalversammlung vom 17. Mai 2016 zurücktretenden Peter Lustenberger beantragt der Verwaltungsrat des KKG der Generalversammlung die Wahl von Markus Dietrich, Leiter Produktion CKW, als neues Mitglied des Verwaltungsrats.

 

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 17. Mai 2016 in Däniken stattfinden.

 

 

Weitere Informationen:   www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Andreas Meier

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

 

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Die Anlage produzierte im April 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den April 2016: Bruttoerzeugung 762‘596 MWh, Nettoerzeugung 724‘996 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5‘736 MWh.

', 'Betriebsverlauf im April', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im April 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den April 2016: Bruttoerzeugung 762‘596 MWh, Nettoerzeugung 724‘996 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5‘736 MWh.

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Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 17. Mai 2016 in Däniken die 43. ordentliche Generalversammlung abgehalten. Die Aktionäre genehmigten den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2015. Zudem entlastete die Generalversammlung die Mitglieder des Verwaltungsrats.

 

Anstelle von Peter Lustenberger, der als Verwaltungsrat zurücktrat, wählte die Generalversammlung Markus Dietrich, Leiter Produktion CKW, als neues Mitglied des Verwaltungsrats. Als Nachfolger des verstorbenen Verwaltungsratsmitglieds André Moro wurde Marcel Ottenkamp, Leiter Energiewirtschaft von Energie Wasser Bern (ewb), in den Verwaltungsrat gewählt.

 

Am Aktienkapital der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind die folgenden Unternehmen beteiligt: Alpiq AG (40 %), Axpo Power AG (25 %), Centralschweizerische Kraftwerke AG, CKW (12,5 %), Energie Wasser Bern, ewb (7,5 %), Stadt Zürich (15 %)

 

 

Weitere Informationen:   www.kkg.ch

 

Medienkontakt: Konstantin Bachmann, Tel. 062 288 20 00

 

 

 

Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG, Postfach, 4658 Däniken

', 'Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hielt 43. Generalversammlung ab; Markus Dietrich und Marcel Ottenkamp als neue Mitglieder des Verwaltungsrats gewählt', 'Generalversammlung', '

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 17. Mai 2016 in Däniken die 43. ordentliche Generalversammlung abgehalten. Die Aktionäre genehmigten den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2015. Zudem entlastete die Generalversammlung die Mitglieder des Verwaltungsrats.

 

Anstelle von Peter Lustenberger, der als Verwaltungsrat zurücktrat, wählte die Generalversammlung Markus Dietrich, Leiter Produktion CKW, als neues Mitglied des Verwaltungsrats. Als Nachfolger des verstorbenen Verwaltungsratsmitglieds André Moro wurde Marcel Ottenkamp, Leiter Energiewirtschaft von Energie Wasser Bern (ewb), in den Verwaltungsrat gewählt.

 

Am Aktienkapital der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind die folgenden Unternehmen beteiligt: Alpiq AG (40 %), Axpo Power AG (25 %), Centralschweizerische Kraftwerke AG, CKW (12,5 %), Energie Wasser Bern, ewb (7,5 %), Stadt Zürich (15 %)

 

 

Weitere Informationen:   www.kkg.ch

 

Medienkontakt: Konstantin Bachmann, Tel. 062 288 20 00

 

 

 

Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG, Postfach, 4658 Däniken

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Am Samstag, 4. Juni 2016, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet. Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Unterhaltsarbeiten dauert rund drei Wochen.

  

Der vergangene 37. Betriebszyklus dauerte 332 Tage. In dieser Zeit produzierte das KKG 7’945 Millionen Kilowattstunden Strom und deckt damit rund 14 Prozent des schweizerischen Strombedarfs. Die Anlage wurde ohne sicherheitstechnische Probleme betrieben. Die Mitarbeitenden des KKG werden während der Revision von über 750 externen Fachkräften von über 100 in- und ausländischen Unternehmen unterstützt.

  

In der Jahresrevision werden 36 der insgesamt 177 Brennelemente durch neue Elemente aus wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) ersetzt. Zusätzlich zum Brennelementwechsel werden umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt. Zum Beispiel  wird die Unterseite des Reaktordruckbehälter-Deckels einer visuellen Überprüfung unterzogen und eine Ultraschall-Inspektion  der Schweissnaht am Deckel-Flansch durchgeführt. Die Wasserkammern an der Ein- und Austrittsseite am Unterteil von zwei Dampferzeugern werden visuell überprüft. Mit einem Versuch wird die elektrische Noteinspeisung aus dem Wasserkraftwerk Gösgen getestet. 

 

Im Vorjahr wurde der Reaktordruckbehälter (RDB) einer erweiterten Ultraschallprüfung unterzogen, um mögliche Fehlstellen in der RDB-Wand sichtbar zu machen. Zusätzlich wurde eine Druckprobe des RDB und der zugehörigen Leitungen durchgeführt. Bei der Sonderprüfung wurden keinerlei Anzeichen von wasserstoffinduzierten Fehlern in der Behälterwand festgestellt. Zusammen mit den regulären Wiederholungsprüfungen bestätigte die Sonderprüfung den einwandfreien Zustand des Reaktordruckbehälters.

  

Am Samstagmorgen, 4. Juni, führt das KKG, wie jedes Jahr zu Revisionsbeginn, eine Funktionsprüfung an einem Frischdampfsicherheitsventil durch. Beim Öffnen des Ventils wird Dampf aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage sichtbar abgeblasen. Das dabei verursachte Rauschen ist in der näheren Umgebung des Kraftwerks hörbar.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Dr. Bruno Elmiger, www.kkg.ch  

    

  

An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt:

 

  • Alpiq AG, Olten (40%)
  • Axpo Power AG, Baden (25%)
  • Centralschweizerische Kraftwerke (CKW), Luzern (12,5%)
  • Energie Wasser Bern (ewb), Bern (7,5%)
  • Stadt Zürich (15%)

 

Reaktortyp: Druckwasserreaktor

 

Elektrische Bruttonennleistung: 1060 MW

 

Inbetriebnahme: 1979

', 'Jahresrevision 2016', 'Jahresrevision 2016', '

Am Samstag, 4. Juni 2016, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet. Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Unterhaltsarbeiten dauert rund drei Wochen.

  

Der vergangene 37. Betriebszyklus dauerte 332 Tage. In dieser Zeit produzierte das KKG 7’945 Millionen Kilowattstunden Strom und deckt damit rund 14 Prozent des schweizerischen Strombedarfs. Die Anlage wurde ohne sicherheitstechnische Probleme betrieben. Die Mitarbeitenden des KKG werden während der Revision von über 750 externen Fachkräften von über 100 in- und ausländischen Unternehmen unterstützt.

  

In der Jahresrevision werden 36 der insgesamt 177 Brennelemente durch neue Elemente aus wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) ersetzt. Zusätzlich zum Brennelementwechsel werden umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt. Zum Beispiel  wird die Unterseite des Reaktordruckbehälter-Deckels einer visuellen Überprüfung unterzogen und eine Ultraschall-Inspektion  der Schweissnaht am Deckel-Flansch durchgeführt. Die Wasserkammern an der Ein- und Austrittsseite am Unterteil von zwei Dampferzeugern werden visuell überprüft. Mit einem Versuch wird die elektrische Noteinspeisung aus dem Wasserkraftwerk Gösgen getestet. 

 

Im Vorjahr wurde der Reaktordruckbehälter (RDB) einer erweiterten Ultraschallprüfung unterzogen, um mögliche Fehlstellen in der RDB-Wand sichtbar zu machen. Zusätzlich wurde eine Druckprobe des RDB und der zugehörigen Leitungen durchgeführt. Bei der Sonderprüfung wurden keinerlei Anzeichen von wasserstoffinduzierten Fehlern in der Behälterwand festgestellt. Zusammen mit den regulären Wiederholungsprüfungen bestätigte die Sonderprüfung den einwandfreien Zustand des Reaktordruckbehälters.

  

Am Samstagmorgen, 4. Juni, führt das KKG, wie jedes Jahr zu Revisionsbeginn, eine Funktionsprüfung an einem Frischdampfsicherheitsventil durch. Beim Öffnen des Ventils wird Dampf aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage sichtbar abgeblasen. Das dabei verursachte Rauschen ist in der näheren Umgebung des Kraftwerks hörbar.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Dr. Bruno Elmiger, www.kkg.ch  

    

  

An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt:

 

  • Alpiq AG, Olten (40%)
  • Axpo Power AG, Baden (25%)
  • Centralschweizerische Kraftwerke (CKW), Luzern (12,5%)
  • Energie Wasser Bern (ewb), Bern (7,5%)
  • Stadt Zürich (15%)

 

Reaktortyp: Druckwasserreaktor

 

Elektrische Bruttonennleistung: 1060 MW

 

Inbetriebnahme: 1979

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Die Anlage produzierte im Mai 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Mai 2016: Bruttoerzeugung 782''823 MWh, Nettoerzeugung 744''077 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''493 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Mai', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Mai 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Mai 2016: Bruttoerzeugung 782''823 MWh, Nettoerzeugung 744''077 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''493 MWh.

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Nach 22 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Unterhaltsarbeiten und Brennelementwechsel hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 26. Juni 2016
um 18:48 Uhr, die Stromproduktion wieder aufgenommen.

Die Jahresrevision 2016 dauerte vom 4. Juni bis zum 26. Juni 2016.

Während der Revision wurden neben dem Brennelementwechsel umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten vorgenommen.

Die Unterseite des Reaktordruckbehälter-Deckels wurde visuell überprüft und die Schweissnaht am Deckel-Flansch einer Ultraschallinspektion unterzogen. Beide Prüfungen bestätigten den einwandfreien Zustand des Reaktordruckbehälter-Deckels. Ein weiterer Schwerpunkt der Jahresrevision war die mechanisierte Überprüfung der Wasserkammern an den Unterteilen von zwei Dampferzeugern. Auch hier konnte der einwandfreie Zustand bestätigt werden.

In den nächsten Tagen wird die Reaktorleistung schrittweise bis zur Volllast erhöht.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Dr. Bruno Elmiger, www.kkg.ch  

', 'Stromproduktion am 26. Juni 2016 wieder aufgenommen', 'Revisionsende', '

Nach 22 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Unterhaltsarbeiten und Brennelementwechsel hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 26. Juni 2016
um 18:48 Uhr, die Stromproduktion wieder aufgenommen.

Die Jahresrevision 2016 dauerte vom 4. Juni bis zum 26. Juni 2016.

Während der Revision wurden neben dem Brennelementwechsel umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten vorgenommen.

Die Unterseite des Reaktordruckbehälter-Deckels wurde visuell überprüft und die Schweissnaht am Deckel-Flansch einer Ultraschallinspektion unterzogen. Beide Prüfungen bestätigten den einwandfreien Zustand des Reaktordruckbehälter-Deckels. Ein weiterer Schwerpunkt der Jahresrevision war die mechanisierte Überprüfung der Wasserkammern an den Unterteilen von zwei Dampferzeugern. Auch hier konnte der einwandfreie Zustand bestätigt werden.

In den nächsten Tagen wird die Reaktorleistung schrittweise bis zur Volllast erhöht.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Dr. Bruno Elmiger, www.kkg.ch 

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Die Anlage produzierte im Juni 2016 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision. Am 26. Juni 2016 wurde nach der Jahresrevision die Stromproduktion wieder aufgenommen.
 
Die Zahlen für den Juni 2016: Bruttoerzeugung 158‘229 MWh, Nettoerzeugung 143‘866 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 549 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Juni', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Juni 2016 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision. Am 26. Juni 2016 wurde nach der Jahresrevision die Stromproduktion wieder aufgenommen.
 
Die Zahlen für den Juni 2016: Bruttoerzeugung 158‘229 MWh, Nettoerzeugung 143‘866 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 549 MWh.

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Die Anlage produzierte im Juli 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.
 
Die Zahlen für den Juli 2016: Bruttoerzeugung 772''271 MWh, Nettoerzeugung 733''920 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''861 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Juli', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Juli 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.
 
Die Zahlen für den Juli 2016: Bruttoerzeugung 772''271 MWh, Nettoerzeugung 733''920 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''861 MWh.

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In der Nacht auf Samstag den 03. September 2016 wurde die Stromproduktion kurzzeitig unterbrochen.

 

In der Nacht auf Samstag den 03. September 2016 wurde die Stromproduktion um 23:59 Uhr aufgrund einer Fehlauslösung des Schutzsystems der Turbine für vier Stunden unterbrochen. Die Reaktorleistung wurde während dieser Zeit auf 30 Prozent reduziert. Die Anlage verhielt sich auslegungsgemäss. Um 04:00 Uhr wurde die Stromproduktion wieder aufgenommen. Die Aufsichtsbehörde ENSI wurde umgehend über das Vorkommnis informiert.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Dr. Bruno Elmiger, www.kkg.ch

', 'Produktionsunterbruch', 'Produktionsunterbruch', '

In der Nacht auf Samstag den 03. September 2016 wurde die Stromproduktion kurzzeitig unterbrochen.

 

In der Nacht auf Samstag den 03. September 2016 wurde die Stromproduktion um 23:59 Uhr aufgrund einer Fehlauslösung des Schutzsystems der Turbine für vier Stunden unterbrochen. Die Reaktorleistung wurde während dieser Zeit auf 30 Prozent reduziert. Die Anlage verhielt sich auslegungsgemäss. Um 04:00 Uhr wurde die Stromproduktion wieder aufgenommen. Die Aufsichtsbehörde ENSI wurde umgehend über das Vorkommnis informiert.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Dr. Bruno Elmiger, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im August 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den August 2016: Bruttoerzeugung 775‘466 MWh, Nettoerzeugung 736‘684 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''136 MWh.

', 'Betriebsverlauf im August', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im August 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den August 2016: Bruttoerzeugung 775‘466 MWh, Nettoerzeugung 736‘684 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''136 MWh.

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In der Nacht auf Samstag den 3. September 2016 wurde die Stromproduktion um 23:59 Uhr für vier Stunden unterbrochen. Grund dafür war eine Fehlauslösung des Schutzsystems der Turbine. Während des Produktionsunterbruchs wurde die Reaktorleistung auf 30 Prozent reduziert. Um 4 Uhr morgens wurde die Produktion wieder aufgenommen. Die Anlage produzierte im Anschluss nach Plan und ohne Unterbruch.


Im Berichtsmonat bestanden vier Personen die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.
 


Die Zahlen für den September 2016: Bruttoerzeugung 747‘178 MWh, Nettoerzeugung 709‘905 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5‘858 MWh.

', 'Betriebsverlauf im September', 'Betriebsverlauf', '

In der Nacht auf Samstag den 3. September 2016 wurde die Stromproduktion um 23:59 Uhr für vier Stunden unterbrochen. Grund dafür war eine Fehlauslösung des Schutzsystems der Turbine. Während des Produktionsunterbruchs wurde die Reaktorleistung auf 30 Prozent reduziert. Um 4 Uhr morgens wurde die Produktion wieder aufgenommen. Die Anlage produzierte im Anschluss nach Plan und ohne Unterbruch.


Im Berichtsmonat bestanden vier Personen die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.
 


Die Zahlen für den September 2016: Bruttoerzeugung 747‘178 MWh, Nettoerzeugung 709‘905 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5‘858 MWh.

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Am Sonntag 16.10.2016 wird die Stromproduktion im Kernkraftwerk Gösgen ab 9.00 Uhr, für ca. 5 Stunden, geplant unterbrochen um die Software des Turbinenschutz-Systems zu aktualisieren. Die Reaktorleistung wird während dieser Zeit deutlich reduziert. Der Zeitpunkt des kurzen Produktionsunterbruchs wurde frühzeitig und umsichtig geplant um die Beschaffung der Ersatzenergie zu erleichtern. Die Aufsichtsbehörde ENSI wurde über den vorgesehenen Ablauf orientiert.

', 'Am Sonntag 16.10.2016 wird die Stromproduktion im Kernkraftwerk Gösgen für fünf Stunden geplant unterbrochen.', 'Geplanter Produktionsunterbruch', '

Am Sonntag 16.10.2016 wird die Stromproduktion im Kernkraftwerk Gösgen ab 9.00 Uhr, für ca. 5 Stunden, geplant unterbrochen um die Software des Turbinenschutz-Systems zu aktualisieren. Die Reaktorleistung wird während dieser Zeit deutlich reduziert. Der Zeitpunkt des kurzen Produktionsunterbruchs wurde frühzeitig und umsichtig geplant um die Beschaffung der Ersatzenergie zu erleichtern. Die Aufsichtsbehörde ENSI wurde über den vorgesehenen Ablauf orientiert.

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Die Anlage produzierte im Oktober 2016 ausser am 16. des Berichtmonats nach Plan und ohne Unterbruch. Am 16. Oktober 2016 wurde die Stromproduktion im Kernkraftwerk Gösgen für ca. fünf Stunden geplant unterbrochen, um die Software des Turbinenschutz-Systems zu aktualisieren (siehe Medienmitteilung vom 12. Oktober 2016).

Im Berichtsmonat bestand eine Person die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.  

Die Zahlen für den Oktober 2016: Bruttoerzeugung 780''785 MWh, Nettoerzeugung 742''075 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''315 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Oktober', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Oktober 2016 ausser am 16. des Berichtmonats nach Plan und ohne Unterbruch. Am 16. Oktober 2016 wurde die Stromproduktion im Kernkraftwerk Gösgen für ca. fünf Stunden geplant unterbrochen, um die Software des Turbinenschutz-Systems zu aktualisieren (siehe Medienmitteilung vom 12. Oktober 2016).

Im Berichtsmonat bestand eine Person die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.  

Die Zahlen für den Oktober 2016: Bruttoerzeugung 780''785 MWh, Nettoerzeugung 742''075 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''315 MWh.

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Die Anlage produzierte im November 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat wurden 32 neue Brennelemente  aus wiederaufbereitetem Uran (WAU) angeliefert. Bis zum Monatsende wurden alle Brennelemente ins Trockenlager eingelagert.  

Die Zahlen für den November 2016: Bruttoerzeugung 766‘807 MWh, Nettoerzeugung 729‘301 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5‘887 MWh.

', 'Betriebsverlauf im November', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im November 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat wurden 32 neue Brennelemente  aus wiederaufbereitetem Uran (WAU) angeliefert. Bis zum Monatsende wurden alle Brennelemente ins Trockenlager eingelagert.  

Die Zahlen für den November 2016: Bruttoerzeugung 766‘807 MWh, Nettoerzeugung 729‘301 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5‘887 MWh.

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Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI fordert von den Kernkraftwerken Beznau und Gösgen, dass sie die Qualität und die Ausführung der Schmiedeteile für die Dampferzeuger hinsichtlich der Einhaltung der Materialspezifikationen überprüfen. Betroffen sind gemäss den Informationen der Französischen Aufsichtsbehörde insbesondere Bauteile für Dampferzeuger, die in den Schmiedewerken Le Creusot Forge und Japan Casting & Forging Corporation JCFC hergestellt wurden.


Das KKG wurde schon vor Monaten auf mögliche Qualitätsprobleme bei Dampferzeugern aufmerksam und hat deshalb umgehend Abklärungen bezüglich der in unserem Werk verwendeten Schmiedeteile getroffen. Dabei zeigte sich:

- Im Kernkraftwerk Gösgen sind keine Schmiedeteile der Hersteller Le Creusot Forge und JCFC vorhanden. Unabhängig von unseren eigenen Abklärungen wurde dies auch von AREVA, dem ursprünglichen Lieferanten des Kraftwerks,  bestätigt.
- Zudem wurden bei den Kalotten der Dampferzeuger  keine Schmiedeteile verwendet. Im KKG sind diese aus gepresstem Blech gefertigt.
- Mit Schreiben vom 27. Juni 2016 hat KKG die Ergebnisse dieser Abklärungen dem ENSI mitgeteilt.

Das KKG wird dem ENSI den Bericht zur Überprüfung der Herstellungsdokumentation bis 30. April 2017 fristgerecht einreichen.

', 'Überprüfung der Qualität von Schmiedeteilen der Dampferzeuger', 'Überprüfung', '

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI fordert von den Kernkraftwerken Beznau und Gösgen, dass sie die Qualität und die Ausführung der Schmiedeteile für die Dampferzeuger hinsichtlich der Einhaltung der Materialspezifikationen überprüfen. Betroffen sind gemäss den Informationen der Französischen Aufsichtsbehörde insbesondere Bauteile für Dampferzeuger, die in den Schmiedewerken Le Creusot Forge und Japan Casting & Forging Corporation JCFC hergestellt wurden.


Das KKG wurde schon vor Monaten auf mögliche Qualitätsprobleme bei Dampferzeugern aufmerksam und hat deshalb umgehend Abklärungen bezüglich der in unserem Werk verwendeten Schmiedeteile getroffen. Dabei zeigte sich:

- Im Kernkraftwerk Gösgen sind keine Schmiedeteile der Hersteller Le Creusot Forge und JCFC vorhanden. Unabhängig von unseren eigenen Abklärungen wurde dies auch von AREVA, dem ursprünglichen Lieferanten des Kraftwerks,  bestätigt.
- Zudem wurden bei den Kalotten der Dampferzeuger  keine Schmiedeteile verwendet. Im KKG sind diese aus gepresstem Blech gefertigt.
- Mit Schreiben vom 27. Juni 2016 hat KKG die Ergebnisse dieser Abklärungen dem ENSI mitgeteilt.

Das KKG wird dem ENSI den Bericht zur Überprüfung der Herstellungsdokumentation bis 30. April 2017 fristgerecht einreichen.

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Die Kommission für den Stilllegungsfonds und den Entsorgungsfonds STENFO hat die provisorischen Beiträge für die Veranlagungsperiode 2017 bis 2021 festgelegt. Die jährlichen Beiträge für das Kernkraftwerk Gösgen belaufen sich auf 9,6 Mio. CHF für den Stilllegungsfonds und auf 11,0 Mio. CHF für den Entsorgungsfonds. Bei diesen Beträgen handelt es sich um provisorische Zahlen. Die definitiven jährlichen Beiträge in die Fonds werden erst in der zweiten Hälfte 2018 erwartet.

 

Die Stilllegungs- und Entsorgungskosten werden alle fünf Jahre durch die Betreiber neu berechnet, letztmals 2011. Die Kostenstudie 2016 basiert auf einer neuen Kostengliederung. Die Kosten können dadurch genauer berechnet, transparenter dargestellt und effektiver überprüft werden. Die gesamten Kosten für Stilllegung und Entsorgung der schweizerischen Kernanlagen steigen mit der Kostenstudie 2016 im Vergleich zur teuerungsbereinigten Kostenstudie 2011 um zirka zehn Prozent. Die tieferen jährlichen Fondsbeiträge des Kernkraftwerks Gösgen sind teilweise eine Konsequenz der rund zehn Jahre späteren Inbetriebnahme der geologischen Tiefenlager. Dadurch werden die Fonds rund zehn Jahre länger Zinserträge äufnen können. 

 

  

Medienkontakt: Andreas Meier, Communications, Alpiq, T: +41 62 286 71 10, medien@alpiq.com

', 'Tiefere Beiträge für die Stilllegungs- und Entsorgungsfonds', 'Entsorgung', '

Die Kommission für den Stilllegungsfonds und den Entsorgungsfonds STENFO hat die provisorischen Beiträge für die Veranlagungsperiode 2017 bis 2021 festgelegt. Die jährlichen Beiträge für das Kernkraftwerk Gösgen belaufen sich auf 9,6 Mio. CHF für den Stilllegungsfonds und auf 11,0 Mio. CHF für den Entsorgungsfonds. Bei diesen Beträgen handelt es sich um provisorische Zahlen. Die definitiven jährlichen Beiträge in die Fonds werden erst in der zweiten Hälfte 2018 erwartet.

 

Die Stilllegungs- und Entsorgungskosten werden alle fünf Jahre durch die Betreiber neu berechnet, letztmals 2011. Die Kostenstudie 2016 basiert auf einer neuen Kostengliederung. Die Kosten können dadurch genauer berechnet, transparenter dargestellt und effektiver überprüft werden. Die gesamten Kosten für Stilllegung und Entsorgung der schweizerischen Kernanlagen steigen mit der Kostenstudie 2016 im Vergleich zur teuerungsbereinigten Kostenstudie 2011 um zirka zehn Prozent. Die tieferen jährlichen Fondsbeiträge des Kernkraftwerks Gösgen sind teilweise eine Konsequenz der rund zehn Jahre späteren Inbetriebnahme der geologischen Tiefenlager. Dadurch werden die Fonds rund zehn Jahre länger Zinserträge äufnen können. 

 

  

Medienkontakt: Andreas Meier, Communications, Alpiq, T: +41 62 286 71 10, medien@alpiq.com

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Die Anlage produzierte im Dezember 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Dezember 2016: Bruttoerzeugung 795''765 MWh, Nettoerzeugung 757''009 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''345 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Dezember', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Dezember 2016 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Dezember 2016: Bruttoerzeugung 795''765 MWh, Nettoerzeugung 757''009 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''345 MWh.

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Die Anlage produzierte im Januar 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Januar 2017: Bruttoerzeugung 796''239 MWh, Nettoerzeugung 757''399 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''489 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Januar', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Januar 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Januar 2017: Bruttoerzeugung 796''239 MWh, Nettoerzeugung 757''399 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''489 MWh.

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Betriebsverlauf

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) produzierte 2016 netto 8,23 Milliarden kWh (2015: 7,97 Mrd. kWh) elektrischer Energie ohne Abgabe von Luftschadstoffen und klima­schädi­genden Gasen. 

Die Jahresrevision dauerte vom 4. Juni bis zum 26. Juni 2016.Insgesamt dauerte die Revision 22 Tage (2015: 30 Tage). Während der Abstellzeit wurden im nuklearen und konventionellen Teil der Anlage umfangreiche Instandhaltungs- und Prüfungsarbeiten an maschinen-, starkstrom- und leittechnischen Komponenten und Einrichtungen ausgeführt. Insgesamt wurden während der Revision rund 4000 Instandhaltungsarbeiten abgeschlossen.

Zu den Revisionsschwerpunkten zählten die periodische Grundmaterial- und Schweissnahtprüfung am Deckel des Reaktordruckbehälters. Mit einer Ultraschallinspektion wurde die Schweissnaht am Deckelflansch überprüft. Bei zwei Dampferzeugern wurden im unteren Teil die Wasserkammern mechanisiert inspiziert. Zusammen mit weiteren regulären Wiederholungsprüfungen wurde der einwandfreie Zustand der Komponenten bestätigt. Im Containment wurden die zehn zur Störfallinstrumentierung zählenden Wasserstoffmessungen ersetzt, und in der Schaltanlage wurden klassierte Einschübe ausgetauscht.

In einem Strang fanden umfangreiche Prüfungen elektrischer Baugruppen statt und die Kontrolle sämtlicher elektrischer Sammelschienen.

Im Rahmen der Massnahmen für den Langzeitbetrieb wurde im Maschinenhaus ein Niederdruck-Vorwärmer ausgetauscht. Der Generator wurde einer kleinen Inspektion unterzogen.

Ausserdem erfolgte ein ungeplanter schadensbedingter Austausch eines Kühlwasserdiesels. Dieser Ersatz verzögerte das Anfahren der Anlage um drei Tage.

Während der Revision wurden 36 abgebrannte Brennelemente durch neue Brennelemente aus wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) ersetzt. Die Kernbeladung des 38. Zyklus umfasst 177 Uran-Brennelemente, davon sind 173 WAU-Brennelemente und vier Testbrennelemente in der vierten Standzeit.

Am 29. März 2016 erfolgte ein Stabeinfall aus Volllast. Dabei stabilisierte sich die Anlage wie vorgesehen bei 865 MW und ca. 85% der Reaktorleistung. Ursache waren mangelhafte elektrische Einschübe, die ausgetauscht wurden. Nach dem erneuten Ziehen des Stabes wurde am gleichen Tag wieder Volllast erreicht.

Am 2. September 2016 wurde durch einen Fehler im Turbinenschutz kurz vor Mitternacht eine Turbinenschnellabschaltung ausgelöst und die Reaktorleistung bei ca. 25 % stabilisiert. Nach einem Neustart der betroffenen Turbinenschutz-Rechnersysteme und einem einstündigen Vertrauensbetrieb wurde die Anlage am 3. September wieder mit dem Netz synchronisiert und hochgefahren.

Am 16. Oktober 2016 wurde ein geplanter Produktionsunterbruch durchgeführt, um die Software für den Turbinenschutz zu aktualisieren.

Die Aarepapier AG in Niedergösgen und die Papierfabrik Cartaseta-Friedrich & Co. in Däniken wurden vom KKG mit Heizdampf versorgt. Die 2016 bezogenen Dampfmengen entsprechen der thermischen Energie von 194 Millionen Kilowattstunden. Durch den Bezug des Heizdampfes vom KKG vermieden die beiden Dampfbezüger die Verbrennung von etwa 18300 Tonnen Heizöl und damit die Abgabe von rund 57400 Tonnen Kohlendioxid an die Umwelt.

 

Verschiedenes

 
Die durch den Betrieb in der Umgebung verursachte maximale Strahlendosis der Bevölkerung lag weit unter dem Dosisrichtwert von 0,3 Millisievert (mSv) pro Jahr und Person. Die Kollektivdosis aller im Kraftwerk tätigen beruflich strahlenexponierten Personen erreichte 2016 mit 439 mSv einen sehr guten Wert.

Das KKG beschäftigte Ende Jahr 549 Personen (2015: 535), was 526,33 Vollzeitpensen entspricht (2015: 511,5). Darin enthalten sind 17 Lernende mit den Berufszielen Elektroniker, Polymechaniker, Fachfrau Hauswirtschaft, Kauffrau und Kaufmann, Laborant und Elektroinstallateur. 60 Mitarbeiter hatten vom Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI die Zulassung als Pikett­ingenieure, Schichtchefs und Reaktoroperateure. Insgesamt verfügten im Strahlenschutz 16 Mitarbeiter über eine Anerkennung als Strahlenschutzsachverständiger, als Strahlenschutz­techniker oder als Strahlenschutzfachkraft. In zahlreichen Kursen und Workshops erweiterten Mitarbeitende aller Abteilungen ihr Fachwissen und trainierten ihre beruflichen Fertigkeiten.

Rund 14000 Personen besichtigten das Werk. Mitte Juli fand ein Kurs in deutscher Sprache über die Schweizer Stromproduktion statt, an dem 29 Lehrerinnen und Lehrer teilnahmen.

 

        2016   2015   2014
                 
Bruttoerzeugung   Mio. kWh   8 668   8 399   8452
                 
Nettoerzeugung   Mio. kWh   8 233   7 971   8 022
                 
Betriebsstunden   h   8 232   7 980   8 029
                 
Zeitverfügbarkeit       93,7%   91,3%   91,7%
                 
Arbeitsausnutzung       93,3%   90,5%   92,1%
', 'Jahresrückblick 2016', 'Jahresrückblick', '

Betriebsverlauf

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) produzierte 2016 netto 8,23 Milliarden kWh (2015: 7,97 Mrd. kWh) elektrischer Energie ohne Abgabe von Luftschadstoffen und klima­schädi­genden Gasen. 

Die Jahresrevision dauerte vom 4. Juni bis zum 26. Juni 2016.Insgesamt dauerte die Revision 22 Tage (2015: 30 Tage). Während der Abstellzeit wurden im nuklearen und konventionellen Teil der Anlage umfangreiche Instandhaltungs- und Prüfungsarbeiten an maschinen-, starkstrom- und leittechnischen Komponenten und Einrichtungen ausgeführt. Insgesamt wurden während der Revision rund 4000 Instandhaltungsarbeiten abgeschlossen.

Zu den Revisionsschwerpunkten zählten die periodische Grundmaterial- und Schweissnahtprüfung am Deckel des Reaktordruckbehälters. Mit einer Ultraschallinspektion wurde die Schweissnaht am Deckelflansch überprüft. Bei zwei Dampferzeugern wurden im unteren Teil die Wasserkammern mechanisiert inspiziert. Zusammen mit weiteren regulären Wiederholungsprüfungen wurde der einwandfreie Zustand der Komponenten bestätigt. Im Containment wurden die zehn zur Störfallinstrumentierung zählenden Wasserstoffmessungen ersetzt, und in der Schaltanlage wurden klassierte Einschübe ausgetauscht.

In einem Strang fanden umfangreiche Prüfungen elektrischer Baugruppen statt und die Kontrolle sämtlicher elektrischer Sammelschienen.

Im Rahmen der Massnahmen für den Langzeitbetrieb wurde im Maschinenhaus ein Niederdruck-Vorwärmer ausgetauscht. Der Generator wurde einer kleinen Inspektion unterzogen.

Ausserdem erfolgte ein ungeplanter schadensbedingter Austausch eines Kühlwasserdiesels. Dieser Ersatz verzögerte das Anfahren der Anlage um drei Tage.

Während der Revision wurden 36 abgebrannte Brennelemente durch neue Brennelemente aus wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) ersetzt. Die Kernbeladung des 38. Zyklus umfasst 177 Uran-Brennelemente, davon sind 173 WAU-Brennelemente und vier Testbrennelemente in der vierten Standzeit.

Am 29. März 2016 erfolgte ein Stabeinfall aus Volllast. Dabei stabilisierte sich die Anlage wie vorgesehen bei 865 MW und ca. 85% der Reaktorleistung. Ursache waren mangelhafte elektrische Einschübe, die ausgetauscht wurden. Nach dem erneuten Ziehen des Stabes wurde am gleichen Tag wieder Volllast erreicht.

Am 2. September 2016 wurde durch einen Fehler im Turbinenschutz kurz vor Mitternacht eine Turbinenschnellabschaltung ausgelöst und die Reaktorleistung bei ca. 25 % stabilisiert. Nach einem Neustart der betroffenen Turbinenschutz-Rechnersysteme und einem einstündigen Vertrauensbetrieb wurde die Anlage am 3. September wieder mit dem Netz synchronisiert und hochgefahren.

Am 16. Oktober 2016 wurde ein geplanter Produktionsunterbruch durchgeführt, um die Software für den Turbinenschutz zu aktualisieren.

Die Aarepapier AG in Niedergösgen und die Papierfabrik Cartaseta-Friedrich & Co. in Däniken wurden vom KKG mit Heizdampf versorgt. Die 2016 bezogenen Dampfmengen entsprechen der thermischen Energie von 194 Millionen Kilowattstunden. Durch den Bezug des Heizdampfes vom KKG vermieden die beiden Dampfbezüger die Verbrennung von etwa 18300 Tonnen Heizöl und damit die Abgabe von rund 57400 Tonnen Kohlendioxid an die Umwelt.

 

Verschiedenes

 
Die durch den Betrieb in der Umgebung verursachte maximale Strahlendosis der Bevölkerung lag weit unter dem Dosisrichtwert von 0,3 Millisievert (mSv) pro Jahr und Person. Die Kollektivdosis aller im Kraftwerk tätigen beruflich strahlenexponierten Personen erreichte 2016 mit 439 mSv einen sehr guten Wert.

Das KKG beschäftigte Ende Jahr 549 Personen (2015: 535), was 526,33 Vollzeitpensen entspricht (2015: 511,5). Darin enthalten sind 17 Lernende mit den Berufszielen Elektroniker, Polymechaniker, Fachfrau Hauswirtschaft, Kauffrau und Kaufmann, Laborant und Elektroinstallateur. 60 Mitarbeiter hatten vom Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI die Zulassung als Pikett­ingenieure, Schichtchefs und Reaktoroperateure. Insgesamt verfügten im Strahlenschutz 16 Mitarbeiter über eine Anerkennung als Strahlenschutzsachverständiger, als Strahlenschutz­techniker oder als Strahlenschutzfachkraft. In zahlreichen Kursen und Workshops erweiterten Mitarbeitende aller Abteilungen ihr Fachwissen und trainierten ihre beruflichen Fertigkeiten.

Rund 14000 Personen besichtigten das Werk. Mitte Juli fand ein Kurs in deutscher Sprache über die Schweizer Stromproduktion statt, an dem 29 Lehrerinnen und Lehrer teilnahmen.

 

        2016   2015   2014
                 
Bruttoerzeugung   Mio. kWh   8 668   8 399   8452
                 
Nettoerzeugung   Mio. kWh   8 233   7 971   8 022
                 
Betriebsstunden   h   8 232   7 980   8 029
                 
Zeitverfügbarkeit       93,7%   91,3%   91,7%
                 
Arbeitsausnutzung       93,3%   90,5%   92,1%
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Nach dem Erdbeben der Stärke 4,6 vom Montagabend, 6. März 2017, in Linthal GL, stellten Medien die Frage nach den Auswirkungen auf das Kernkraftwerk und die Erdbebensicherheit der Anlage, welche das KKG wie folgt beantwortet:

  • Die im KKG vorhandene hochsensible seismische Instrumentierung, welche auch Mikrobeben registriert, hat das Erdbeben in Linthal detektiert. Die Werte waren weit unter jeder betrieblich relevanten Schwelle.
  • Sämtliche relevanten Betriebsparameter der Reaktoranlage werden permanent überwacht. Wenn ein Erdbeben zu signifikanten Abweichungen führt, wird die Reaktoranlage automatisch abgeschaltet.
  • Kernkraftwerke gehören zu den erdbebensichersten Gebäuden in der Schweiz. Das KKG hat nachgewiesen, dass es einem extrem seltenen starken Erdbeben standhält. Die Anlage widersteht Ereignissen, die zu einer Standortintensität von mehr als VIII gemäss EMS-98 (europ. Intensitätsskala) führen. Dies entspricht Erdbeben mit mehr als dem tausendfachen Energiegehalt des Linthaler Bebens vom Montagabend.
', 'Das KKG verfügt über hohe Sicherheitsmargen bei Erdbeben', 'Erdbebensicherheit', '

Nach dem Erdbeben der Stärke 4,6 vom Montagabend, 6. März 2017, in Linthal GL, stellten Medien die Frage nach den Auswirkungen auf das Kernkraftwerk und die Erdbebensicherheit der Anlage, welche das KKG wie folgt beantwortet:

  • Die im KKG vorhandene hochsensible seismische Instrumentierung, welche auch Mikrobeben registriert, hat das Erdbeben in Linthal detektiert. Die Werte waren weit unter jeder betrieblich relevanten Schwelle.
  • Sämtliche relevanten Betriebsparameter der Reaktoranlage werden permanent überwacht. Wenn ein Erdbeben zu signifikanten Abweichungen führt, wird die Reaktoranlage automatisch abgeschaltet.
  • Kernkraftwerke gehören zu den erdbebensichersten Gebäuden in der Schweiz. Das KKG hat nachgewiesen, dass es einem extrem seltenen starken Erdbeben standhält. Die Anlage widersteht Ereignissen, die zu einer Standortintensität von mehr als VIII gemäss EMS-98 (europ. Intensitätsskala) führen. Dies entspricht Erdbeben mit mehr als dem tausendfachen Energiegehalt des Linthaler Bebens vom Montagabend.
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Die Anlage produzierte im Februar 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.


Die Zahlen für den Februar 2017: Bruttoerzeugung 716''648 MWh, Nettoerzeugung 681''628 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''928 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Februar', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Februar 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.


Die Zahlen für den Februar 2017: Bruttoerzeugung 716''648 MWh, Nettoerzeugung 681''628 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''928 MWh.

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Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG genehmigte am 21. März 2017 zuhanden der Generalversammlung den Jahresabschluss 2016.
 
Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) erzeugte im 37. Betriebsjahr netto 8,23 Mrd. Kilowattstunden Strom (Vorjahr: 7,97 Mrd. kWh). Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich im Geschäftsjahr 2016 auf 334,1 Mio. CHF. Dies sind 74,1 Mio. CHF weniger als im Vorjahr. Für das Geschäftsjahr 2016 ergeben sich daraus Produktionskosten von 4,06 Rp./kWh (Vorjahr: 5,12 Rp./kWh).
 
Zur langfristigen Sicherstellung der Verfügbarkeit und zur permanenten Steigerung der Sicherheit wurden im Berichtsjahr 91,5 Mio. CHF (Vorjahr: 96,5 Mio. CHF) in anlagetechnische Verbesserungen, substanzerhaltende Massnahmen und Brennelemente investiert. Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG zahlte im Jahr 2016 insgesamt 50,9 Mio. CHF (Vorjahr 50,9 Mio. CHF) in die unter staatlicher Aufsicht stehenden Stilllegungs- und Entsorgungsfonds ein.
 
Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt, dessen Aktionäre die gesamte Energieproduktion übernehmen und im Gegenzug die sich ergebenden Jahreskosten erstatten. In den Jahreskosten ist wie in den Vorjahren eine Dividende von 6 Prozent auf dem einbezahlten Aktienkapital enthalten. Nach der Zuweisung an die gesetzliche Reserve resultiert ein steuerpflichtiger Jahresgewinn von 18,6 Mio. CHF.
 
Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 9. Mai 2017 in Däniken stattfinden. Der Geschäftsbericht 2016 wird am 18. April 2017 im Internet publiziert.
 
 
Weitere Informationen:   www.kkg.ch
 
 
 
Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:
Alpiq
Communications & Public Affairs
Andreas Meier
Telefon: +41 62 286 71 10
E-Mail: medien@alpiq.com
 
 
 
Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG, Postfach, 4658 Däniken

', 'Kernkraftwerk Gösgen: Jahresabschluss 2016', 'Jahresabschluss KKG', '

Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG genehmigte am 21. März 2017 zuhanden der Generalversammlung den Jahresabschluss 2016.
 
Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) erzeugte im 37. Betriebsjahr netto 8,23 Mrd. Kilowattstunden Strom (Vorjahr: 7,97 Mrd. kWh). Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich im Geschäftsjahr 2016 auf 334,1 Mio. CHF. Dies sind 74,1 Mio. CHF weniger als im Vorjahr. Für das Geschäftsjahr 2016 ergeben sich daraus Produktionskosten von 4,06 Rp./kWh (Vorjahr: 5,12 Rp./kWh).
 
Zur langfristigen Sicherstellung der Verfügbarkeit und zur permanenten Steigerung der Sicherheit wurden im Berichtsjahr 91,5 Mio. CHF (Vorjahr: 96,5 Mio. CHF) in anlagetechnische Verbesserungen, substanzerhaltende Massnahmen und Brennelemente investiert. Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG zahlte im Jahr 2016 insgesamt 50,9 Mio. CHF (Vorjahr 50,9 Mio. CHF) in die unter staatlicher Aufsicht stehenden Stilllegungs- und Entsorgungsfonds ein.
 
Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt, dessen Aktionäre die gesamte Energieproduktion übernehmen und im Gegenzug die sich ergebenden Jahreskosten erstatten. In den Jahreskosten ist wie in den Vorjahren eine Dividende von 6 Prozent auf dem einbezahlten Aktienkapital enthalten. Nach der Zuweisung an die gesetzliche Reserve resultiert ein steuerpflichtiger Jahresgewinn von 18,6 Mio. CHF.
 
Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 9. Mai 2017 in Däniken stattfinden. Der Geschäftsbericht 2016 wird am 18. April 2017 im Internet publiziert.
 
 
Weitere Informationen:   www.kkg.ch
 
 
 
Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:
Alpiq
Communications & Public Affairs
Andreas Meier
Telefon: +41 62 286 71 10
E-Mail: medien@alpiq.com
 
 
 
Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG, Postfach, 4658 Däniken

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Zur Verbesserung von Funktionsprüfungen der Brandschutzklappen wurde am 15.12. 2016 in einem nicht-nuklearen Teil der Anlage ein Versuch durchgeführt.

 

Das Ziel des Versuches war es, den Einfluss der Lüftung auf das Schliessverhalten der Brandschutzklappen zu prüfen. Der Versuch bestätigte die Funktionsfähigkeit der Brandschutzklappen. Bei einigen wenigen Klappen wurde jedoch die elektronische Rückmeldungsanzeige, die das Schliessen der Klappe bestätigt, nicht ausgelöst. Das Kernkraftwerk Gösgen hat dazu dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI am 10.3.2017 einen Bericht eingereicht.

', 'Brandschutzklappen-Test im Schaltanlagengebäude', 'Brandschutzklappen-Test', '

Zur Verbesserung von Funktionsprüfungen der Brandschutzklappen wurde am 15.12. 2016 in einem nicht-nuklearen Teil der Anlage ein Versuch durchgeführt.

 

Das Ziel des Versuches war es, den Einfluss der Lüftung auf das Schliessverhalten der Brandschutzklappen zu prüfen. Der Versuch bestätigte die Funktionsfähigkeit der Brandschutzklappen. Bei einigen wenigen Klappen wurde jedoch die elektronische Rückmeldungsanzeige, die das Schliessen der Klappe bestätigt, nicht ausgelöst. Das Kernkraftwerk Gösgen hat dazu dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI am 10.3.2017 einen Bericht eingereicht.

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Die Anlage produzierte im März 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat bestanden drei Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den März 2017: Bruttoerzeugung 789‘322 MWh, Nettoerzeugung 750‘531 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6‘252 MWh.

', 'Betriebsverlauf im März', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im März 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat bestanden drei Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den März 2017: Bruttoerzeugung 789‘322 MWh, Nettoerzeugung 750‘531 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6‘252 MWh.

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Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG publiziert Geschäftsbericht 2016.
Stephan Döhler tritt nicht zur Wiederwahl in den VR an.         


Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 19. April 2017 ihren Geschäftsbericht 2016 publiziert. Der Bericht zum 37. Betriebsjahr ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: Geschäftsbericht 2016 (Download)

Das KKG erzeugte im Jahr 2016 netto 8,23 Milliarden Kilowattstunden Strom. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich in der Berichtsperiode auf 334,1 Millionen CHF.

Dr. Stephan Döhler wird sich an der Generalversammlung vom 9. Mai 2017 in Däniken nicht zur Wiederwahl stellen. Döhler war seit 2009 Mitglied des Verwaltungsrats.


Weitere Informationen:   www.kkg.ch

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Sabine Labonte
Telefon: +41 62 286 71 10
E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG publiziert Geschäftsbericht 2016', 'Geschäftsbericht 2016', '

Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG publiziert Geschäftsbericht 2016.
Stephan Döhler tritt nicht zur Wiederwahl in den VR an. 


Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 19. April 2017 ihren Geschäftsbericht 2016 publiziert. Der Bericht zum 37. Betriebsjahr ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: Geschäftsbericht 2016 (Download)

Das KKG erzeugte im Jahr 2016 netto 8,23 Milliarden Kilowattstunden Strom. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich in der Berichtsperiode auf 334,1 Millionen CHF.

Dr. Stephan Döhler wird sich an der Generalversammlung vom 9. Mai 2017 in Däniken nicht zur Wiederwahl stellen. Döhler war seit 2009 Mitglied des Verwaltungsrats.


Weitere Informationen:   www.kkg.ch

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Sabine Labonte
Telefon: +41 62 286 71 10
E-Mail: medien@alpiq.com

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Die Anlage produzierte im April 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.         

Im Berichtsmonat bestanden zwei Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den April 2017: Bruttoerzeugung 763‘130 MWh, Nettoerzeugung 725‘677 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5‘750 MWh.

', 'Betriebsverlauf im April', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im April 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.         

Im Berichtsmonat bestanden zwei Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den April 2017: Bruttoerzeugung 763‘130 MWh, Nettoerzeugung 725‘677 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5‘750 MWh.

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Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hielt 44. Generalversammlung ab
                                                        
Willibald Kohlpaintner als neues Mitglied des Verwaltungsrats gewählt


Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 9. Mai 2017 in Däniken die 44. ordentliche Generalversammlung abgehalten. Die Aktionäre genehmigten den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2016. Zudem entlastete die Generalversammlung die Mitglieder des Verwaltungsrats.

Anstelle von Dr. Stephan Döhler, der sich als Verwaltungsrat nicht zur Wiederwahl stellte, wählte die Generalversammlung Willibald Kohlpaintner, Leiter Division Kernenergie bei Axpo, als neues Mitglied des Verwaltungsrats.



Weitere Informationen:   www.kkg.ch

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Andreas Meier
Telefon: +41 62 286 71 10
E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Generalversammlung KKG', 'Generalversammlung', '

Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hielt 44. Generalversammlung ab
                                                        
Willibald Kohlpaintner als neues Mitglied des Verwaltungsrats gewählt


Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 9. Mai 2017 in Däniken die 44. ordentliche Generalversammlung abgehalten. Die Aktionäre genehmigten den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2016. Zudem entlastete die Generalversammlung die Mitglieder des Verwaltungsrats.

Anstelle von Dr. Stephan Döhler, der sich als Verwaltungsrat nicht zur Wiederwahl stellte, wählte die Generalversammlung Willibald Kohlpaintner, Leiter Division Kernenergie bei Axpo, als neues Mitglied des Verwaltungsrats.



Weitere Informationen:   www.kkg.ch

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Andreas Meier
Telefon: +41 62 286 71 10
E-Mail: medien@alpiq.com

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Am Sonntag, 4. Juni 2017, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet. Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Unterhaltsarbeiten dauert rund vier Wochen.

Der vergangene 38. Betriebszyklus dauerte 342 Tage. In dieser Zeit produzierte das KKG rund 8''200 Millionen Kilowattstunden Strom und deckte damit gut 14 Prozent des schweizerischen Strombedarfs. Die Anlage wurde ohne sicherheitstechnische Probleme betrieben. Die Mitarbeitenden des KKG werden während der Revision von mehr als 780 externen Fachkräften aus über 130 in- und ausländischen Unternehmen unterstützt.

In der Jahresrevision werden 36 der insgesamt 177 Brennelemente durch neue Elemente aus wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) ersetzt. Zusätzlich zum Brennelementwechsel werden umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt. Zu den Schwerpunkten dieser Revision gehören mehrere Ultraschallprüfungen am Reaktordruckbehälter. Ausserdem wird der kugelförmige Sicherheitsbehälter, der die nuklearen Komponenten des Kraftwerks umschliesst, durch eine Leckratenprüfung getestet. Während der diesjährigen Jahresrevision wird die erneuerte Lademaschine erstmals zum Ent- und Beladen des Reaktordruckbehälters mit Brennelementen eingesetzt. Zudem wird das im Jahr 2011 begonnene Programm zum Austausch der Leittechnik fortgesetzt.

Am Sonntagmorgen, 4. Juni, führt das KKG, wie jedes Jahr zu Revisionsbeginn, eine Funktionsprüfung an einem Frischdampfsicherheitsventil durch. Beim Öffnen des Ventils wird Dampf aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage sicht- und hörbar abgeblasen. Das dabei entstehende Rauschen ist in der näheren Umgebung des Kraftwerks wahrnehmbar.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch 

 

An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt:

  • Alpiq AG, Olten (40%)
  • Axpo Power AG, Baden (25%)
  • Centralschweizerische Kraftwerke (CKW), Luzern (12,5%)
  • Energie Wasser Bern (ewb), Bern (7,5%)
  • Stadt Zürich (15%)

 

Reaktortyp: Druckwasserreaktor

Elektrische Bruttonennleistung: 1060 MW

Inbetriebnahme: 1979

', 'Jahresrevison 2017', 'Jahresrevison 2017', '

Am Sonntag, 4. Juni 2017, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet. Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Unterhaltsarbeiten dauert rund vier Wochen.

Der vergangene 38. Betriebszyklus dauerte 342 Tage. In dieser Zeit produzierte das KKG rund 8''200 Millionen Kilowattstunden Strom und deckte damit gut 14 Prozent des schweizerischen Strombedarfs. Die Anlage wurde ohne sicherheitstechnische Probleme betrieben. Die Mitarbeitenden des KKG werden während der Revision von mehr als 780 externen Fachkräften aus über 130 in- und ausländischen Unternehmen unterstützt.

In der Jahresrevision werden 36 der insgesamt 177 Brennelemente durch neue Elemente aus wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) ersetzt. Zusätzlich zum Brennelementwechsel werden umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt. Zu den Schwerpunkten dieser Revision gehören mehrere Ultraschallprüfungen am Reaktordruckbehälter. Ausserdem wird der kugelförmige Sicherheitsbehälter, der die nuklearen Komponenten des Kraftwerks umschliesst, durch eine Leckratenprüfung getestet. Während der diesjährigen Jahresrevision wird die erneuerte Lademaschine erstmals zum Ent- und Beladen des Reaktordruckbehälters mit Brennelementen eingesetzt. Zudem wird das im Jahr 2011 begonnene Programm zum Austausch der Leittechnik fortgesetzt.

Am Sonntagmorgen, 4. Juni, führt das KKG, wie jedes Jahr zu Revisionsbeginn, eine Funktionsprüfung an einem Frischdampfsicherheitsventil durch. Beim Öffnen des Ventils wird Dampf aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage sicht- und hörbar abgeblasen. Das dabei entstehende Rauschen ist in der näheren Umgebung des Kraftwerks wahrnehmbar.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch 

 

An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt:

  • Alpiq AG, Olten (40%)
  • Axpo Power AG, Baden (25%)
  • Centralschweizerische Kraftwerke (CKW), Luzern (12,5%)
  • Energie Wasser Bern (ewb), Bern (7,5%)
  • Stadt Zürich (15%)

 

Reaktortyp: Druckwasserreaktor

Elektrische Bruttonennleistung: 1060 MW

Inbetriebnahme: 1979

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Die Anlage produzierte im Mai 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Mai 2017: Bruttoerzeugung 779‘655 MWh, Nettoerzeugung 741‘030 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5‘705 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Mai', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Mai 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Mai 2017: Bruttoerzeugung 779‘655 MWh, Nettoerzeugung 741‘030 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5‘705 MWh.

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Nach 25 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Brennelementwechsel und Unterhaltsarbeiten hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 29. Juni 2017 um 16:13 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen.
Die Jahresrevision 2017 dauerte vom 4. bis 29. Juni 2017.


Während der Revision wurden neben dem Brennelementwechsel umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, bau-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt.


So wurden umfassende Prüfungen am Reaktordruckbehälter durchgeführt. Diese Prüfungen bestätigten den guten Zustand des Reaktordruckbehälters. Die erneuerte Lademaschine wurde durch die zuständigen Behörden abgenommen und erstmalig eingesetzt. Sie ermöglicht ein effizienteres Ent- und Beladen des Reaktordruckbehälters mit Brennelementen. Ausserdem wurde der kugelförmige Sicherheitsbehälter, der die nuklearen Komponenten des Kraftwerks umschliesst, durch eine Dichtheitsprüfung getestet. Auch hier bestätigte sich die einwandfreie Funktionstüchtigkeit.


In den nächsten Tagen wird die Reaktorleistung schrittweise bis zur Volllast erhöht.


Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Stromproduktion am 29. Juni 2017 wieder aufgenommen', 'Revisionsende', '

Nach 25 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Brennelementwechsel und Unterhaltsarbeiten hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 29. Juni 2017 um 16:13 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen.
Die Jahresrevision 2017 dauerte vom 4. bis 29. Juni 2017.


Während der Revision wurden neben dem Brennelementwechsel umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, bau-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt.


So wurden umfassende Prüfungen am Reaktordruckbehälter durchgeführt. Diese Prüfungen bestätigten den guten Zustand des Reaktordruckbehälters. Die erneuerte Lademaschine wurde durch die zuständigen Behörden abgenommen und erstmalig eingesetzt. Sie ermöglicht ein effizienteres Ent- und Beladen des Reaktordruckbehälters mit Brennelementen. Ausserdem wurde der kugelförmige Sicherheitsbehälter, der die nuklearen Komponenten des Kraftwerks umschliesst, durch eine Dichtheitsprüfung getestet. Auch hier bestätigte sich die einwandfreie Funktionstüchtigkeit.


In den nächsten Tagen wird die Reaktorleistung schrittweise bis zur Volllast erhöht.


Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im Juni 2017 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision 2017 (siehe Medienmitteilung vom 2. Juni 2017). Am 29. Juni 2017 wurde nach der Jahresrevision die Stromproduktion wieder aufgenommen.
Die Zahlen für den Juni 2017: Bruttoerzeugung 96‘556 MWh, Nettoerzeugung 84‘662 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 396 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Juni', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Juni 2017 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision 2017 (siehe Medienmitteilung vom 2. Juni 2017). Am 29. Juni 2017 wurde nach der Jahresrevision die Stromproduktion wieder aufgenommen.
Die Zahlen für den Juni 2017: Bruttoerzeugung 96‘556 MWh, Nettoerzeugung 84‘662 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 396 MWh.

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Am 7. Juli 2017 hat das defekte Vorschaltgerät einer Fluoreszenzröhre im kontrollierten Bereich des Kernkraftwerk Gösgen KKG zu einer Rauchentwicklung geführt. Die entsprechende Brandmeldelinie löste vorschriftsgemäss aus und unterbrach automatisch die Lüftung zu Ringraum und Sicherheitsdruckbehälter, um das Ausbreiten des Rauches zu verhindern.

Das KKG hat dazu dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI am 31.7.2017 einen Bericht eingereicht.

', 'Rauchentwicklung durch defekte Fluoreszenzröhre', 'Defekte Fluoreszenzröhre', '

Am 7. Juli 2017 hat das defekte Vorschaltgerät einer Fluoreszenzröhre im kontrollierten Bereich des Kernkraftwerk Gösgen KKG zu einer Rauchentwicklung geführt. Die entsprechende Brandmeldelinie löste vorschriftsgemäss aus und unterbrach automatisch die Lüftung zu Ringraum und Sicherheitsdruckbehälter, um das Ausbreiten des Rauches zu verhindern.

Das KKG hat dazu dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI am 31.7.2017 einen Bericht eingereicht.

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Die Anlage produzierte im Juli 2017 nach Plan und ohne Unterbruch. Am 24., 25. und am 27. Juli 2017 wurde die Generatorleistung reduziert, um die neue adaptive Leistungsverteilungs- und Bankstellungsregelung zu testen.         

Die Zahlen für den Juli 2017: Bruttoerzeugung 757''873 MWh, Nettoerzeugung 719''514 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''473 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Juli', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Juli 2017 nach Plan und ohne Unterbruch. Am 24., 25. und am 27. Juli 2017 wurde die Generatorleistung reduziert, um die neue adaptive Leistungsverteilungs- und Bankstellungsregelung zu testen.         

Die Zahlen für den Juli 2017: Bruttoerzeugung 757''873 MWh, Nettoerzeugung 719''514 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''473 MWh.

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Die Anlage produzierte im August 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.

                                                  
Die Zahlen für den August 2017: Bruttoerzeugung 773''974 MWh, Nettoerzeugung 735''295 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''904 MWh.

', 'Betriebsverlauf im August', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im August 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.

                                                 
Die Zahlen für den August 2017: Bruttoerzeugung 773''974 MWh, Nettoerzeugung 735''295 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''904 MWh.

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Die Anlage produzierte im September 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.

                                                  

Im Berichtsmonat bestanden zwei Personen die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

 

Die Zahlen für den September 2017: Bruttoerzeugung 758''046 MWh, Nettoerzeugung 720''875 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''146 MWh.

', 'Betriebsverlauf im September', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im September 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.

                                                  

Im Berichtsmonat bestanden zwei Personen die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

 

Die Zahlen für den September 2017: Bruttoerzeugung 758''046 MWh, Nettoerzeugung 720''875 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''146 MWh.

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Die Anlage produzierte im Oktober 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat bestand eine Person die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

Die Zahlen für den Oktober 2017: Bruttoerzeugung 788''371 MWh, Nettoerzeugung 749''781 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''391 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Oktober', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Oktober 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat bestand eine Person die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

Die Zahlen für den Oktober 2017: Bruttoerzeugung 788''371 MWh, Nettoerzeugung 749''781 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''391 MWh.

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Die Anlage produzierte im November 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.


Die Zahlen für den November 2017: Bruttoerzeugung 768''486 MWh, Nettoerzeugung 731''020 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''956 MWh.

', 'Betriebsverlauf im November', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im November 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.

 

Die Zahlen für den November 2017: Bruttoerzeugung 768''486 MWh, Nettoerzeugung 731''020 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''956 MWh.

', false, null, false, null, null, 97, '2017-12-12 17:37:20', null, null); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 96, '2018-01-10 17:27:00', true, null, false, 'Betriebsverlauf im Dezember', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Dezember 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.


Die Zahlen für den Dezember 2017: Bruttoerzeugung 795''652 MWh, Nettoerzeugung 756''888 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''622 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Dezember', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Dezember 2017 nach Plan und ohne Unterbruch.


Die Zahlen für den Dezember 2017: Bruttoerzeugung 795''652 MWh, Nettoerzeugung 756''888 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''622 MWh.

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Die Anlage produzierte im Januar 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat wurden 36 neue Brennelemente aus angereichertem Uran angeliefert. Bis zum Monatsende wurden alle Brennelemente ins Trockenlager eingelagert.

Die Zahlen für den Januar 2018: Bruttoerzeugung 794''519 MWh, Nettoerzeugung 755''782 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 4''959 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Januar', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Januar 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat wurden 36 neue Brennelemente aus angereichertem Uran angeliefert. Bis zum Monatsende wurden alle Brennelemente ins Trockenlager eingelagert.

Die Zahlen für den Januar 2018: Bruttoerzeugung 794''519 MWh, Nettoerzeugung 755''782 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 4''959 MWh.

', false, null, false, null, null, 97, '2018-02-06 15:40:27', null, null); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 98, '2018-02-09 08:52:00', true, null, false, 'Jahresrückblick 2017', 'Jahresrückblick', '

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) produzierte 2017 netto 8,15 Milliarden Kilowattstunden (2016: 8,23 Milliarden Kilowattstunden) ohne Abgabe von Luftschadstoffen und klimaschädlichen Gasen.

Die Jahresrevision dauerte vom 4. Juni bis zum 29. Juni 2017 insgesamt 25,5 Tage (2016: 22,6 Tage). Während der Jahresrevision wurden im nuklearen und konventionellen Anlagenteil umfangreiche Prüfungs- und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, leit- und starkstromtechnischen Komponenten und Einrichtungen vorgenommen. Gesamthaft wurden während der Jahresrevision rund 4 000 Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.

Zu den Revisionsschwerpunkten zählten periodische Ultraschallprüfungen an den Schweissnähten und am Grundmaterial des Reaktordruckbehälters. Die alle vier Jahre durchzuführende Dichtheitsprüfung des Sicherheitsbehälters, der die nuklearen Komponenten des Kraftwerks umschliesst, sowie die umfangreichen Untersuchungen am Reaktordruckbehälter bestätigten den guten Zustand der Komponenten.

Während der Revision wurden 36 neue Brennelemente mit wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) in den Reaktorkern eingesetzt. Das Kerninventar des 39. Betriebszyklus besteht aus 173 WAU-Brennele-
menten und vier Testbrennelementen in der fünften Standzeit.

Die Anlage wurde 2017 mit Ausnahme geplanter Leistungsreduktionen durchwegs mit der maximal möglichen Leistung betrieben.

Die Model AG in Niedergösgen und die Papierfabrik Cartaseta-Friedrich & Co. in Gretzenbach werden vom KKG mit Heizdampf versorgt. Die 2017 bezogenen Dampfmengen entsprechen der thermischen Energie von 206 Millionen Kilowattstunden. Durch den Bezug des Heizdampfes vom KKG vermieden die beiden Fabriken 2017 die Verbrennung von etwa 19 400 Tonnen Heizöl und damit die Abgabe von rund 60 800 Tonnen Kohlendioxid an die Umwelt.

 

Verschiedenes

Die durch das Kraftwerk verursachte Individualdosis der Bevölkerung lag weit unter dem zulässigen Dosisrichtwert von 0,3 mSv. Die im Kraftwerk tätigen Personen akkumulierten eine Dosis von 285 mSv.

Ende 2017 beschäftigte das KKG 554 Personen (2016: 549 Personen). Dies entspricht 530,29 Vollzeitpensen. Darin enthalten sind 16 Lernende mit den Berufszielen Elektroinstallateur, Elektroniker, Fachfrau Hauswirtschaft, Kauffrau und Kaufmann, Laborant und Polymechaniker.

Ende Jahr waren insgesamt 62 Mitarbeiter als Pikettingenieure, Schichtchefs und Reaktoroperateure für den Betrieb des Kernkraftwerks zugelassen.15 Mitarbeitende verfügen über eine Anerkennung als Strahlenschutzsachverständiger, Strahlenschutztechniker oder Strahlenschutzfachkraft.

Gut 12 000 Personen besuchten im Verlauf des Jahres das Werk. Mitte Juli führte das KKG einen viertägigen Kurs zur Stromproduktion in der Schweiz für 16 Lehrpersonen aus der Deutschschweiz durch.

 

  2017 2016 2015
Bruttoerzeugung Mio. kWh 8 584 8 668 8 399
Nettoerzeugung Mio. kWh 8 154 8 233 7 971
Betriebsstunden h 8 149 8 232 7 980
Zeitverfügbarkeit 93,0% 93,7% 91,3%
Arbeitsausnutzung 92,4% 93,3% 90,5%

 

', 'Jahresrückblick 2017', 'Jahresrückblick', '

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) produzierte 2017 netto 8,15 Milliarden Kilowattstunden (2016: 8,23 Milliarden Kilowattstunden) ohne Abgabe von Luftschadstoffen und klimaschädlichen Gasen.

Die Jahresrevision dauerte vom 4. Juni bis zum 29. Juni 2017 insgesamt 25,5 Tage (2016: 22,6 Tage). Während der Jahresrevision wurden im nuklearen und konventionellen Anlagenteil umfangreiche Prüfungs- und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, leit- und starkstromtechnischen Komponenten und Einrichtungen vorgenommen. Gesamthaft wurden während der Jahresrevision rund 4 000 Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.

Zu den Revisionsschwerpunkten zählten periodische Ultraschallprüfungen an den Schweissnähten und am Grundmaterial des Reaktordruckbehälters. Die alle vier Jahre durchzuführende Dichtheitsprüfung des Sicherheitsbehälters, der die nuklearen Komponenten des Kraftwerks umschliesst, sowie die umfangreichen Untersuchungen am Reaktordruckbehälter bestätigten den guten Zustand der Komponenten.

Während der Revision wurden 36 neue Brennelemente mit wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) in den Reaktorkern eingesetzt. Das Kerninventar des 39. Betriebszyklus besteht aus 173 WAU-Brennele-
menten und vier Testbrennelementen in der fünften Standzeit.

Die Anlage wurde 2017 mit Ausnahme geplanter Leistungsreduktionen durchwegs mit der maximal möglichen Leistung betrieben.

Die Model AG in Niedergösgen und die Papierfabrik Cartaseta-Friedrich & Co. in Gretzenbach werden vom KKG mit Heizdampf versorgt. Die 2017 bezogenen Dampfmengen entsprechen der thermischen Energie von 206 Millionen Kilowattstunden. Durch den Bezug des Heizdampfes vom KKG vermieden die beiden Fabriken 2017 die Verbrennung von etwa 19 400 Tonnen Heizöl und damit die Abgabe von rund 60 800 Tonnen Kohlendioxid an die Umwelt.

 

Verschiedenes

Die durch das Kraftwerk verursachte Individualdosis der Bevölkerung lag weit unter dem zulässigen Dosisrichtwert von 0,3 mSv. Die im Kraftwerk tätigen Personen akkumulierten eine Dosis von 285 mSv.

Ende 2017 beschäftigte das KKG 554 Personen (2016: 549 Personen). Dies entspricht 530,29 Vollzeitpensen. Darin enthalten sind 16 Lernende mit den Berufszielen Elektroinstallateur, Elektroniker, Fachfrau Hauswirtschaft, Kauffrau und Kaufmann, Laborant und Polymechaniker.

Ende Jahr waren insgesamt 62 Mitarbeiter als Pikettingenieure, Schichtchefs und Reaktoroperateure für den Betrieb des Kernkraftwerks zugelassen.15 Mitarbeitende verfügen über eine Anerkennung als Strahlenschutzsachverständiger, Strahlenschutztechniker oder Strahlenschutzfachkraft.

Gut 12 000 Personen besuchten im Verlauf des Jahres das Werk. Mitte Juli führte das KKG einen viertägigen Kurs zur Stromproduktion in der Schweiz für 16 Lehrpersonen aus der Deutschschweiz durch.

 

  2017 2016 2015
Bruttoerzeugung Mio. kWh 8 584 8 668 8 399
Nettoerzeugung Mio. kWh 8 154 8 233 7 971
Betriebsstunden h 8 149 8 232 7 980
Zeitverfügbarkeit 93,0% 93,7% 91,3%
Arbeitsausnutzung 92,4% 93,3% 90,5%
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Die Anlage produzierte im Februar 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Februar 2018: Bruttoerzeugung 720''590 MWh, Nettoerzeugung 685''589 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''360 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Februar', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Februar 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Februar 2018: Bruttoerzeugung 720''590 MWh, Nettoerzeugung 685''589 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''360 MWh.

', false, null, false, null, null, 3, '2018-03-12 16:08:01', null, null); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 100, '2018-03-29 17:38:00', true, null, false, 'Jahresabschluss 2017', 'Jahresabschluss', '

Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat am 29. März 2018 den Jahresabschluss 2017 zuhanden der Generalversammlung genehmigt.

 

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) erzeugte im 38. Betriebsjahr netto 8,15 Mrd. Kilowattstunden Strom (Vorjahr: 8,23 Mrd. kWh). Die Jahreskosten beliefen sich im Geschäftsjahr 2017 auf 197,2 Mio. CHF. Dies sind 136,9 Mio. CHF weniger als im Vorjahr. Grund dafür ist die hohe Wertentwicklung der Stilllegungs- und Entsorgungsfonds. Die Wertentwicklung wird seit 2016 jeweils in den Jahreskosten abgebildet. Für das Geschäftsjahr 2017 ergeben sich Produktionskosten von 2,42 Rp./kWh (Vorjahr: 4,06 Rp./kWh). Subtrahiert man die Wertentwicklung, ergeben sich für 2017 Produktionskosten von 3,78 Rp./kWh.

 

Zur langfristigen Sicherstellung der Verfügbarkeit und zur permanenten Steigerung der Sicherheit wurden im Berichtsjahr 63,4 Mio. CHF (Vorjahr: 91,5 Mio. CHF) in anlagetechnische Verbesserungen, substanzerhaltende Massnahmen und Brennelemente investiert. Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG zahlte im Jahr 2017 insgesamt 20,6 Mio. CHF (Vorjahr 50,9 Mio. CHF) in die unter staatlicher Aufsicht stehenden Stilllegungs- und Entsorgungsfonds ein.

 

Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt, dessen Aktionäre die gesamte Energie-produktion übernehmen und im Gegenzug die sich ergebenden Jahreskosten erstatten. Nach der Zuweisung an die gesetzliche Reserve resultiert ein steuerpflichtiger Jahresgewinn von 18,6 Mio. CHF.

 

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 5. Juni 2018 in Däniken stattfinden. Der Geschäftsbericht 2017 wird am 9. Mai 2018 im Internet publiziert.

  

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Jahresabschluss 2017', 'Jahresabschluss', '

Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat am 29. März 2018 den Jahresabschluss 2017 zuhanden der Generalversammlung genehmigt.

 

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) erzeugte im 38. Betriebsjahr netto 8,15 Mrd. Kilowattstunden Strom (Vorjahr: 8,23 Mrd. kWh). Die Jahreskosten beliefen sich im Geschäftsjahr 2017 auf 197,2 Mio. CHF. Dies sind 136,9 Mio. CHF weniger als im Vorjahr. Grund dafür ist die hohe Wertentwicklung der Stilllegungs- und Entsorgungsfonds. Die Wertentwicklung wird seit 2016 jeweils in den Jahreskosten abgebildet. Für das Geschäftsjahr 2017 ergeben sich Produktionskosten von 2,42 Rp./kWh (Vorjahr: 4,06 Rp./kWh). Subtrahiert man die Wertentwicklung, ergeben sich für 2017 Produktionskosten von 3,78 Rp./kWh.

 

Zur langfristigen Sicherstellung der Verfügbarkeit und zur permanenten Steigerung der Sicherheit wurden im Berichtsjahr 63,4 Mio. CHF (Vorjahr: 91,5 Mio. CHF) in anlagetechnische Verbesserungen, substanzerhaltende Massnahmen und Brennelemente investiert. Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG zahlte im Jahr 2017 insgesamt 20,6 Mio. CHF (Vorjahr 50,9 Mio. CHF) in die unter staatlicher Aufsicht stehenden Stilllegungs- und Entsorgungsfonds ein.

 

Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt, dessen Aktionäre die gesamte Energie-produktion übernehmen und im Gegenzug die sich ergebenden Jahreskosten erstatten. Nach der Zuweisung an die gesetzliche Reserve resultiert ein steuerpflichtiger Jahresgewinn von 18,6 Mio. CHF.

 

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 5. Juni 2018 in Däniken stattfinden. Der Geschäftsbericht 2017 wird am 9. Mai 2018 im Internet publiziert.

 

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

 

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Die Anlage produzierte im März 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.

                 

Im Berichtsmonat bestanden vier Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur. Eine Person absolvierte erfolgreich die Zulassungsprüfung zum Pikettingenieur.

 

Die Zahlen für den März 2018: Bruttoerzeugung 793''650 MWh, Nettoerzeugung 754''817 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''130 MWh.

', 'Betriebsverlauf im März', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im März 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.

                 

Im Berichtsmonat bestanden vier Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur. Eine Person absolvierte erfolgreich die Zulassungsprüfung zum Pikettingenieur.

 

Die Zahlen für den März 2018: Bruttoerzeugung 793''650 MWh, Nettoerzeugung 754''817 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''130 MWh.

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Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat beschlossen, anlässlich der nächsten Generalversammlung vom 5. Juni 2018 eine Statutenänderung zu beantragen und den Artikel 2 über den Zweck der Gesellschaft zu präzisieren. 

 

Mit dieser Änderung sollen die neben der Stromproduktion etablierten Tätigkeiten, wie die Abgabe von Prozessdampf an Industriekunden, in den Statuten besser abgebildet werden. Zudem soll die Grundlage geschaffen werden, allenfalls neue mögliche Geschäftsfelder – beispielsweise Isotopenproduktion – erschliessen zu können.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

 

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Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Antrag zur Statutenänderung', 'Antrag zur Statutenänderung', '

Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat beschlossen, anlässlich der nächsten Generalversammlung vom 5. Juni 2018 eine Statutenänderung zu beantragen und den Artikel 2 über den Zweck der Gesellschaft zu präzisieren. 

 

Mit dieser Änderung sollen die neben der Stromproduktion etablierten Tätigkeiten, wie die Abgabe von Prozessdampf an Industriekunden, in den Statuten besser abgebildet werden. Zudem soll die Grundlage geschaffen werden, allenfalls neue mögliche Geschäftsfelder – beispielsweise Isotopenproduktion – erschliessen zu können.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

 

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', false, null, false, null, null, 3, '2018-04-11 13:09:27', 3, '2018-04-11 18:16:55'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 103, '2018-05-09 08:59:00', true, null, false, 'Kostenstudie 2016: Betreiber der Kernanlagen erheben Beschwerde gegen Kostenverfügung des Uvek', 'Betreiberbeschwerde', '

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat die voraussichtlichen Kosten für die Stilllegung der Kernanlagen und Entsorgung der radioaktiven Abfälle um 1,1 Mrd. Franken höher verfügt als von der Verwaltungskommission des Stilllegungsfonds für Kernanlagen und Entsorgungsfonds für Kernkraftwerke (Stenfo) beantragt. Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat zusammen mit allen Betreibern der Schweizer Kernanlagen dagegen Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhoben.

 

Siehe Medienmitteilung von swissnuclear "Betreiber der Kernanlagen erheben Beschwerde gegen Kostenverfügung des Uvek" vom 9.5.18.

Für Auskünfte: Geschäftsstelle swissnuclear, Tel. 062 205 20 10, medien@swissnuclear.ch

', 'Kostenstudie 2016: Betreiber der Kernanlagen erheben Beschwerde gegen Kostenverfügung des Uvek', 'Betreiberbeschwerde', '

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat die voraussichtlichen Kosten für die Stilllegung der Kernanlagen und Entsorgung der radioaktiven Abfälle um 1,1 Mrd. Franken höher verfügt als von der Verwaltungskommission des Stilllegungsfonds für Kernanlagen und Entsorgungsfonds für Kernkraftwerke (Stenfo) beantragt. Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat zusammen mit allen Betreibern der Schweizer Kernanlagen dagegen Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhoben.

 

Siehe Medienmitteilung von swissnuclear "Betreiber der Kernanlagen erheben Beschwerde gegen Kostenverfügung des Uvek" vom 9.5.18.

Für Auskünfte: Geschäftsstelle swissnuclear, Tel. 062 205 20 10, medien@swissnuclear.ch

', false, null, false, null, null, 3, '2018-05-09 09:02:44', 3, '2018-05-16 18:06:50'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 104, '2018-05-09 13:12:00', true, null, true, 'Betriebsverlauf im April', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im April 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.

Das Kernkraftwerk Gösgen wurde am 10. April 2018 vom Netzbetreiber aufgefordert, wegen eines geringeren Bedarfs die Leistung für 2 Stunden um 25 MW zu reduzieren. 

Die Zahlen für den April 2018: Bruttoerzeugung 759''700 MWh, Nettoerzeugung 722''480 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''410 MWh.

', 'Betriebsverlauf im April', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im April 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.

Das Kernkraftwerk Gösgen wurde am 10. April 2018 vom Netzbetreiber aufgefordert, wegen eines geringeren Bedarfs die Leistung für 2 Stunden um 25 MW zu reduzieren. 

Die Zahlen für den April 2018: Bruttoerzeugung 759''700 MWh, Nettoerzeugung 722''480 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''410 MWh.

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Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 9. Mai 2018 ihren Geschäftsbericht 2017 publiziert. Der Bericht zum 38. Betriebsjahr ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: Geschäftsbericht 2017

 

Das KKG erzeugte im Jahr 2017 netto 8,15 Milliarden Kilowattstunden Strom. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich in der Berichtsperiode auf 197,2 Millionen CHF.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

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E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG publiziert Geschäftsbericht 2017', 'Geschäftsbericht 2017', '

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 9. Mai 2018 ihren Geschäftsbericht 2017 publiziert. Der Bericht zum 38. Betriebsjahr ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: Geschäftsbericht 2017

 

Das KKG erzeugte im Jahr 2017 netto 8,15 Milliarden Kilowattstunden Strom. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich in der Berichtsperiode auf 197,2 Millionen CHF.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

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', false, null, false, null, null, 3, '2018-05-09 18:12:54', 3, '2018-05-09 18:15:36'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 106, '2018-05-16 18:00:00', true, null, false, 'Wechsel im Verwaltungsrat', 'Wechsel im Verwaltungsrat', '

Andres Türler, Christian Wanner und Claudia Nielsen werden an der GV nicht zur Wiederwahl in den VR antreten.            

Zur Wahl vorgeschlagen werden neu Alexander Puhrer als Vertreter der Alpiq AG sowie ebenfalls neu Michael Baumer und Karin Rykart als Vertreter der Stadt Zürich.

Im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG kommt es anlässlich der Generalversammlung vom 5. Juni 2018 in Olten zu Veränderungen: Andres Türler, Christian Wanner und Claudia Nielsen werden sich im Rahmen der Gesamterneuerungswahl für den Verwaltungsrat nicht zur Wiederwahl stellen. Andres Türler war seit 2002 Mitglied des Verwaltungsrats, Christian Wanner seit 2014 und Claudia Nielsen seit 2015.

Für die Nachfolge zur Wahl in den Verwaltungsrat des KKG vorgeschlagen werden neu Alexander Puhrer, Head Nuclear Assets der Alpiq AG, als Vertreter der Alpiq AG sowie die Zürcher Stadträte Michael Baumer, Vorsteher Departement der Industriellen Betriebe, und Karin Rykart, Vorsteherin des Sicherheitsdepartements, als Vertreter der Stadt Zürich. 

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

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Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Wechsel im Verwaltungsrat', 'Wechsel im Verwaltungsrat', '

Andres Türler, Christian Wanner und Claudia Nielsen werden an der GV nicht zur Wiederwahl in den VR antreten.          

Zur Wahl vorgeschlagen werden neu Alexander Puhrer als Vertreter der Alpiq AG sowie ebenfalls neu Michael Baumer und Karin Rykart als Vertreter der Stadt Zürich.

Im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG kommt es anlässlich der Generalversammlung vom 5. Juni 2018 in Olten zu Veränderungen: Andres Türler, Christian Wanner und Claudia Nielsen werden sich im Rahmen der Gesamterneuerungswahl für den Verwaltungsrat nicht zur Wiederwahl stellen. Andres Türler war seit 2002 Mitglied des Verwaltungsrats, Christian Wanner seit 2014 und Claudia Nielsen seit 2015.

Für die Nachfolge zur Wahl in den Verwaltungsrat des KKG vorgeschlagen werden neu Alexander Puhrer, Head Nuclear Assets der Alpiq AG, als Vertreter der Alpiq AG sowie die Zürcher Stadträte Michael Baumer, Vorsteher Departement der Industriellen Betriebe, und Karin Rykart, Vorsteherin des Sicherheitsdepartements, als Vertreter der Stadt Zürich. 

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

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Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

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Am Samstag, 2. Juni 2018, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet. Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Unterhaltsarbeiten dauert rund drei Wochen.

Der vergangene 39. Betriebszyklus dauerte 338 Tage. In dieser Zeit produzierte das KKG rund 8''100 Millionen Kilowattstunden Strom und deckte damit gut 13 Prozent des schweizerischen Strombedarfs. Die Anlage wurde ohne sicherheitstechnische Probleme betrieben. Die Mitarbeitenden des KKG werden während der Revision von mehr als 700 externen Fachkräften aus über 100 in- und ausländischen Unternehmen unterstützt.

In der Jahresrevision werden 36 der insgesamt 177 Brennelemente durch neue Elemente aus wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) ersetzt. Zusätzlich zum Brennelementwechsel werden umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt. Zu den Schwerpunkten dieser Revision gehören die Wirbelstromprüfungen der Heizrohre an allen drei Dampferzeugern sowie die Inspektion und Unterhaltsarbeiten an den Hauptkühlmittelpumpen im Reaktorgebäude. Im Maschinenhaus werden umfangreiche Überprüfungen am Turbosatz im Bereich der Niederdruckturbinen durchgeführt und diverse Wärmetauscher einer Kontrolle unterzogen.

Am Samstagmorgen, 2. Juni, führt das KKG, wie jedes Jahr zu Revisionsbeginn, eine Funktionsprüfung an einem Frischdampfsicherheitsventil durch. Beim Öffnen des Ventils wird Dampf aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage sicht- und hörbar abgeblasen. Das dabei entstehende Rauschen ist in der näheren Umgebung des Kraftwerks wahrnehmbar.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

 

An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt:

  • Alpiq AG, Olten (40%)
  • Axpo Power AG, Baden (25%)
  • Centralschweizerische Kraftwerke (CKW), Luzern (12,5%)
  • Energie Wasser Bern (ewb), Bern (7,5%)
  • Stadt Zürich (15%)

 

Reaktortyp: Druckwasserreaktor

Elektrische Bruttonennleistung: 1060 MW

Inbetriebnahme: 1979

', 'Jahresrevision 2018', 'Jahresrevision 2018', '

Am Samstag, 2. Juni 2018, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet. Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Unterhaltsarbeiten dauert rund drei Wochen.

Der vergangene 39. Betriebszyklus dauerte 338 Tage. In dieser Zeit produzierte das KKG rund 8''100 Millionen Kilowattstunden Strom und deckte damit gut 13 Prozent des schweizerischen Strombedarfs. Die Anlage wurde ohne sicherheitstechnische Probleme betrieben. Die Mitarbeitenden des KKG werden während der Revision von mehr als 700 externen Fachkräften aus über 100 in- und ausländischen Unternehmen unterstützt.

In der Jahresrevision werden 36 der insgesamt 177 Brennelemente durch neue Elemente aus wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) ersetzt. Zusätzlich zum Brennelementwechsel werden umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt. Zu den Schwerpunkten dieser Revision gehören die Wirbelstromprüfungen der Heizrohre an allen drei Dampferzeugern sowie die Inspektion und Unterhaltsarbeiten an den Hauptkühlmittelpumpen im Reaktorgebäude. Im Maschinenhaus werden umfangreiche Überprüfungen am Turbosatz im Bereich der Niederdruckturbinen durchgeführt und diverse Wärmetauscher einer Kontrolle unterzogen.

Am Samstagmorgen, 2. Juni, führt das KKG, wie jedes Jahr zu Revisionsbeginn, eine Funktionsprüfung an einem Frischdampfsicherheitsventil durch. Beim Öffnen des Ventils wird Dampf aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage sicht- und hörbar abgeblasen. Das dabei entstehende Rauschen ist in der näheren Umgebung des Kraftwerks wahrnehmbar.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

 

An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt:

  • Alpiq AG, Olten (40%)
  • Axpo Power AG, Baden (25%)
  • Centralschweizerische Kraftwerke (CKW), Luzern (12,5%)
  • Energie Wasser Bern (ewb), Bern (7,5%)
  • Stadt Zürich (15%)

 

Reaktortyp: Druckwasserreaktor

Elektrische Bruttonennleistung: 1060 MW

Inbetriebnahme: 1979

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Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat in Olten ihre 45. ordentliche Generalversammlung abgehalten.

 

Karin Rykart, Michael Baumer und Alexander Puhrer wurden als neue Mitglieder in den Verwaltungsrat gewählt.

 

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 5. Juni 2018 in Olten die 45. ordentliche Generalversammlung abgehalten. Die Aktionäre genehmigten den Lagebericht und die Jahresrechnung 2017. Zudem entlastete die Generalversammlung die Mitglieder des Verwaltungsrats und stimmte der beantragten Statutenänderung zu. Mit dieser Statutenänderung wird der Artikel 2 über den Zweck der Gesellschaft präzisiert. Einerseits werden die etablierten Tätigkeiten, wie die Abgabe von Prozessdampf an Industriekunden, in den Statuten neben der Stromproduktion besser abgebildet. Anderseits soll die Grundlage geschaffen werden, allenfalls neue Geschäftsfelder – beispielsweise die Isotopenproduktion – erschliessen zu können.

Die bisherigen Verwaltungsratsmitglieder Claudia Nielsen, Andres Türler und Christian Wanner kandidierten nicht mehr für die Amtsperiode 2018 bis 2021. Als neue Mitglieder des Verwaltungsrats wählte die Generalversammlung Karin Rykart, Vorsteherin Sicherheitsdepartement der Stadt Zürich, Michael Baumer, Vorsteher Departement der Industriellen Betriebe der Stadt Zürich, sowie Alexander Puhrer, Head Nuclear Assets der Alpiq AG.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

 

', 'Generalversammlung KKG', 'Generalversammlung', '

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat in Olten ihre 45. ordentliche Generalversammlung abgehalten.

 

Karin Rykart, Michael Baumer und Alexander Puhrer wurden als neue Mitglieder in den Verwaltungsrat gewählt.

 

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 5. Juni 2018 in Olten die 45. ordentliche Generalversammlung abgehalten. Die Aktionäre genehmigten den Lagebericht und die Jahresrechnung 2017. Zudem entlastete die Generalversammlung die Mitglieder des Verwaltungsrats und stimmte der beantragten Statutenänderung zu. Mit dieser Statutenänderung wird der Artikel 2 über den Zweck der Gesellschaft präzisiert. Einerseits werden die etablierten Tätigkeiten, wie die Abgabe von Prozessdampf an Industriekunden, in den Statuten neben der Stromproduktion besser abgebildet. Anderseits soll die Grundlage geschaffen werden, allenfalls neue Geschäftsfelder – beispielsweise die Isotopenproduktion – erschliessen zu können.

Die bisherigen Verwaltungsratsmitglieder Claudia Nielsen, Andres Türler und Christian Wanner kandidierten nicht mehr für die Amtsperiode 2018 bis 2021. Als neue Mitglieder des Verwaltungsrats wählte die Generalversammlung Karin Rykart, Vorsteherin Sicherheitsdepartement der Stadt Zürich, Michael Baumer, Vorsteher Departement der Industriellen Betriebe der Stadt Zürich, sowie Alexander Puhrer, Head Nuclear Assets der Alpiq AG.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

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Die Anlage produzierte im Mai 2018 nach Plan und ohne Unterbruch. Das Kernkraftwerk Gösgen hat am 1. Mai 2018 im Auftrag der Bilanzgruppe die Leistung für 18 Stunden um 100 MW reduziert. 

Im Berichtsmonat bestanden drei Personen die Zulassungsprüfung zum Schichtchef.

Die Zahlen für den Mai 2018: Bruttoerzeugung 777''038 MWh, Nettoerzeugung 738''594 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''578 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Mai', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Mai 2018 nach Plan und ohne Unterbruch. Das Kernkraftwerk Gösgen hat am 1. Mai 2018 im Auftrag der Bilanzgruppe die Leistung für 18 Stunden um 100 MW reduziert.

Im Berichtsmonat bestanden drei Personen die Zulassungsprüfung zum Schichtchef.

Die Zahlen für den Mai 2018: Bruttoerzeugung 777''038 MWh, Nettoerzeugung 738''594 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''578 MWh.

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Nach 21 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Brennelementwechsel und Unterhaltsarbeiten hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 23. Juni 2018 um 16:59 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen. Die Jahresrevision 2018 dauerte vom 2. bis 23. Juni 2018.


Während der Revision wurden neben dem Brennelementwechsel umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, bau-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt.


So wurden im Reaktorgebäude alle drei Dampferzeuger mittels Wirbelstromprüfung kontrolliert. Ebenso wurden die Hauptkühlmittelpumpen inspiziert und gewartet. Die Prüfungen belegen den guten Zustand aller Komponenten. Im Maschinenhaus wurden zahlreiche Kontrollen an den Niederdruckturbinen und am Generator ausgeführt. Ausserdem wurden diverse Wärmetauscher einer Inspektion unterzogen. In allen untersuchten Bereichen bestätigte sich die einwandfreie Funktionstüchtigkeit.

In den nächsten Tagen wird die Reaktorleistung schrittweise bis zur Volllast erhöht.


Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Stromproduktion am 23. Juni 2018 wieder aufgenommen', 'Revisionsende', '

Nach 21 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Brennelementwechsel und Unterhaltsarbeiten hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 23. Juni 2018 um 16:59 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen. Die Jahresrevision 2018 dauerte vom 2. bis 23. Juni 2018.


Während der Revision wurden neben dem Brennelementwechsel umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, bau-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt.


So wurden im Reaktorgebäude alle drei Dampferzeuger mittels Wirbelstromprüfung kontrolliert. Ebenso wurden die Hauptkühlmittelpumpen inspiziert und gewartet. Die Prüfungen belegen den guten Zustand aller Komponenten. Im Maschinenhaus wurden zahlreiche Kontrollen an den Niederdruckturbinen und am Generator ausgeführt. Ausserdem wurden diverse Wärmetauscher einer Inspektion unterzogen. In allen untersuchten Bereichen bestätigte sich die einwandfreie Funktionstüchtigkeit.

In den nächsten Tagen wird die Reaktorleistung schrittweise bis zur Volllast erhöht.


Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im Juni 2018 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision 2018. Am 23. Juni 2018 wurde nach der Jahresrevision die Stromproduktion wieder aufgenommen (siehe Medienmitteilung vom 24. Juni 2018).


Die Zahlen für den Juni 2018: Bruttoerzeugung 183‘524 MWh, Nettoerzeugung 168‘254 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 87 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Juni', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Juni 2018 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision 2018. Am 23. Juni 2018 wurde nach der Jahresrevision die Stromproduktion wieder aufgenommen (siehe Medienmitteilung vom 24. Juni 2018).


Die Zahlen für den Juni 2018: Bruttoerzeugung 183‘524 MWh, Nettoerzeugung 168‘254 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 87 MWh.

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Die Anlage produzierte im Juli 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Juli 2018: Bruttoerzeugung 773''627 MWh, Nettoerzeugung 734''542 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''873 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Juli', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Juli 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Juli 2018: Bruttoerzeugung 773''627 MWh, Nettoerzeugung 734''542 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''873 MWh.

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Die Anlage produzierte im August 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.

Am 23. August 2018 wurde die Leistung zur Überprüfung der Turbinen- und Reaktorregelung während 5 Stunden in mehreren Schritten bis zu 80 MW reduziert und wieder angehoben.

Die Zahlen für den August 2018: Bruttoerzeugung 772''515 MWh, Nettoerzeugung 733''519 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''795 MWh.

', 'Betriebsverlauf im August', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im August 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.

Am 23. August 2018 wurde die Leistung zur Überprüfung der Turbinen- und Reaktorregelung während 5 Stunden in mehreren Schritten bis zu 80 MW reduziert und wieder angehoben.

Die Zahlen für den August 2018: Bruttoerzeugung 772''515 MWh, Nettoerzeugung 733''519 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''795 MWh.

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Esther Denzler, Vertreterin der Centralschweizerischen Kraftwerke AG, hat ihren Rücktritt aus dem Verwaltungsrat erklärt.

Als Nachfolger zur Wahl in den Verwaltungsrat des KKG vorgeschlagen wurde Daniel Wahler, CFO und Mitglied der Geschäftsleitung der CKW.

 

Im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG kommt es zu einer Veränderung: Esther Denzler hat ihren Rücktritt aus dem Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG als Vertreterin der CKW AG erklärt. Sie gehörte dem Verwaltungsrat seit 2014 an. Die CKW nominiert für die Nachfolge Daniel Wahler, CFO und Mitglied der Geschäftsleitung der CKW.

Die Wahl findet anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung am 22. November 2018 statt.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Wechsel im Verwaltungsrat', 'Wechsel im Verwaltungsrat', '

Esther Denzler, Vertreterin der Centralschweizerischen Kraftwerke AG, hat ihren Rücktritt aus dem Verwaltungsrat erklärt.

Als Nachfolger zur Wahl in den Verwaltungsrat des KKG vorgeschlagen wurde Daniel Wahler, CFO und Mitglied der Geschäftsleitung der CKW.

 

Im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG kommt es zu einer Veränderung: Esther Denzler hat ihren Rücktritt aus dem Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG als Vertreterin der CKW AG erklärt. Sie gehörte dem Verwaltungsrat seit 2014 an. Die CKW nominiert für die Nachfolge Daniel Wahler, CFO und Mitglied der Geschäftsleitung der CKW.

Die Wahl findet anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung am 22. November 2018 statt.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

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Die Anlage produzierte im September 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.              

Im Berichtsmonat bestanden vier Personen die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

Die Zahlen für den September 2018: Bruttoerzeugung 755''426 MWh, Nettoerzeugung 717''914 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''291 MWh.

', 'Betriebsverlauf im September', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im September 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.              

Im Berichtsmonat bestanden vier Personen die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

Die Zahlen für den September 2018: Bruttoerzeugung 755''426 MWh, Nettoerzeugung 717''914 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''291 MWh.

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Medienberichte bezeichnen den Brandschutz im Kernkraftwerk Gösgen als mangelhaft. Das ist falsch.  

Die Sicherheit hat im Kernkraftwerk Gösgen höchste Priorität und ist eine Daueraufgabe. Das KKG ist brandschutztechnisch sicher.  Der Brandschutz ist ein dauernder Prozess und das KKG modernisiert die technischen Brandschutzeinrichtungen laufend. Die für die Sicherheit benötigten Systeme sind mehrfach vorhanden und räumlich voneinander getrennt.

Brandschutz- und Löscheinrichtungen und die Betriebsfeuerwehr garantieren den Brandschutz im KKG vollumfänglich.

 

Austausch der Brandschutzklappen geplant

Bei einem Funktionstest haben wenige Brandschutzklappen Auffälligkeiten gezeigt. Das KKG hat alle auffälligen Brandschutzklappen umgehend instand gestellt und Massnahmen ergriffen.

Zu den Massnahmen gehören eine Intensivierung der Instandhaltung, die Stärkung der Brandschutzorganisation und der geplante Austausch der Brandschutzklappen. Zum geplanten Austausch der Brandschutzklappen ist das Einverständnis des Eidgenössischen Nuklearinspektorats Ensi erforderlich.

Das KKG hat das Detailkonzept zum geplanten Austausch der Brandschutzklappen der Aufsichtsbehörde Ende September 2018 zugestellt. Sobald das Ensi dieses geprüft und genehmigt hat, kann mit der Umsetzung begonnen werden.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Brandschutz im KKG vollumfänglich gewährleistet', 'Brandschutz gewährleistet', '

Medienberichte bezeichnen den Brandschutz im Kernkraftwerk Gösgen als mangelhaft. Das ist falsch.  

Die Sicherheit hat im Kernkraftwerk Gösgen höchste Priorität und ist eine Daueraufgabe. Das KKG ist brandschutztechnisch sicher.  Der Brandschutz ist ein dauernder Prozess und das KKG modernisiert die technischen Brandschutzeinrichtungen laufend. Die für die Sicherheit benötigten Systeme sind mehrfach vorhanden und räumlich voneinander getrennt.

Brandschutz- und Löscheinrichtungen und die Betriebsfeuerwehr garantieren den Brandschutz im KKG vollumfänglich.

 

Austausch der Brandschutzklappen geplant

Bei einem Funktionstest haben wenige Brandschutzklappen Auffälligkeiten gezeigt. Das KKG hat alle auffälligen Brandschutzklappen umgehend instand gestellt und Massnahmen ergriffen.

Zu den Massnahmen gehören eine Intensivierung der Instandhaltung, die Stärkung der Brandschutzorganisation und der geplante Austausch der Brandschutzklappen. Zum geplanten Austausch der Brandschutzklappen ist das Einverständnis des Eidgenössischen Nuklearinspektorats Ensi erforderlich.

Das KKG hat das Detailkonzept zum geplanten Austausch der Brandschutzklappen der Aufsichtsbehörde Ende September 2018 zugestellt. Sobald das Ensi dieses geprüft und genehmigt hat, kann mit der Umsetzung begonnen werden.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im Oktober 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den Oktober 2018: Bruttoerzeugung 788''210 MWh, Nettoerzeugung 749''438 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''354 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Oktober', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Oktober 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den Oktober 2018: Bruttoerzeugung 788''210 MWh, Nettoerzeugung 749''438 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''354 MWh.

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Daniel Wahler ist neues Verwaltungsratsmitglied des KKG. Die Wahl von Daniel Wahler,
CFO und Mitglied der Geschäftsleitung der CKW, erfolgte heute anlässlich der ausserordentlichen Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG.
Der Vertreter der Centralschweizerischen Kraftwerke AG tritt im Verwaltungsrat des KKG die Nachfolge von Esther Denzler an.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

 

', 'Neues Mitglied des Verwaltungsrats gewählt', 'Neues VR-Mitglied', '

Daniel Wahler ist neues Verwaltungsratsmitglied des KKG. Die Wahl von Daniel Wahler,
CFO und Mitglied der Geschäftsleitung der CKW, erfolgte heute anlässlich der ausserordentlichen Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG.
Der Vertreter der Centralschweizerischen Kraftwerke AG tritt im Verwaltungsrat des KKG die Nachfolge von Esther Denzler an.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

 

', false, null, false, null, null, 97, '2018-11-22 15:52:48', 97, '2018-11-22 15:56:54'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 119, '2018-12-13 08:35:00', true, null, false, 'Betriebsverlauf im November', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im November 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.
Im Berichtsmonat wurden 36 neue Brennelemente aus angereichertem Uran angeliefert. Bis zum Monatsende wurden alle Brennelemente ins Trockenlager eingelagert.
Die Zahlen für den November 2018: Bruttoerzeugung 767''570 MWh, Nettoerzeugung 730''027 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''807 MWh.

', 'Betriebsverlauf im November', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im November 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.
Im Berichtsmonat wurden 36 neue Brennelemente aus angereichertem Uran angeliefert. Bis zum Monatsende wurden alle Brennelemente ins Trockenlager eingelagert.
Die Zahlen für den November 2018: Bruttoerzeugung 767''570 MWh, Nettoerzeugung 730''027 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''807 MWh.

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Am 17.10. 2018 kam es im Rahmen einer regelmässigen Prüfung des Reaktorschutzsystems zu einem nicht-vorgesehenen Öffnen des Generatorschalters eines Notstanddiesels. Dadurch wurde eine elektrische Schiene kurz spannungslos. Nach dem Abbruch der Prüfung schaltete der Generatorschalter wieder wie ausgelegt zu. Bei der anschliessenden Wiederholung der Prüfung reagierte das System normal.
Das Kernkraftwerk Gösgen hat dazu dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI am 14.11.2018 einen Bericht eingereicht.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Kurzer Spannungsunterbruch einer Notstandschiene', 'Kurzer Spannungsunterbruch', '

Am 17.10. 2018 kam es im Rahmen einer regelmässigen Prüfung des Reaktorschutzsystems zu einem nicht-vorgesehenen Öffnen des Generatorschalters eines Notstanddiesels. Dadurch wurde eine elektrische Schiene kurz spannungslos. Nach dem Abbruch der Prüfung schaltete der Generatorschalter wieder wie ausgelegt zu. Bei der anschliessenden Wiederholung der Prüfung reagierte das System normal.
Das Kernkraftwerk Gösgen hat dazu dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI am 14.11.2018 einen Bericht eingereicht.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im Dezember 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.
Die Zahlen für den Dezember 2018: Bruttoerzeugung 794''572 MWh, Nettoerzeugung 755''797 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''096 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Dezember', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Dezember 2018 nach Plan und ohne Unterbruch.
Die Zahlen für den Dezember 2018: Bruttoerzeugung 794''572 MWh, Nettoerzeugung 755''797 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''096 MWh.

', false, null, false, null, null, 3, '2019-01-09 16:10:41', null, null); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 122, '2019-02-02 17:09:00', true, null, false, 'Geplanter Produktionsunterbruch', 'Geplanter Produktionsunterbruch', '

In der Nacht auf Sonntag, 3.2.2019, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) für die Ursachenabklärung und Reparatur einer Dampfleckage an einer Messleitung im nicht-nuklearen Teil vom Netz genommen. Die Dampfleckage hatte keine Auswirkungen auf die Umwelt.

Um die Reparatur ausführen zu können, muss der betroffene Anlagenteil freigeschaltet und abgekühlt werden. Nach der Reparatur und den entsprechenden Prüfungen wird das KKG die Produktion wieder aufnehmen.

Das Eidgenössische Nuklearinspektorat Ensi und die Energiewirtschaft wurden über die geplante Abstellung informiert.

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Geplanter Produktionsunterbruch', 'Geplanter Produktionsunterbruch', '

In der Nacht auf Sonntag, 3.2.2019, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) für die Ursachenabklärung und Reparatur einer Dampfleckage an einer Messleitung im nicht-nuklearen Teil vom Netz genommen. Die Dampfleckage hatte keine Auswirkungen auf die Umwelt.

Um die Reparatur ausführen zu können, muss der betroffene Anlagenteil freigeschaltet und abgekühlt werden. Nach der Reparatur und den entsprechenden Prüfungen wird das KKG die Produktion wieder aufnehmen.

Das Eidgenössische Nuklearinspektorat Ensi und die Energiewirtschaft wurden über die geplante Abstellung informiert.

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) ist seit heute Montag, 4.2.2019, 14.30 Uhr, wieder am Netz.    

Die Dampfleckage im nicht-nuklearen Teil des KKG ist behoben (siehe Medienmitteilung vom 2.2.2019). Die betroffene Messleitung wurde repariert. Nach der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme wurde die Anlage wieder angefahren und um 14.30 Uhr mit dem Netz synchronisiert. Die Leistung wird im weiteren Verlauf kontinuierlich auf 100 Prozent gesteigert.

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Produktionsaufnahme', 'Produktionsaufnahme', '

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) ist seit heute Montag, 4.2.2019, 14.30 Uhr, wieder am Netz.    

Die Dampfleckage im nicht-nuklearen Teil des KKG ist behoben (siehe Medienmitteilung vom 2.2.2019). Die betroffene Messleitung wurde repariert. Nach der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme wurde die Anlage wieder angefahren und um 14.30 Uhr mit dem Netz synchronisiert. Die Leistung wird im weiteren Verlauf kontinuierlich auf 100 Prozent gesteigert.

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im Januar 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Im Berichtsmonat wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den Januar 2019: Bruttoerzeugung 796''643 MWh, Nettoerzeugung 757''766 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''229 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Januar', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Januar 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Im Berichtsmonat wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den Januar 2019: Bruttoerzeugung 796''643 MWh, Nettoerzeugung 757''766 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''229 MWh.

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Betriebsverlauf

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) produzierte 2018 netto 8,25 Milliarden kWh (2017: 8,15 Mia. kWh) ohne Abgabe von Luftschadstoffen und klimaschädlichen Gasen. Das ist die höchste Jahresproduktion seit Inbetriebnahme des Werkes.

Die Jahresrevision dauerte vom 2. Juni bis zum 23. Juni 2018 insgesamt 21,5 Tage (2017: 25,5 Tage). Während der Jahresrevision wurden im nuklearen und konventionellen Anlagenteil umfangreiche Prüfungs- und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, leit- und starkstromtechnischen Komponenten und Einrichtungen vorgenommen. Gesamthaft wurden während der Jahresrevision rund 4 200 Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.

Zu den Revisionsschwerpunkten zählten periodische zerstörungsfreie Prüfungen der Heizrohre an allen drei Dampferzeugern sowie Inspektions- und Unterhaltsarbeiten an den Hauptkühlmittelpumpen. Das Prüfergebnis an den Dampferzeugern bestätigt deren unverändert guten Zustand. Im konventionellen Teil der Anlage wurden im Hinblick auf den Langzeitbetrieb Rohrleitungen vorbeugend ersetzt. Mehrere neue Leistungsstellerschränke wurden in Betrieb genommen.

Während der Revision wurden 36 neue Brennelemente mit wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) in den Reaktorkern eingesetzt. Das Kerninventar des 40. Betriebszyklus besteht vollständig aus 177 WAU-Brennelementen.

Die Anlage wurde 2018 mit Ausnahme geplanter Leistungsreduktionen durchwegs mit der maximal möglichen Leistung betrieben.

Die Model AG in Niedergösgen und die Papierfabrik Cartaseta-Friedrich & Co. in Gretzenbach werden vom KKG mit Heizdampf versorgt. Die 2018 bezogenen Dampfmengen entsprechen der thermischen Energie von 220 Millionen Kilowattstunden. Durch den Bezug des Heizdampfes vom KKG vermieden die beiden Fabriken 2018 die Verbrennung von etwa 20 700 Tonnen Heizöl und damit die Abgabe von rund 64 900 Tonnen Kohlendioxid an die Umwelt.

 

Verschiedenes

Die durch das Kraftwerk verursachte Individualdosis der Bevölkerung lag weit unter dem zulässigen Dosisrichtwert von 0,3 mSv. Die im Kraftwerk tätigen Personen akkumulierten eine Dosis von 300 mSv.

Ende 2018 beschäftigte das KKG 548 Personen (2017: 554 Personen). Dies entspricht 524 Vollzeitpensen. Darin enthalten sind 15 Lernende mit den Berufszielen Elektroinstallateur, Elektroniker, Fachfrau Hauswirtschaft, Kauffrau und Kaufmann, Laborant und Polymechaniker.

Ende Jahr waren insgesamt 63 Mitarbeiter als Pikettingenieure, Schichtchefs und Reaktoroperateure für den Betrieb des Kernkraftwerks zugelassen.16 Mitarbeitende verfügen über eine Anerkennung als Strahlenschutzsachverständiger, Strahlenschutztechniker oder Strahlenschutzfachkraft.

Gut 12 000 Personen besuchten im Verlauf des Jahres das Werk. Mitte Juli führte das KKG einen viertägigen Kurs zur Stromproduktion in der Schweiz durch, der von 30 Lehrpersonen aus der Deutschschweiz und von 17 Lehrpersonen aus der französischen Schweiz besucht wurde.

 

        2018   2017   2016
Bruttoerzeugung   Mio. kWh   8 681   8 584   8 668
                 
Nettoerzeugung   Mio. kWh   8 247   8 154   8 233
                 
Betriebsstunden   h   8 244   8 149   8 232
                 
Zeitverfügbarkeit       94,1%   93,0%   93,7%
                 
Arbeitsausnutzung       93,5%   92,4%   93,3%
                 
', 'Jahresrückblick 2018', 'Jahresrückblick', '

Betriebsverlauf

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) produzierte 2018 netto 8,25 Milliarden kWh(2017: 8,15 Mia. kWh) ohne Abgabe von Luftschadstoffen und klimaschädlichen Gasen. Das ist die höchste Jahresproduktion seit Inbetriebnahme des Werkes.

Die Jahresrevision dauerte vom 2. Juni bis zum 23. Juni 2018 insgesamt 21,5 Tage (2017: 25,5 Tage). Während der Jahresrevision wurden im nuklearen und konventionellen Anlagenteil umfangreiche Prüfungs- und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, leit- und starkstromtechnischen Komponenten und Einrichtungen vorgenommen. Gesamthaft wurden während der Jahresrevision rund 4 200 Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.

Zu den Revisionsschwerpunkten zählten periodische zerstörungsfreie Prüfungen der Heizrohre an allen drei Dampferzeugern sowie Inspektions- und Unterhaltsarbeiten an den Hauptkühlmittelpumpen. Das Prüfergebnis an den Dampferzeugern bestätigt deren unverändert guten Zustand. Im konventionellen Teil der Anlage wurden im Hinblick auf den Langzeitbetrieb Rohrleitungen vorbeugend ersetzt. Mehrere neue Leistungsstellerschränke wurden in Betrieb genommen.

Während der Revision wurden 36 neue Brennelemente mit wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) in den Reaktorkern eingesetzt. Das Kerninventar des 40. Betriebszyklus besteht vollständig aus 177 WAU-Brennelementen.

Die Anlage wurde 2018 mit Ausnahme geplanter Leistungsreduktionen durchwegs mit der maximal möglichen Leistung betrieben.

Die Model AG in Niedergösgen und die Papierfabrik Cartaseta-Friedrich & Co. in Gretzenbach werden vom KKG mit Heizdampf versorgt. Die 2018 bezogenen Dampfmengen entsprechen der thermischen Energie von 220 Millionen Kilowattstunden. Durch den Bezug des Heizdampfes vom KKG vermieden die beiden Fabriken 2018 die Verbrennung von etwa 20 700 Tonnen Heizöl und damit die Abgabe von rund 64 900 Tonnen Kohlendioxid an die Umwelt.

 

Verschiedenes

Die durch das Kraftwerk verursachte Individualdosis der Bevölkerung lag weit unter dem zulässigen Dosisrichtwert von 0,3 mSv. Die im Kraftwerk tätigen Personen akkumulierten eine Dosis von 300 mSv.

Ende 2018 beschäftigte das KKG 548 Personen (2017: 554 Personen). Dies entspricht 524 Vollzeitpensen. Darin enthalten sind 15 Lernende mit den Berufszielen Elektroinstallateur, Elektroniker, Fachfrau Hauswirtschaft, Kauffrau und Kaufmann, Laborant und Polymechaniker.

Ende Jahr waren insgesamt 63 Mitarbeiter als Pikettingenieure, Schichtchefs und Reaktoroperateure für den Betrieb des Kernkraftwerks zugelassen.16 Mitarbeitende verfügen über eine Anerkennung als Strahlenschutzsachverständiger, Strahlenschutztechniker oder Strahlenschutzfachkraft.

Gut 12 000 Personen besuchten im Verlauf des Jahres das Werk. Mitte Juli führte das KKG einen viertägigen Kurs zur Stromproduktion in der Schweiz durch, der von 30 Lehrpersonen aus der Deutschschweiz und von 17 Lehrpersonen aus der französischen Schweiz besucht wurde.

 

        2018   2017   2016
Bruttoerzeugung   Mio. kWh   8 681   8 584   8 668
                 
Nettoerzeugung   Mio. kWh   8 247   8 154   8 233
                 
Betriebsstunden   h   8 244   8 149   8 232
                 
Zeitverfügbarkeit       94,1%   93,0%   93,7%
                 
Arbeitsausnutzung       93,5%   92,4%   93,3%
                 
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Die Anlage produzierte im Februar 2019 ausser vom 2. bis 4. des Berichtmonats nach Plan und ohne Unterbruch. 

Am 2. Februar 2019 abends wurde die Stromproduktion im Kernkraftwerk Gösgen für die Ursachenklärung und Reparatur einer Dampfleckage an einer Messleitung im nicht-nuklearen Teil unterbrochen. Nach der Reparatur der Messleitung wurde die Anlage am 4. Februar 2019 um 14.30 Uhr wieder mit dem Netz synchronisiert.

Im Berichtsmonat wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den Februar 2019: Bruttoerzeugung 658''478 MWh, Nettoerzeugung 624''514 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''359 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Februar', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Februar 2019 ausser vom 2. bis 4. des Berichtmonats nach Plan und ohne Unterbruch. 

Am 2. Februar 2019 abends wurde die Stromproduktion im Kernkraftwerk Gösgen für die Ursachenklärung und Reparatur einer Dampfleckage an einer Messleitung im nicht-nuklearen Teil unterbrochen. Nach der Reparatur der Messleitung wurde die Anlage am 4. Februar 2019 um 14.30 Uhr wieder mit dem Netz synchronisiert.

Im Berichtsmonat wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den Februar 2019: Bruttoerzeugung 658''478 MWh, Nettoerzeugung 624''514 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''359 MWh.

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Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat am 1. April 2019 den Jahresabschluss 2018 zuhanden der Generalversammlung genehmigt.

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) erzeugte im 39. Betriebsjahr netto 8,25 Mrd. Kilowattstunden Strom (Vorjahr: 8,15 Mrd. kWh) – das ist die höchste Jahresproduktion seit Inbetriebnahme des Werkes. Die Jahreskosten beliefen sich im Geschäftsjahr 2018 auf 478,8 Mio. CHF. Dies sind 281,6 Mio. CHF mehr als im Vorjahr. Grund dafür ist die Fondsperformance von minus 4,2 Prozent im Börsenjahr 2018. Im Vorjahr hatten die Fonds eine positive Performance von mehr als 9 Prozent erzielt. Die jährliche Performance wird seit 2016 in den Jahreskosten abgebildet. Für das Geschäftsjahr 2018 ergeben sich Produktionskosten von 5,81 Rp./kWh (Vorjahr: 2,42 Rp./kWh).

Aussagekräftiger sind die Produktionskosten, wenn sie unabhängig von der kurzfristigen Entwicklung an der Börse mit den Parametern gemäss Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung – langfristige Bruttorendite 3,5 Prozent, Teuerung 1,5 Prozent – normalisiert werden. Damit ergeben sich für 2018 Produktionskosten von 3,91 Rp./kWh (2017: 3,78 Rp./kWh).

Zur langfristigen Sicherstellung der Verfügbarkeit und der kontinuierlichen Steigerung der Sicherheit des Kraftwerks wurden im Berichtsjahr 61,1 Mio. CHF (Vorjahr: 63,4 Mio. CHF) in anlagentechnische Verbesserungen, substanzerhaltende Massnahmen und Brennelemente investiert.

Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt, dessen Aktionäre die gesamte Energie-produktion übernehmen und im Gegenzug die sich ergebenden Jahreskosten erstatten. Nach der Zuweisung an die gesetzliche Reserve resultiert ein steuerpflichtiger Jahresgewinn von 18,6 Mio. CHF.

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 27. Mai 2019 in Däniken stattfinden. Der Geschäftsbericht 2018 wird am 30. April 2019 im Internet publiziert.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Jahresabschluss 2018', 'Jahresabschluss', '

Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat am 1. April 2019 den Jahresabschluss 2018 zuhanden der Generalversammlung genehmigt.

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) erzeugte im 39. Betriebsjahr netto 8,25 Mrd. Kilowattstunden Strom (Vorjahr: 8,15 Mrd. kWh) – das ist die höchste Jahresproduktion seit Inbetriebnahme des Werkes. Die Jahreskosten beliefen sich im Geschäftsjahr 2018 auf 478,8 Mio. CHF. Dies sind 281,6 Mio. CHF mehr als im Vorjahr. Grund dafür ist die Fondsperformance von minus 4,2 Prozent im Börsenjahr 2018. Im Vorjahr hatten die Fonds eine positive Performance von mehr als 9 Prozent erzielt. Die jährliche Performance wird seit 2016 in den Jahreskosten abgebildet. Für das Geschäftsjahr 2018 ergeben sich Produktionskosten von 5,81 Rp./kWh (Vorjahr: 2,42 Rp./kWh).

Aussagekräftiger sind die Produktionskosten, wenn sie unabhängig von der kurzfristigen Entwicklung an der Börse mit den Parametern gemäss Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung – langfristige Bruttorendite 3,5 Prozent, Teuerung 1,5 Prozent – normalisiert werden. Damit ergeben sich für 2018 Produktionskosten von 3,91 Rp./kWh (2017: 3,78 Rp./kWh).

Zur langfristigen Sicherstellung der Verfügbarkeit und der kontinuierlichen Steigerung der Sicherheit des Kraftwerks wurden im Berichtsjahr 61,1 Mio. CHF (Vorjahr: 63,4 Mio. CHF) in anlagentechnische Verbesserungen, substanzerhaltende Massnahmen und Brennelemente investiert.

Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt, dessen Aktionäre die gesamte Energie-produktion übernehmen und im Gegenzug die sich ergebenden Jahreskosten erstatten. Nach der Zuweisung an die gesetzliche Reserve resultiert ein steuerpflichtiger Jahresgewinn von 18,6 Mio. CHF.

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 27. Mai 2019 in Däniken stattfinden. Der Geschäftsbericht 2018 wird am 30. April 2019 im Internet publiziert.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

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Die Anlage produzierte im März 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.              

Im Berichtsmonat bestanden drei Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den März 2019: Bruttoerzeugung 790''874 MWh, Nettoerzeugung 752''030 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''456 MWh.

', 'Betriebsverlauf im März', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im März 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.              

Im Berichtsmonat bestanden drei Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den März 2019: Bruttoerzeugung 790''874 MWh, Nettoerzeugung 752''030 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''456 MWh.

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Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 30. April 2019 ihren Geschäftsbericht 2018 publiziert. Der Bericht zum 39. Betriebsjahr ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: Geschäftsbericht 2018

Das KKG erzeugte im Jahr 2018 netto 8,25 Milliarden Kilowattstunden Strom. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich in der Berichtsperiode auf 478,8 Mio. CHF.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

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Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 30. April 2019 ihren Geschäftsbericht 2018 publiziert. Der Bericht zum 39. Betriebsjahr ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: Geschäftsbericht 2018

Das KKG erzeugte im Jahr 2018 netto 8,25 Milliarden Kilowattstunden Strom. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich in der Berichtsperiode auf 478,8 Mio. CHF.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

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Die Anlage produzierte im April 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.         

Die Zahlen für den April 2019: Bruttoerzeugung 764''609 MWh, Nettoerzeugung 727''250 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''035 MWh.

', 'Betriebsverlauf im April', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im April 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.        

Die Zahlen für den April 2019: Bruttoerzeugung 764''609 MWh, Nettoerzeugung 727''250 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''035 MWh.

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Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 27. Mai 2019 in Olten die 46. ordentliche Generalversammlung abgehalten. Die Aktionäre genehmigten den Lagebericht und die Jahresrechnung 2018. Zudem entlastete die Generalversammlung die Mitglieder des Verwaltungsrats.

Das KKG, das sich derzeit in seinem 40. Betriebsjahr befindet, erzeugte im Jahr 2018 netto 8,25 Milliarden Kilowattstunden Strom und wies mit 8244 Betriebsstunden eine weiterhin sehr hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit auf.

In seiner Präsidialansprache sagte Verwaltungsratspräsident Michael Wider, die Verantwortlichen des KKG hätten seit 1979 zahlreiche Stürme politischer und gesellschaftlicher Natur erlebt. Unzählige Diskussionen mit Behörden und der Verwaltung seien geführt worden, um die Rahmenbedingungen für die Kernkraftwerke so erträglich wie möglich zu gestalten. «Dies wird so weitergehen und wir werden uns auch in Zukunft in diesen Sturm stellen», sagte Michael Wider. Genauso konsequent wird im KKG auch stetig in anlagentechnische Verbesserungen und substanzerhaltende Massnahmen investiert zur langfristigen Gewährleistung der Verfügbarkeit und der höchsten Sicherheit des Kraftwerks: Im Berichtsjahr 2018 wurden dafür 61,1 Mio. CHF aufgewendet.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', '46. Ordentliche Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG', 'Generalversammlung', '

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 27. Mai 2019 in Olten die 46. ordentliche Generalversammlung abgehalten. Die Aktionäre genehmigten den Lagebericht und die Jahresrechnung 2018. Zudem entlastete die Generalversammlung die Mitglieder des Verwaltungsrats.

Das KKG, das sich derzeit in seinem 40. Betriebsjahr befindet, erzeugte im Jahr 2018 netto 8,25 Milliarden Kilowattstunden Strom und wies mit 8244 Betriebsstunden eine weiterhin sehr hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit auf.

In seiner Präsidialansprache sagte Verwaltungsratspräsident Michael Wider, die Verantwortlichen des KKG hätten seit 1979 zahlreiche Stürme politischer und gesellschaftlicher Natur erlebt. Unzählige Diskussionen mit Behörden und der Verwaltung seien geführt worden, um die Rahmenbedingungen für die Kernkraftwerke so erträglich wie möglich zu gestalten. «Dies wird so weitergehen und wir werden uns auch in Zukunft in diesen Sturm stellen», sagte Michael Wider. Genauso konsequent wird im KKG auch stetig in anlagentechnische Verbesserungen und substanzerhaltende Massnahmen investiert zur langfristigen Gewährleistung der Verfügbarkeit und der höchsten Sicherheit des Kraftwerks: Im Berichtsjahr 2018 wurden dafür 61,1 Mio. CHF aufgewendet.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

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Am Samstag, 1. Juni 2019, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet.  Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Unterhaltsarbeiten dauert rund drei Wochen.

Der vergangene 40. Betriebszyklus dauerte 341 Tage. In dieser Zeit produzierte das KKG rund 8''170 Millionen Kilowattstunden Strom und deckte damit gut 13 Prozent des schweizerischen Strombedarfs. Die Anlage wurde ohne sicherheitstechnische Probleme betrieben. Die Mitarbeitenden des KKG werden während der Revision von mehr als 700 externen Fachkräften aus über 100 in- und ausländischen Unternehmen unterstützt.

In der Jahresrevision werden 36 der insgesamt 177 Brennelemente ersetzt. 8 Brennelemente bestehen aus frischem und 28 Brennelemente aus wiederaufgearbeitetem Uran (WAU). Zusätzlich zum Brennelementwechsel werden umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt. Zu den Schwerpunkten dieser Revision gehört im nuklearen Teil der Anlage die Inneninspektion zweier Druckspeicher. Im konventionellen Teil werden dieses Jahr ein Grossteil der speisewasserseitigen Messleitungen ersetzt und Grossrevisionen an einer Hauptkondensatpumpe und einer Speisewasserpumpe durchgeführt.

Am Samstagmorgen, 1. Juni, führt das KKG, wie jedes Jahr zu Revisionsbeginn, eine Funktionsprüfung an einem Frischdampfsicherheitsventil durch. Beim Öffnen des Ventils wird Dampf aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage sicht- und hörbar abgeblasen. Das dabei entstehende Rauschen ist in der näheren Umgebung des Kraftwerks wahrnehmbar.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch  

 An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt:

  • Alpiq AG, Olten (40%)
  • Axpo Power AG, Baden (25%)
  • Centralschweizerische Kraftwerke (CKW), Luzern (12,5%)
  • Energie Wasser Bern (ewb), Bern (7,5%)
  • Stadt Zürich (15%)

 

Reaktortyp: Druckwasserreaktor

Elektrische Bruttonennleistung: 1060 MW

Inbetriebnahme: 1979

', 'Jahresrevision 2019', 'Jahresrevision 2019', '

Am Samstag, 1. Juni 2019, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet.  Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Unterhaltsarbeiten dauert rund drei Wochen.

Der vergangene 40. Betriebszyklus dauerte 341 Tage. In dieser Zeit produzierte das KKG rund 8''170 Millionen Kilowattstunden Strom und deckte damit gut 13 Prozent des schweizerischen Strombedarfs. Die Anlage wurde ohne sicherheitstechnische Probleme betrieben. Die Mitarbeitenden des KKG werden während der Revision von mehr als 700 externen Fachkräften aus über 100 in- und ausländischen Unternehmen unterstützt.

In der Jahresrevision werden 36 der insgesamt 177 Brennelemente ersetzt. 8 Brennelemente bestehen aus frischem und 28 Brennelemente aus wiederaufgearbeitetem Uran (WAU). Zusätzlich zum Brennelementwechsel werden umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt. Zu den Schwerpunkten dieser Revision gehört im nuklearen Teil der Anlage die Inneninspektion zweier Druckspeicher. Im konventionellen Teil werden dieses Jahr ein Grossteil der speisewasserseitigen Messleitungen ersetzt und Grossrevisionen an einer Hauptkondensatpumpe und einer Speisewasserpumpe durchgeführt.

Am Samstagmorgen, 1. Juni, führt das KKG, wie jedes Jahr zu Revisionsbeginn, eine Funktionsprüfung an einem Frischdampfsicherheitsventil durch. Beim Öffnen des Ventils wird Dampf aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage sicht- und hörbar abgeblasen. Das dabei entstehende Rauschen ist in der näheren Umgebung des Kraftwerks wahrnehmbar.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch  

 An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt:

  • Alpiq AG, Olten (40%)
  • Axpo Power AG, Baden (25%)
  • Centralschweizerische Kraftwerke (CKW), Luzern (12,5%)
  • Energie Wasser Bern (ewb), Bern (7,5%)
  • Stadt Zürich (15%)

 

Reaktortyp: Druckwasserreaktor

Elektrische Bruttonennleistung: 1060 MW

Inbetriebnahme: 1979

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Die Anlage produzierte im Mai 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.          

Im Berichtsmonat bestanden zwei Personen die Zulassungsprüfung zum Schichtchef.

Die Zahlen für den Mai 2019: Bruttoerzeugung 779''685 MWh, Nettoerzeugung 741''147 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''400 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Mai', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Mai 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.          

Im Berichtsmonat bestanden zwei Personen die Zulassungsprüfung zum Schichtchef.

Die Zahlen für den Mai 2019: Bruttoerzeugung 779''685 MWh, Nettoerzeugung 741''147 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''400 MWh.

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Aufgrund externer Erfahrungsmeldungen aus ausländischen Kernkraftwerken hat das Kernkraftwerk Gösgen die eingesetzten Druckmessumformer überprüft. Dabei wurde am 13.5.2019 festgestellt, dass einige der seit Inbetriebnahme des Werks verwendeten Messumformer nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechen. Die letzte Überprüfung hatte keine entsprechenden Hinweise gegeben.
Das Kernkraftwerk Gösgen hat dazu dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI am 8.6.2019 einen Bericht eingereicht.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch 

', 'Überprüfung von Druckmessumformern', 'Druckmessumformer', '

Aufgrund externer Erfahrungsmeldungen aus ausländischen Kernkraftwerken hat das Kernkraftwerk Gösgen die eingesetzten Druckmessumformer überprüft. Dabei wurde am 13.5.2019 festgestellt, dass einige der seit Inbetriebnahme des Werks verwendeten Messumformer nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechen. Die letzte Überprüfung hatte keine entsprechenden Hinweise gegeben.
Das Kernkraftwerk Gösgen hat dazu dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI am 8.6.2019 einen Bericht eingereicht.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Nach 21 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Brennelementwechsel und Unterhaltsarbeiten hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 22. Juni 2019 um 00:30 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen. Die Jahresrevision 2019 dauerte vom 1. bis 22. Juni 2019.

Während der Revision wurden neben dem Brennelementwechsel umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, bau-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt.

Im Reaktorgebäude wurden bei zwei Druckspeichern Inneninspektion durchgeführt. Im konventionellen Teil wurde ein Grossteil der speisewasserseitigen Messleitungen ersetzt. Ausserdem wurden eine Hauptkondensatpumpe und eine Speisewasserpumpe vollständig kontrolliert und revidiert. Zudem wurden nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechende Druckmessumformer ausgetauscht. Bei allen inspizierten Komponenten zeigte sich die einwandfreie Funktionstüchtigkeit.

In den nächsten Tagen wird die Reaktorleistung schrittweise bis zur Volllast erhöht.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Stromproduktion am 22. Juni 2019 wieder aufgenommen', 'Revisionsende', '

Nach 21 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Brennelementwechsel und Unterhaltsarbeiten hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 22. Juni 2019 um 00:30 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen. Die Jahresrevision 2019 dauerte vom 1. bis 22. Juni 2019.

Während der Revision wurden neben dem Brennelementwechsel umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, bau-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt.

Im Reaktorgebäude wurden bei zwei Druckspeichern Inneninspektion durchgeführt. Im konventionellen Teil wurde ein Grossteil der speisewasserseitigen Messleitungen ersetzt. Ausserdem wurden eine Hauptkondensatpumpe und eine Speisewasserpumpe vollständig kontrolliert und revidiert. Zudem wurden nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechende Druckmessumformer ausgetauscht. Bei allen inspizierten Komponenten zeigte sich die einwandfreie Funktionstüchtigkeit.

In den nächsten Tagen wird die Reaktorleistung schrittweise bis zur Volllast erhöht.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Das Eidgenössische Nuklearinspektorat ENSI hat die sorgfältige Prüfung des Detailkonzepts zum Austausch der Brandschutzklappen abgeschlossen und dem Kernkraftwerk Gösgen die Freigabe zur Ausführung erteilt. Das KKG wird dieser Freigabe gemäss die betreffenden Brandschutzklappen ertüchtigen und austauschen. Der Brandschutz im KKG ist durch die Brandschutz- und Löscheinrichtungen und die Betriebsfeuerwehr vollumfänglich gewährleistet.

', 'Austausch der Brandschutzklappen genehmigt', 'Austausch genehmigt', '

Das Eidgenössische Nuklearinspektorat ENSI hat die sorgfältige Prüfung des Detailkonzepts zum Austausch der Brandschutzklappen abgeschlossen und dem Kernkraftwerk Gösgen die Freigabe zur Ausführung erteilt. Das KKG wird dieser Freigabe gemäss die betreffenden Brandschutzklappen ertüchtigen und austauschen. Der Brandschutz im KKG ist durch die Brandschutz- und Löscheinrichtungen und die Betriebsfeuerwehr vollumfänglich gewährleistet.

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Die Anlage produzierte im Juni 2019 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision 2019. Am 22. Juni 2019 wurde nach der Jahresrevision die Stromproduktion wieder aufgenommen (siehe Medienmitteilung vom 22. Juni 2019).

Die Zahlen für den Juni 2019: Bruttoerzeugung 201‘857 MWh, Nettoerzeugung 185‘572 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 968 MWh.

 

', 'Betriebsverlauf im Juni', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Juni 2019 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision 2019. Am 22. Juni 2019 wurde nach der Jahresrevision die Stromproduktion wieder aufgenommen (siehe Medienmitteilung vom 22. Juni 2019).

Die Zahlen für den Juni 2019: Bruttoerzeugung 201‘857 MWh, Nettoerzeugung 185‘572 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 968 MWh.

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Heute um 10:26 Uhr wurde im Kernkraftwerk Gösgen eine Turbinenschnellabschaltung ausgelöst und dies führte zu einem Produktionsunterbruch. Grund für die Auslösung war ein Kurzschluss im Schaltanlagengebäude. Die Anlage reagierte auslegungsgemäss und löste eine Turbinenschnellabschaltung aus. Die Anlage ist in einem sicheren Zustand und die Ursachenabklärung ist im Gang. Die Aufsichtsbehörde ENSI wurde umgehend über das Vorkommnis informiert.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Produktionsunterbruch', 'Unterbruch', '

Heute um 10:26 Uhr wurde im Kernkraftwerk Gösgen eine Turbinenschnellabschaltung ausgelöst und dies führte zu einem Produktionsunterbruch. Grund für die Auslösung war ein Kurzschluss im Schaltanlagengebäude. Die Anlage reagierte auslegungsgemäss und löste eine Turbinenschnellabschaltung aus. Die Anlage ist in einem sicheren Zustand und die Ursachenabklärung ist im Gang. Die Aufsichtsbehörde ENSI wurde umgehend über das Vorkommnis informiert.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Zur Ursachenabklärung und Reparatur des Kurzschlusses an einem Schalter im Schaltanlagengebäude, der heute Freitagvormittag zu einer Turbinenschnellabschaltung geführt hat (siehe vorherige Medienmitteilung), wird der Reaktor des Kernkraftwerks Gösgen im Verlauf des späteren Nachmittags geplant abgeschaltet. Die Komponenten, die vom betroffenen Schalter versorgt worden sind, werden nun auslegungsgemäss von einem Dieselgenerator mit Strom gespiesen. Der Produktionsunterbruch wird voraussichtlich mehrere Tage dauern.
Das Eidgenössische Nuklearinspektorat ENSI und die Energiewirtschaft wurden über den Produktionsunterbruch informiert.

', 'Zwischenabstellung ', 'Zwischenabstellung ', '

Zur Ursachenabklärung und Reparatur des Kurzschlusses an einem Schalter im Schaltanlagengebäude, der heute Freitagvormittag zu einer Turbinenschnellabschaltung geführt hat (siehe vorherige Medienmitteilung), wird der Reaktor des Kernkraftwerks Gösgen im Verlauf des späteren Nachmittags geplant abgeschaltet. Die Komponenten, die vom betroffenen Schalter versorgt worden sind, werden nun auslegungsgemäss von einem Dieselgenerator mit Strom gespiesen. Der Produktionsunterbruch wird voraussichtlich mehrere Tage dauern.
Das Eidgenössische Nuklearinspektorat ENSI und die Energiewirtschaft wurden über den Produktionsunterbruch informiert.

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Am letzten Freitag, 26.7.2019, verursachte ein Kurzschluss im Schaltanlagengebäude des Kernkraftwerks Gösgen einen Produktionsunterbruch (siehe auch vorherige Medienmitteilungen). Umfangreiche Abklärungen haben gezeigt, dass der Kurzschluss neben dem betroffenen Schalter auch einen Transformator beschädigt hat. Da eine Reparatur nicht möglich ist, wird der Transformator ausgetauscht. Der Austausch und die Vorbereitungen dazu sowie die nachfolgenden Kontrollarbeiten nehmen einige Tage in Anspruch. Die Anlage befindet sich in einem stabilen, abgestellten Zustand.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

        

', 'Transformator wird ausgetauscht', 'Transformatoraustausch', '

Am letzten Freitag, 26.7.2019, verursachte ein Kurzschluss im Schaltanlagengebäude des Kernkraftwerks Gösgen einen Produktionsunterbruch (siehe auch vorherige Medienmitteilungen). Umfangreiche Abklärungen haben gezeigt, dass der Kurzschluss neben dem betroffenen Schalter auch einen Transformator beschädigt hat. Da eine Reparatur nicht möglich ist, wird der Transformator ausgetauscht. Der Austausch und die Vorbereitungen dazu sowie die nachfolgenden Kontrollarbeiten nehmen einige Tage in Anspruch. Die Anlage befindet sich in einem stabilen, abgestellten Zustand.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

 

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Seit Sonntag 09.30 Uhr ist das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) wieder am Netz. Im Verlauf des Sonntags wurde die Leistung auf Volllast gesteigert.

Am Freitag, 26. Juli 2019, verursachte ein Kurzschluss im Schaltanlagengebäude des Kernkraftwerks Gösgen (KKG) einen Produktionsunterbruch (siehe auch vorherige Medienmitteilungen).

Der Kurzschluss führte zu Schäden am betroffenen 10-Kilovolt-Schalter und an einem Eigenbedarfstransformator. Der 60 Tonnen schwere Transformator sowie der ausgefallene Schalter wurden ausgetauscht. Die Kontroll- und Inbetriebsetzungsarbeiten an Transformator, zahlreichen Schaltern und Anlagen beanspruchten mehrere Tage. Nach erfolgreichem Abschluss dieser aufwändigen Arbeiten nahm das KKG am Sonntag, 11. August 2019, um 09.30 Uhr die Stromproduktion wieder auf.

Die durch den Kurzschluss verursachte Zwischenabstellung dauerte insgesamt 16 Tage.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Konstantin Bachmann, www.kkg.ch

', 'Produktionsaufnahme nach Zwischenabstellung', 'Produktionsaufnahme', '

Seit Sonntag 09.30 Uhr ist das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) wieder am Netz. Im Verlauf des Sonntags wurde die Leistung auf Volllast gesteigert.

Am Freitag, 26. Juli 2019, verursachte ein Kurzschluss im Schaltanlagengebäude des Kernkraftwerks Gösgen (KKG) einen Produktionsunterbruch (siehe auch vorherige Medienmitteilungen).

Der Kurzschluss führte zu Schäden am betroffenen 10-Kilovolt-Schalter und an einem Eigenbedarfstransformator. Der 60 Tonnen schwere Transformator sowie der ausgefallene Schalter wurden ausgetauscht. Die Kontroll- und Inbetriebsetzungsarbeiten an Transformator, zahlreichen Schaltern und Anlagen beanspruchten mehrere Tage. Nach erfolgreichem Abschluss dieser aufwändigen Arbeiten nahm das KKG am Sonntag, 11. August 2019, um 09.30 Uhr die Stromproduktion wieder auf.

Die durch den Kurzschluss verursachte Zwischenabstellung dauerte insgesamt 16 Tage.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Konstantin Bachmann, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat bis zum 26. Juli 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.

Am 26. Juli 2019 löste ein Kurzschluss im Schaltanlagengebäude auslegungsgemäss eine Turbinenschnellabschaltung aus und führte zu einem Produktionsunterbruch. Beim Kurzschluss sind ein 10-Kilovolt-Schalter und ein Eigenbedarfstransformator beschädigt worden, welche daraufhin ersetzt wurden.

Nach aufwendigen Überprüfungen der Funktionstüchtigkeit der betroffenen Betriebssysteme und Komponenten wurde die Anlage am 11. August 2019, um 9.30 Uhr wieder mit dem Netz synchronisiert.

Die Zahlen für den Juli 2019: Bruttoerzeugung 634''890 MWh, Nettoerzeugung 600''455 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''446 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Juli', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat bis zum 26. Juli 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.

Am 26. Juli 2019 löste ein Kurzschluss im Schaltanlagengebäude auslegungsgemäss eine Turbinenschnellabschaltung aus und führte zu einem Produktionsunterbruch. Beim Kurzschluss sind ein 10-Kilovolt-Schalter und ein Eigenbedarfstransformator beschädigt worden, welche daraufhin ersetzt wurden.

Nach aufwendigen Überprüfungen der Funktionstüchtigkeit der betroffenen Betriebssysteme und Komponenten wurde die Anlage am 11. August 2019, um 9.30 Uhr wieder mit dem Netz synchronisiert.

Die Zahlen für den Juli 2019: Bruttoerzeugung 634''890 MWh, Nettoerzeugung 600''455 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''446 MWh.

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat ab dem 11. August 2019 nach Plan und ohne Unterbruch. Vorausgegangen waren Austauscharbeiten eines 10-Kilovolt-Schalters und eines Eigenbedarfstransformators sowie Überprüfungen der Komponenten nach dem Kurzschluss im Schaltanlagengebäude vom 26. Juli 2019 (siehe Medienmitteilung vom 12. August 2019). Am 11. August 2019 wurde die Anlage wieder mit dem Netz synchronisiert.
Im Berichtsmonat wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.
Die Zahlen für den August 2019: Bruttoerzeugung 511''876 MWh, Nettoerzeugung 481''930 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 4''004 MWh.

', 'Betriebsverlauf im August', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat ab dem 11. August 2019 nach Plan und ohne Unterbruch. Vorausgegangen waren Austauscharbeiten eines 10-Kilovolt-Schalters und eines Eigenbedarfstransformators sowie Überprüfungen der Komponenten nach dem Kurzschluss im Schaltanlagengebäude vom 26. Juli 2019 (siehe Medienmitteilung vom 12. August 2019). Am 11. August 2019 wurde die Anlage wieder mit dem Netz synchronisiert.
Im Berichtsmonat wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.
Die Zahlen für den August 2019: Bruttoerzeugung 511''876 MWh, Nettoerzeugung 481''930 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 4''004 MWh.

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Die Anlage produzierte im September 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Im Berichtsmonat wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den September 2019: Bruttoerzeugung 755''968 MWh, Nettoerzeugung 718''580 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''972 MWh.

', 'Betriebsverlauf im September', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im September 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Im Berichtsmonat wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den September 2019: Bruttoerzeugung 755''968 MWh, Nettoerzeugung 718''580 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''972 MWh.

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Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG: Daniel Wahler, Vertreter der Centralschweizerischen Kraftwerke AG, hat seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat erklärt.

 

Im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) kommt es zu einer Veränderung: Daniel Wahler stellt sein Mandat als KKG-Verwaltungsrat per 31. Januar 2020 zur Verfügung. Grund dafür ist, dass er die Geschäftsleitung der Centralschweizerischen Kraftwerke AG verlässt. Daniel Wahler ist seit seiner Wahl an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 22. November 2018 Mitglied des KKG-Verwaltungsrats.

Über die Nachfolge wird die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Rücktritt aus dem Verwaltungsrat', 'Rücktritt aus dem Verwaltungsrat', '

Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG: Daniel Wahler, Vertreter der Centralschweizerischen Kraftwerke AG, hat seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat erklärt.

 

Im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) kommt es zu einer Veränderung: Daniel Wahler stellt sein Mandat als KKG-Verwaltungsrat per 31. Januar 2020 zur Verfügung. Grund dafür ist, dass er die Geschäftsleitung der Centralschweizerischen Kraftwerke AG verlässt. Daniel Wahler ist seit seiner Wahl an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 22. November 2018 Mitglied des KKG-Verwaltungsrats.

Über die Nachfolge wird die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

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Michael Sieber wurde als Vertreter der Centralschweizerischen Kraftwerke AG für den Verwaltungsrat des KKG nominiert. Seine Wahl soll anlässlich der ordentlichen Generalversammlung vom 5. Juni 2020 erfolgen, an welcher er die Nachfolge von Daniel Wahler antritt, der sein Mandat per 31. Januar 2020 zur Verfügung stellt (siehe Medienmitteilung KKG vom 17. Oktober 2019).

Die Centralschweizerische Kraftwerke AG nominiert Michael Sieber, designierter CFO der CKW, als Mitglied des Verwaltungsrats der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG). Er tritt die Nachfolge von Daniel Wahler an, der – wie am 17. Oktober 2019 kommuniziert wurde – sein Amt per 31. Januar 2020 zur Verfügung stellt. Die Wahl von Michael Sieber wird für die ordentliche 47. Generalversammlung der KKG AG traktandiert.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

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E-Mail: medien@alpiq.com

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Michael Sieber wurde als Vertreter der Centralschweizerischen Kraftwerke AG für den Verwaltungsrat des KKG nominiert. Seine Wahl soll anlässlich der ordentlichen Generalversammlung vom 5. Juni 2020 erfolgen, an welcher er die Nachfolge von Daniel Wahler antritt, der sein Mandat per 31. Januar 2020 zur Verfügung stellt (siehe Medienmitteilung KKG vom 17. Oktober 2019).

Die Centralschweizerische Kraftwerke AG nominiert Michael Sieber, designierter CFO der CKW, als Mitglied des Verwaltungsrats der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG). Er tritt die Nachfolge von Daniel Wahler an, der – wie am 17. Oktober 2019 kommuniziert wurde – sein Amt per 31. Januar 2020 zur Verfügung stellt. Die Wahl von Michael Sieber wird für die ordentliche 47. Generalversammlung der KKG AG traktandiert.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

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Die heute durch den Bundesrat verabschiedete Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung (SEFV) führt zu weiteren unnötigen Zusatzkosten in den Schweizer Kernkraftwerken – so auch im Kernkraftwerk Gösgen (KKG). Zudem entzieht der Bundesrat dem Kraftwerk faktisch die Mitsprache in Fragen der Stilllegung und Entsorgung und deren Finanzierung.

 

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) bedauert, dass der Bundesrat an seinem Vorschlag zur Revision der SEFV festgehalten hat. Ausser der Streichung des Sicherheitszuschlags von 30 Prozent, die angesichts der neuen Kostenschätzung folgerichtig ist, gibt es aus Sicht KKG nämlich keinerlei Notwendigkeit für weitergehende Anpassungen.

 

Das in Wirtschaft und Industrie einzigartige Modell der Sicherstellung der Finanzierung von Stilllegung und Entsorgung über zwei selbständige Fonds hat sich bestens bewährt. Das zeigt sich unter anderem daran, dass die festgelegten Anforderungen an die Rendite trotz verschiedener herausfordernder Börsenjahre bis heute sehr gut erfüllt werden konnten. Die durchschnittlichen Realrenditen der beiden Fonds liegen seit ihrer Gründung deutlich über 2 Prozent (Stilllegungsfonds: 3,78 Prozent, Entsorgungsfonds: 2,94 Prozent per Ende 2018). Beide Fonds sind zudem gut auf Kurs: Ende 2018 lagen sie zusammen rund 150 Millionen CHF (Anteil KKG: 88 Millionen CHF) über dem Sollwert. Die nun beschlossene Reduktion der Realrendite von 2,0% auf 1,6% durch den Bundesrat ist daher unverständlich.

 

Zur Erinnerung: Im Mai 2018 hatte das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) die voraussichtlichen Kosten für die Stilllegung und Entsorgung der radioaktiven Abfälle um CHF 1,1 Mrd. höher verfügt, als von der Verwaltungskommission des Stilllegungsfonds für Kernanlagen und Entsorgungsfonds für Kernkraftwerke (STENFO) beantragt – und dies obwohl die zugrundeliegende Kostenstudie 2016 nachvollziehbar und auf der Basis der gesetzlichen Vorgaben erstellt und unabhängig überprüft worden war.

 

Gemäss den aktuellen Berechnungen muss das KKG als Folge der SEFV-Revision und der UVEK-Kostenverfügung in den nächsten 10 Jahren insgesamt pro Jahr rund 34 Millionen Franken mehr in die Fonds einzahlen, was einen signifikant erhöhten Finanzierungsbedarf auslöst.

 

Ebenso nicht nachzuvollziehen ist die Marginalisierung der Betreiber in den Fondsgremien. Das KKG läuft mit der neuen Regelung in der SEFV Gefahr, in den Fondsgremien gar nicht mehr vertreten zu sein.

 

Auch das Verbot von Rückzahlungen aus den Fonds im Falle einer Überdeckung ist nicht zu begründen. Dies schafft eine schwere Asymmetrie bei unverändert unbegrenzter Verantwortung der Betreiber: Bei einer möglichen Unterdeckung (gemäss der Verordnung ab -10% erforderlich) müssen Nachschüsse bezahlt werden, bei einer Überdeckung dürfen die Mittel aber neu nicht mehr aus den Fonds herausgenommen werden. Überschüssige Mittel werden künftig bis zur Schlussabrechnung in den Fonds gebunden. Dies ist umso unverständlicher, da es künftig mit einiger Wahrscheinlichkeit zu substanziellen Überdeckungen kommt. Die Fonds sind bereits heute überdotiert (rund 150 Millionen CHF über dem Sollwert). Erzielen die Fonds tatsächlich eine höhere Realrendite, als bei der Bemessung der Beiträge heute zugrunde gelegt wird (2 %), führt dies zu weiteren Überdeckungen. Der Effekt wird weiter verstärkt, da die Realrendite nun auf 1,6 % gesenkt wird, die effektiv erzielte Anlagerendite aber wie bisher weiterbesteht. Gegebenenfalls zusammen mit den anderen Betreibern der Kernkraftwerke behält sich die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG deshalb die Einleitung von rechtlichen Schritten gegen diese SEFV Revision vor.

 

Weitere Informationen zum KKG: www.kkg.ch

 

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E-Mail: medien@alpiq.com

 

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 Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG, Postfach, 4658 Däniken

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', 'SEFV-Revision führt zu weiteren Zusatzkosten', 'SEFV-Revision', '

Die heute durch den Bundesrat verabschiedete Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung (SEFV) führt zu weiteren unnötigen Zusatzkosten in den Schweizer Kernkraftwerken – so auch im Kernkraftwerk Gösgen (KKG). Zudem entzieht der Bundesrat dem Kraftwerk faktisch die Mitsprache in Fragen der Stilllegung und Entsorgung und deren Finanzierung.

 

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) bedauert, dass der Bundesrat an seinem Vorschlag zur Revision der SEFV festgehalten hat. Ausser der Streichung des Sicherheitszuschlags von 30 Prozent, die angesichts der neuen Kostenschätzung folgerichtig ist, gibt es aus Sicht KKG nämlich keinerlei Notwendigkeit für weitergehende Anpassungen.

 

Das in Wirtschaft und Industrie einzigartige Modell der Sicherstellung der Finanzierung von Stilllegung und Entsorgung über zwei selbständige Fonds hat sich bestens bewährt. Das zeigt sich unter anderem daran, dass die festgelegten Anforderungen an die Rendite trotz verschiedener herausfordernder Börsenjahre bis heute sehr gut erfüllt werden konnten. Die durchschnittlichen Realrenditen der beiden Fonds liegen seit ihrer Gründung deutlich über 2 Prozent (Stilllegungsfonds: 3,78 Prozent, Entsorgungsfonds: 2,94 Prozent per Ende 2018). Beide Fonds sind zudem gut auf Kurs: Ende 2018 lagen sie zusammen rund 150 Millionen CHF (Anteil KKG: 88 Millionen CHF) über dem Sollwert. Die nun beschlossene Reduktion der Realrendite von 2,0% auf 1,6% durch den Bundesrat ist daher unverständlich.

 

Zur Erinnerung: Im Mai 2018 hatte das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) die voraussichtlichen Kosten für die Stilllegung und Entsorgung der radioaktiven Abfälle um CHF 1,1 Mrd. höher verfügt, als von der Verwaltungskommission des Stilllegungsfonds für Kernanlagen und Entsorgungsfonds für Kernkraftwerke (STENFO) beantragt – und dies obwohl die zugrundeliegende Kostenstudie 2016 nachvollziehbar und auf der Basis der gesetzlichen Vorgaben erstellt und unabhängig überprüft worden war.

 

Gemäss den aktuellen Berechnungen muss das KKG als Folge der SEFV-Revision und der UVEK-Kostenverfügung in den nächsten 10 Jahren insgesamt pro Jahr rund 34 Millionen Franken mehr in die Fonds einzahlen, was einen signifikant erhöhten Finanzierungsbedarf auslöst.

 

Ebenso nicht nachzuvollziehen ist die Marginalisierung der Betreiber in den Fondsgremien. Das KKG läuft mit der neuen Regelung in der SEFV Gefahr, in den Fondsgremien gar nicht mehr vertreten zu sein.

 

Auch das Verbot von Rückzahlungen aus den Fonds im Falle einer Überdeckung ist nicht zu begründen. Dies schafft eine schwere Asymmetrie bei unverändert unbegrenzter Verantwortung der Betreiber: Bei einer möglichen Unterdeckung (gemäss der Verordnung ab -10% erforderlich) müssen Nachschüsse bezahlt werden, bei einer Überdeckung dürfen die Mittel aber neu nicht mehr aus den Fonds herausgenommen werden. Überschüssige Mittel werden künftig bis zur Schlussabrechnung in den Fonds gebunden. Dies ist umso unverständlicher, da es künftig mit einiger Wahrscheinlichkeit zu substanziellen Überdeckungen kommt. Die Fonds sind bereits heute überdotiert (rund 150 Millionen CHF über dem Sollwert). Erzielen die Fonds tatsächlich eine höhere Realrendite, als bei der Bemessung der Beiträge heute zugrunde gelegt wird (2 %), führt dies zu weiteren Überdeckungen. Der Effekt wird weiter verstärkt, da die Realrendite nun auf 1,6 % gesenkt wird, die effektiv erzielte Anlagerendite aber wie bisher weiterbesteht. Gegebenenfalls zusammen mit den anderen Betreibern der Kernkraftwerke behält sich die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG deshalb die Einleitung von rechtlichen Schritten gegen diese SEFV Revision vor.

 

Weitere Informationen zum KKG: www.kkg.ch

 

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', false, null, false, null, null, 97, '2019-11-06 18:16:08', null, '2019-11-06 18:16:08'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 148, '2019-11-11 17:47:00', true, null, false, 'Betriebsverlauf im Oktober', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Oktober 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Oktober 2019: Bruttoerzeugung 785''806 MWh, Nettoerzeugung 747''152 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''289 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Oktober', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Oktober 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Oktober 2019: Bruttoerzeugung 785''806 MWh, Nettoerzeugung 747''152 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''289 MWh.

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Am 21. Oktober 2019 kam es im Rahmen von wiederkehrenden leittechnischen Prüfungen unbeabsichtigt zum Öffnen eines Schalters, wodurch kurzfristig drei elektrische Schienen einer Redundanz spannungslos wurden und somit nicht verfügbar waren. Der Fehler wurde sofort bemerkt und die betroffenen Schienen wieder unter Spannung gesetzt. Der Spannungsunterbruch hatte keinen Einfluss auf die Stromproduktion.

Das Kernkraftwerk Gösgen hat dazu dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI am 18.11.2019 einen Bericht eingereicht.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Kurzer Spannungsunterbruch einer Notstromschiene', 'Kurzer Spannungsunterbruch', '

Am 21. Oktober 2019 kam es im Rahmen von wiederkehrenden leittechnischen Prüfungen unbeabsichtigt zum Öffnen eines Schalters, wodurch kurzfristig drei elektrische Schienen einer Redundanz spannungslos wurden und somit nicht verfügbar waren. Der Fehler wurde sofort bemerkt und die betroffenen Schienen wieder unter Spannung gesetzt. Der Spannungsunterbruch hatte keinen Einfluss auf die Stromproduktion.

Das Kernkraftwerk Gösgen hat dazu dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI am 18.11.2019 einen Bericht eingereicht.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im November 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.                                                 
Im Berichtsmonat wurden 36 neue Brennelemente aus angereichertem Uran angeliefert. Bis zum Monatsende wurden alle Brennelemente ins Trockenlager eingelagert.
Die Zahlen für den November 2019: Bruttoerzeugung 766''212 MWh, Nettoerzeugung 728''728 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''737 MWh.

', 'Betriebsverlauf im November', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im November 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.                                                 
Im Berichtsmonat wurden 36 neue Brennelemente aus angereichertem Uran angeliefert. Bis zum Monatsende wurden alle Brennelemente ins Trockenlager eingelagert.
Die Zahlen für den November 2019: Bruttoerzeugung 766''212 MWh, Nettoerzeugung 728''728 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''737 MWh.

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Die Anlage produzierte im Dezember 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.                                                
Die Zahlen für den Dezember 2019: Bruttoerzeugung 793''809 MWh, Nettoerzeugung 755''089 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''247 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Dezember', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Dezember 2019 nach Plan und ohne Unterbruch.                                                
Die Zahlen für den Dezember 2019: Bruttoerzeugung 793''809 MWh, Nettoerzeugung 755''089 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''247 MWh.

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Die Anlage produzierte im Januar 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Im Berichtsmonat wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den Januar 2020: Bruttoerzeugung 792''734 MWh, Nettoerzeugung 753''962 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''110 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Januar', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Januar 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Im Berichtsmonat wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den Januar 2020: Bruttoerzeugung 792''734 MWh, Nettoerzeugung 753''962 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''110 MWh.

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Betriebsverlauf

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) produzierte 2019 netto 7,82 Milliarden Kilowattstunden (2018: 8,25 Milliarden Kilowattstunden) ohne Abgabe von Luftschadstoffen und klimaschädlichen Gasen.

Die Jahresrevision dauerte vom 1. Juni bis zum 22. Juni 2019 insgesamt 21 Tage (2018: 21,5 Tage). Während der Jahresrevision wurden im nuklearen und konventionellen Anlagenteil umfangreiche Prüfungs- und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, leit- und starkstromtechnischen Komponenten und Einrichtungen vorgenommen. Gesamthaft wurden während der Jahresrevision rund 4 300 Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.

Ein Revisionsschwerpunkt war die Inneninspektion zweier Druckspeicher. Dabei wurden insbesondere Plattierung und Schweissnähte begutachtet. Die Prüfungen bestätigten den unverändert guten Zustand der Druckspeicher. Im Ringraum des Reaktorgebäudes wurden ausserdem eine grössere Anzahl Druckmessumformer ausgetauscht.

Im konventionellen Teil der Anlage wurden eine Hauptkondensatpumpe kontrolliert und revidiert. Zudem wurde eine Speisewasserpumpe einer Revision unterzogen. Ausserdem wurde ein Grossteil der speisewasserseitigen Messleitung ersetzt. An einer Niederdruckturbine wurden Wuchtgewichte eingesetzt. Dadurch wurde ein verbessertes Vibrationsverhalten des Turbosatzes erreicht.

Während der Revision wurden 28 neue Brennelemente mit wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) sowie 8 neue Uran-Brennelemente in den Reaktorkern eingesetzt. Das Kerninventar des 41. Betriebszyklus besteht aus 169 WAU-Brennelementen und 8 neuen Uran-Brennelemente.

Die Anlage wurde 2019 mit Ausnahme von zwei Ereignissen mit maximal möglicher Leistung betrieben. Am 2. Februar 2019 musste die Anlage infolge einer nicht absperrbaren Speisewasserleckage an einer Messleitung für zwei Tage abgefahren werden. Am 26. Juli 2019 wurde durch einen Kurzschluss in der Schaltanlage im Schaltanlagengebäude eine Turbinenschnellabschaltung ausgelöst. Die Instandstellung des betroffenen Schalterfeldes und der Austausch eines Transformators dauerten bis zum 11. August 2019.

Die Model AG in Niedergösgen und die Papierfabrik Cartaseta-Friedrich & Co. in Gretzenbach werden vom KKG mit Heizdampf versorgt. Die 2019 bezogenen Dampfmengen entsprechen der thermischen Energie von 227 Millionen Kilowattstunden. Durch den Bezug des Heizdampfes vom KKG vermieden die beiden Fabriken 2019 die Verbrennung von etwa 21 400 Tonnen Heizöl und damit die Abgabe von rund 67 100 Tonnen CO2 an die Umwelt.

 

Verschiedenes

Die durch das Kraftwerk verursachte Individualdosis der Bevölkerung lag weit unter dem zulässigen Dosisrichtwert von 0,3 mSv. Die im Kraftwerk tätigen Personen akkumulierten eine Dosis von 286 mSv.

Ende 2019 beschäftigte das KKG 564 Personen (2018: 548 Personen). Dies entspricht 539,4 Vollzeitpensen. Darin enthalten sind 11 Lernende mit den Berufszielen Elektronikerin und Elektroniker, Fachfrau Hauswirtschaft, Kauffrau und Kaufmann, Laborantin und Laborant sowie Polymechanikerin und Polymechaniker.

Ende Jahr waren insgesamt 62 Mitarbeiter als Pikettingenieure, Schichtchefs und Reaktoroperateure für den Betrieb des Kernkraftwerks zugelassen. 16 Mitarbeitende verfügen über eine Anerkennung als Strahlenschutzsachverständiger, Strahlenschutztechniker oder Strahlenschutzfachkraft.

Gut 12 500 Personen besuchten im Verlauf des Jahres das Werk. Mitte Juli führte das KKG einen viertägigen Kurs zur Stromproduktion in der Schweiz durch, der von 23 Lehrpersonen aus der Deutschschweiz und von 22 Lehrpersonen aus der französischen Schweiz besucht wurde.

 

   2019  2018  2017
Bruttoerzeugung Mio. kWh  8241  8681  8584
 Nettoerzeugung Mio. kWh  7820  8247  8154
 Betriebsstunden h  7835  8244  8149
 Zeitverfügbarkeit  89,4%  94,1%  93,0%
 Arbeitsausnutzug  88,8%  93,5%  92,4%
', 'Jahresrückblick 2019', 'Jahresrückblick', '

Betriebsverlauf

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) produzierte 2019 netto 7,82 Milliarden Kilowattstunden (2018: 8,25 Milliarden Kilowattstunden) ohne Abgabe von Luftschadstoffen und klimaschädlichen Gasen.

Die Jahresrevision dauerte vom 1. Juni bis zum 22. Juni 2019 insgesamt 21 Tage (2018: 21,5 Tage). Während der Jahresrevision wurden im nuklearen und konventionellen Anlagenteil umfangreiche Prüfungs- und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, leit- und starkstromtechnischen Komponenten und Einrichtungen vorgenommen. Gesamthaft wurden während der Jahresrevision rund 4 300 Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.

Ein Revisionsschwerpunkt war die Inneninspektion zweier Druckspeicher. Dabei wurden insbesondere Plattierung und Schweissnähte begutachtet. Die Prüfungen bestätigten den unverändert guten Zustand der Druckspeicher. Im Ringraum des Reaktorgebäudes wurden ausserdem eine grössere Anzahl Druckmessumformer ausgetauscht.

Im konventionellen Teil der Anlage wurden eine Hauptkondensatpumpe kontrolliert und revidiert. Zudem wurde eine Speisewasserpumpe einer Revision unterzogen. Ausserdem wurde ein Grossteil der speisewasserseitigen Messleitung ersetzt. An einer Niederdruckturbine wurden Wuchtgewichte eingesetzt. Dadurch wurde ein verbessertes Vibrationsverhalten des Turbosatzes erreicht.

Während der Revision wurden 28 neue Brennelemente mit wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) sowie 8 neue Uran-Brennelemente in den Reaktorkern eingesetzt. Das Kerninventar des 41. Betriebszyklus besteht aus 169 WAU-Brennelementen und 8 neuen Uran-Brennelemente.

Die Anlage wurde 2019 mit Ausnahme von zwei Ereignissen mit maximal möglicher Leistung betrieben. Am 2. Februar 2019 musste die Anlage infolge einer nicht absperrbaren Speisewasserleckage an einer Messleitung für zwei Tage abgefahren werden. Am 26. Juli 2019 wurde durch einen Kurzschluss in der Schaltanlage im Schaltanlagengebäude eine Turbinenschnellabschaltung ausgelöst. Die Instandstellung des betroffenen Schalterfeldes und der Austausch eines Transformators dauerten bis zum 11. August 2019.

Die Model AG in Niedergösgen und die Papierfabrik Cartaseta-Friedrich & Co. in Gretzenbach werden vom KKG mit Heizdampf versorgt. Die 2019 bezogenen Dampfmengen entsprechen der thermischen Energie von 227 Millionen Kilowattstunden. Durch den Bezug des Heizdampfes vom KKG vermieden die beiden Fabriken 2019 die Verbrennung von etwa 21 400 Tonnen Heizöl und damit die Abgabe von rund 67 100 Tonnen CO2 an die Umwelt.

 

Verschiedenes

Die durch das Kraftwerk verursachte Individualdosis der Bevölkerung lag weit unter dem zulässigen Dosisrichtwert von 0,3 mSv. Die im Kraftwerk tätigen Personen akkumulierten eine Dosis von 286 mSv.

Ende 2019 beschäftigte das KKG 564 Personen (2018: 548 Personen). Dies entspricht 539,4 Vollzeitpensen. Darin enthalten sind 11 Lernende mit den Berufszielen Elektronikerin und Elektroniker, Fachfrau Hauswirtschaft, Kauffrau und Kaufmann, Laborantin und Laborant sowie Polymechanikerin und Polymechaniker.

Ende Jahr waren insgesamt 62 Mitarbeiter als Pikettingenieure, Schichtchefs und Reaktoroperateure für den Betrieb des Kernkraftwerks zugelassen. 16 Mitarbeitende verfügen über eine Anerkennung als Strahlenschutzsachverständiger, Strahlenschutztechniker oder Strahlenschutzfachkraft.

Gut 12 500 Personen besuchten im Verlauf des Jahres das Werk. Mitte Juli führte das KKG einen viertägigen Kurs zur Stromproduktion in der Schweiz durch, der von 23 Lehrpersonen aus der Deutschschweiz und von 22 Lehrpersonen aus der französischen Schweiz besucht wurde.

 

   2019  2018  2017
Bruttoerzeugung Mio. kWh  8241  8681  8584
 Nettoerzeugung Mio. kWh  7820  8247  8154
 Betriebsstunden h  7835  8244  8149
 Zeitverfügbarkeit  89,4%  94,1%  93,0%
 Arbeitsausnutzug  88,8%  93,5%  92,4%
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Die Anlage produzierte im Februar 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Im Berichtsmonat wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den Februar 2020: Bruttoerzeugung 741''717 MWh, Nettoerzeugung 705''657 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''968 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Februar', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Februar 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Im Berichtsmonat wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den Februar 2020: Bruttoerzeugung 741''717 MWh, Nettoerzeugung 705''657 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''968 MWh.

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Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat am 25. März 2020 den Jahresabschluss 2019 zuhanden der Generalversammlung genehmigt.

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) erzeugte im 40. Betriebsjahr netto 7,82 Mrd. Kilowattstunden Strom (Vorjahr: 8,25 Mrd. kWh). Die normalisierten, von der kurzfristigen Entwicklung an der Börse unabhängigen Jahreskosten beliefen sich im Geschäftsjahr 2019 auf 331,1 Mio. CHF (2018: 322,5 Mio. CHF). Die Produktionskosten betrugen demzufolge 4,23 Rp./kWh (2018: 3,91 Rp./kWh). Die normalisierten Jahres- und Produktionskosten werden zur besseren Vergleichbarkeit und Einschätzung des Betriebsergebnisses berechnet. Dazu wird eine langfristige Bruttorendite von 3,5 Prozent für Stilllegungs- und Entsorgungsfonds angewendet.

Im Börsenjahr 2019 betrug die Fondsperformance weit über 12 Prozent. Unter Berücksichtigung dieser positiven Entwicklung weist das KKG für 2019 Jahreskosten von 152,5 Mio. CHF (Vorjahr 478,8 Mio. CHF) und Produktionskosten von 1,95 Rp./kWh (Vorjahr: 5,81 Rp./kWh) aus. Wie der Vergleich mit dem Vorjahr zeigt, unterliegen die Jahreskosten grossen Schwankungen, wenn sie auf Grundlage der jährlichen Fondsperformance berechnet werden. Sie sind für eine längerfristige Beurteilung des Betriebsergebnisses nicht aussagekräftig.

Zur langfristigen Sicherstellung und kontinuierlichen Steigerung der Sicherheit und Verfügbarkeit des Kraftwerks wurden im Berichtsjahr 86,2 Mio. CHF (Vorjahr: 61,1 Mio. CHF) in anlagentechnische Verbesserungen, substanzerhaltende Massnahmen und Brennelemente investiert.

Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt und als solche dadurch gekennzeichnet, dass die Aktionäre die gesamte Energieproduktion übernehmen und im Gegenzug die sich ergebenden Jahreskosten erstatten. Die Dividende beträgt wie im Vorjahr 17,4 Mio. CHF bzw. 6,0 Prozent des einbezahlten Aktienkapitals. Einschliesslich der Zuweisung an die gesetzliche Gewinnreserve resultiert daraus ein Jahresgewinn von 18,7 Mio. CHF.

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 5. Juni 2020 in Olten stattfinden. Der Geschäftsbericht 2019 wird am 30. April 2020 im Internet publiziert.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Jahresabschluss 2019', 'Jahresabschluss', '

Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat am 25. März 2020 den Jahresabschluss 2019 zuhanden der Generalversammlung genehmigt.

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) erzeugte im 40. Betriebsjahr netto 7,82 Mrd. Kilowattstunden Strom (Vorjahr: 8,25 Mrd. kWh). Die normalisierten, von der kurzfristigen Entwicklung an der Börse unabhängigen Jahreskosten beliefen sich im Geschäftsjahr 2019 auf 331,1 Mio. CHF (2018: 322,5 Mio. CHF). Die Produktionskosten betrugen demzufolge 4,23 Rp./kWh (2018: 3,91 Rp./kWh). Die normalisierten Jahres- und Produktionskosten werden zur besseren Vergleichbarkeit und Einschätzung des Betriebsergebnisses berechnet. Dazu wird eine langfristige Bruttorendite von 3,5 Prozent für Stilllegungs- und Entsorgungsfonds angewendet.

Im Börsenjahr 2019 betrug die Fondsperformance weit über 12 Prozent. Unter Berücksichtigung dieser positiven Entwicklung weist das KKG für 2019 Jahreskosten von 152,5 Mio. CHF (Vorjahr 478,8 Mio. CHF) und Produktionskosten von 1,95 Rp./kWh (Vorjahr: 5,81 Rp./kWh) aus. Wie der Vergleich mit dem Vorjahr zeigt, unterliegen die Jahreskosten grossen Schwankungen, wenn sie auf Grundlage der jährlichen Fondsperformance berechnet werden. Sie sind für eine längerfristige Beurteilung des Betriebsergebnisses nicht aussagekräftig.

Zur langfristigen Sicherstellung und kontinuierlichen Steigerung der Sicherheit und Verfügbarkeit des Kraftwerks wurden im Berichtsjahr 86,2 Mio. CHF (Vorjahr: 61,1 Mio. CHF) in anlagentechnische Verbesserungen, substanzerhaltende Massnahmen und Brennelemente investiert.

Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt und als solche dadurch gekennzeichnet, dass die Aktionäre die gesamte Energieproduktion übernehmen und im Gegenzug die sich ergebenden Jahreskosten erstatten. Die Dividende beträgt wie im Vorjahr 17,4 Mio. CHF bzw. 6,0 Prozent des einbezahlten Aktienkapitals. Einschliesslich der Zuweisung an die gesetzliche Gewinnreserve resultiert daraus ein Jahresgewinn von 18,7 Mio. CHF.

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 5. Juni 2020 in Olten stattfinden. Der Geschäftsbericht 2019 wird am 30. April 2020 im Internet publiziert.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

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Marcel Frei, Vertreter der Stadt Zürich, wird nicht mehr zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat antreten.

 

Im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) kommt es zu einer Veränderung: Marcel Frei hat den Rücktritt als KKG-Verwaltungsrat mit Wirkung auf die ordentliche Generalversammlung vom 5. Juni 2020 erklärt. Er gehört dem Verwaltungsrat seit dem 15. Mai 2012 an.

 

Über die Nachfolge wird die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

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Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

 

', 'Änderung im Verwaltungsrat', 'Änderung im Verwaltungsrat', '

Marcel Frei, Vertreter der Stadt Zürich, wird nicht mehr zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat antreten.

 

Im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) kommt es zu einer Veränderung: Marcel Frei hat den Rücktritt als KKG-Verwaltungsrat mit Wirkung auf die ordentliche Generalversammlung vom 5. Juni 2020 erklärt. Er gehört dem Verwaltungsrat seit dem 15. Mai 2012 an.

 

Über die Nachfolge wird die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

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Aufgrund der Corona-Pandemie passt das Kernkraftwerk Gösgen die Planung für die Revision 2020 an und verkürzt deren Dauer. Ausgeführt werden alle für den sicheren Betrieb notwendigen Arbeiten wie das Wechseln der Brennelemente sowie alle notwendigen wiederkehrenden Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten. Diese Arbeiten können weitgehend ohne Fremdpersonal ausgeführt werden.

Verschoben werden die zeitbestimmende Grossrevision des Generators und die Erneuerung des Korrosionsschutzes einer der beiden Kühlwasserpumpen im Kühlturmkreislauf.

Die um 2 Wochen verkürzte Jahresrevision wird vom 6. bis 23. Juni 2020 durchgeführt.


Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Jahresrevision 2020 wird reduziert', 'Revision angepasst', '

Aufgrund der Corona-Pandemie passt das Kernkraftwerk Gösgen die Planung für die Revision 2020 an und verkürzt deren Dauer. Ausgeführt werden alle für den sicheren Betrieb notwendigen Arbeiten wie das Wechseln der Brennelemente sowie alle notwendigen wiederkehrenden Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten. Diese Arbeiten können weitgehend ohne Fremdpersonal ausgeführt werden.

Verschoben werden die zeitbestimmende Grossrevision des Generators und die Erneuerung des Korrosionsschutzes einer der beiden Kühlwasserpumpen im Kühlturmkreislauf.

Die um 2 Wochen verkürzte Jahresrevision wird vom 6. bis 23. Juni 2020 durchgeführt.


Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im März 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Im Berichtsmonat bestanden zwei Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den März 2020: Bruttoerzeugung 791''841 MWh, Nettoerzeugung 753''339 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''072 MWh.

', 'Betriebsverlauf im März', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im März 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Im Berichtsmonat bestanden zwei Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den März 2020: Bruttoerzeugung 791''841 MWh, Nettoerzeugung 753''339 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''072 MWh.

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Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 30. April 2020 ihren Geschäftsbericht 2019 publiziert. Der Bericht zum 40. Betriebsjahr ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: Geschäftsbericht 2019
Das KKG erzeugte im Jahr 2019 netto 7,82 Milliarden Kilowattstunden Strom. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich in der Berichtsperiode auf 152,5 Mio. CHF.
 


Weitere Informationen: www.kkg.ch


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E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG publiziert Geschäftsbericht 2019', 'Geschäftsbericht 2019', '

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 30. April 2020 ihren Geschäftsbericht 2019 publiziert. Der Bericht zum 40. Betriebsjahr ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: Geschäftsbericht 2019
Das KKG erzeugte im Jahr 2019 netto 7,82 Milliarden Kilowattstunden Strom. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich in der Berichtsperiode auf 152,5 Mio. CHF.
 


Weitere Informationen: www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im April 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.             

Das Kernkraftwerk Gösgen hat im Auftrag der Bilanzgruppe die Leistung am 13. April 2020 für 7 Stunden und am 20. April 2020 für 4 Stunden jeweils um 100 MW reduziert. 

Im Berichtsmonat bestand eine Person die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den April 2020: Bruttoerzeugung 761''249 MWh, Nettoerzeugung 724''116 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''442 MWh.

', 'Betriebsverlauf im April', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im April 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.             

Das Kernkraftwerk Gösgen hat im Auftrag der Bilanzgruppe die Leistung am 13. April 2020 für 7 Stunden und am 20. April 2020 für 4 Stunden jeweils um 100 MW reduziert. 

Im Berichtsmonat bestand eine Person die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den April 2020: Bruttoerzeugung 761''249 MWh, Nettoerzeugung 724''116 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''442 MWh.

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Die Stadt Zürich hat Hanspeter Rahm als neues Mitglied für den Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG nominiert. Hanspeter Rahm ist Leiter des Geschäftsbereichs Finanzen & Controlling und Mitglied der Geschäftsleitung der Elektrizitätswerke der Stadt Zürich (ewz).

Die Wahl findet an der ordentlichen Generalversammlung des KKG vom 5. Juni 2020 statt.

Hanspeter Rahm soll für den Rest der Amtsdauer bis zur Generalversammlung 2021 die Nachfolge von Marcel Frei antreten, der Anfang April seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat erklärt hatte.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

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Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Neues Mitglied im Verwaltungsrat', 'Neues Mitglied im VR', '

Die Stadt Zürich hat Hanspeter Rahm als neues Mitglied für den Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG nominiert. Hanspeter Rahm ist Leiter des Geschäftsbereichs Finanzen & Controlling und Mitglied der Geschäftsleitung der Elektrizitätswerke der Stadt Zürich (ewz).

Die Wahl findet an der ordentlichen Generalversammlung des KKG vom 5. Juni 2020 statt.

Hanspeter Rahm soll für den Rest der Amtsdauer bis zur Generalversammlung 2021 die Nachfolge von Marcel Frei antreten, der Anfang April seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat erklärt hatte.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

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Am Samstag, 6. Juni 2020, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet. Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Unterhaltsarbeiten dauert rund 3 Wochen.

Der vergangene 41. Betriebszyklus dauerte 334 Tage. In dieser Zeit produzierte das KKG rund 8''020 Millionen Kilowattstunden Strom und deckte damit gut 13 Prozent des schweizerischen Strombedarfs. Die Anlage wurde ohne sicherheitstechnische Probleme betrieben. Die Mitarbeitenden des KKG werden während dem Verlauf der Revision von insgesamt rund 500 externen Fachkräften aus über 100 in- und ausländischen Unternehmen unterstützt.

In der Jahresrevision werden 36 der insgesamt 177 Brennelemente ersetzt. 28 Brennelemente bestehen aus frischem und 8 Brennelemente aus wiederaufgearbeitetem Uran (WAU). Zusätzlich zum Brennelementwechsel werden umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt. Zu den Schwerpunkten dieser Jahresrevision gehören im nuklearen Teil der Anlage die Inneninspektion von zwei Druckspeichern, der Austausch der Dichtschütz-Dichtungen und die Revision der Überströmdecken zweier Dampferzeuger. Im konventionellen Teil werden dieses Jahr Wasserabscheider und Zwischenüberhitzer inspiziert und die Einbauten im Kühlturm kontrolliert. Auch während der Jahresrevision werden die eingeführten Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beibehalten, um das Personal zu schützen.

Am Samstagmorgen, 6. Juni, führt das KKG, wie jedes Jahr zu Revisionsbeginn, eine Funktionsprüfung an einem Frischdampfsicherheitsventil durch. Beim Öffnen des Ventils wird Dampf aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage sicht- und hörbar abgeblasen. Das dabei entstehende Rauschen ist in der näheren Umgebung des Kraftwerks wahrnehmbar.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

 

An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt:

  • Alpiq AG, Olten (40%)
  • Axpo Power AG, Baden (25%)
  • Centralschweizerische Kraftwerke (CKW), Luzern (12,5%)
  • Energie Wasser Bern (ewb), Bern (7,5%)
  • Stadt Zürich (15%)

 

Reaktortyp: Druckwasserreaktor

Elektrische Bruttonennleistung: 1060 MW

Inbetriebnahme: 1979

', 'Jahresrevision 2020', 'Jahresrevision 2020', '

Am Samstag, 6. Juni 2020, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet. Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Unterhaltsarbeiten dauert rund 3 Wochen.

Der vergangene 41. Betriebszyklus dauerte 334 Tage. In dieser Zeit produzierte das KKG rund 8''020 Millionen Kilowattstunden Strom und deckte damit gut 13 Prozent des schweizerischen Strombedarfs. Die Anlage wurde ohne sicherheitstechnische Probleme betrieben. Die Mitarbeitenden des KKG werden während dem Verlauf der Revision von insgesamt rund 500 externen Fachkräften aus über 100 in- und ausländischen Unternehmen unterstützt.

In der Jahresrevision werden 36 der insgesamt 177 Brennelemente ersetzt. 28 Brennelemente bestehen aus frischem und 8 Brennelemente aus wiederaufgearbeitetem Uran (WAU). Zusätzlich zum Brennelementwechsel werden umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt. Zu den Schwerpunkten dieser Jahresrevision gehören im nuklearen Teil der Anlage die Inneninspektion von zwei Druckspeichern, der Austausch der Dichtschütz-Dichtungen und die Revision der Überströmdecken zweier Dampferzeuger. Im konventionellen Teil werden dieses Jahr Wasserabscheider und Zwischenüberhitzer inspiziert und die Einbauten im Kühlturm kontrolliert. Auch während der Jahresrevision werden die eingeführten Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beibehalten, um das Personal zu schützen.

Am Samstagmorgen, 6. Juni, führt das KKG, wie jedes Jahr zu Revisionsbeginn, eine Funktionsprüfung an einem Frischdampfsicherheitsventil durch. Beim Öffnen des Ventils wird Dampf aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage sicht- und hörbar abgeblasen. Das dabei entstehende Rauschen ist in der näheren Umgebung des Kraftwerks wahrnehmbar.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

 

An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt:

  • Alpiq AG, Olten (40%)
  • Axpo Power AG, Baden (25%)
  • Centralschweizerische Kraftwerke (CKW), Luzern (12,5%)
  • Energie Wasser Bern (ewb), Bern (7,5%)
  • Stadt Zürich (15%)

 

Reaktortyp: Druckwasserreaktor

Elektrische Bruttonennleistung: 1060 MW

Inbetriebnahme: 1979

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An der 47. ordentlichen GV der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG haben die Aktionäre allen Anträgen zugestimmt. Michael Sieber (Vertreter der CKW) und Hanspeter Rahm (Vertreter der Stadt Zürich) wurden neu in den Verwaltungsrat gewählt.

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 5. Juni 2020 in Olten die
47. ordentliche Generalversammlung abgehalten. Aufgrund der ausserordentlichen Lage und gestützt auf die Verordnung 2 des Bundesrats über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19-VO 2) fand die Generalversammlung ohne physische Teilnahme der Aktionäre statt. Die Aktionäre übten ihre Rechte ausschliesslich auf schriftlichem Weg aus.

Die Aktionäre genehmigten den Lagebericht und die Jahresrechnung 2019. Zudem entlastete die Generalversammlung die Mitglieder des Verwaltungsrats. Das KKG erzeugte in seinem 40. Betriebsjahr netto 7,82 Mrd. Kilowattstunden Strom. Zur langfristigen Gewährleistung der Verfügbarkeit und der höchsten Sicherheit des Kraftwerks wurden im Berichtsjahr 86,2 Mio. CHF in anlagentechnische Verbesserungen, substanzerhaltende Massnahmen und Brennelemente investiert.

Die bisherigen Verwaltungsratsmitglieder Daniel Wahler (Vertreter der Centralschweizerischen Kraftwerke AG, CKW) und Marcel Frei (Vertreter der Stadt Zürich) hatten im Vorfeld der GV ihren Rücktritt aus dem Verwaltungsrat des KKG angekündigt. Als Nachfolger und neue Mitglieder für die restliche Amtsdauer bis zur ordentlichen Generalversammlung 2021 wählte die Generalversammlung Michael Sieber (Vertreter der CKW) und Hanspeter Rahm (Vertreter der Stadt Zürich) in den Verwaltungsrat. Michael Sieber ist CFO und Mitglied der Geschäftsleitung CKW. Hanspeter Rahm ist Leiter des Geschäftsbereichs Finanzen & Controlling und Mitglied der Geschäftsleitung der Elektrizitätswerke der Stadt Zürich (ewz).

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Generalversammlung wählte zwei neue Mitglieder des Verwaltungsrats', 'Generalversammlung', '

An der 47. ordentlichen GV der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG haben die Aktionäre allen Anträgen zugestimmt. Michael Sieber (Vertreter der CKW) und Hanspeter Rahm (Vertreter der Stadt Zürich) wurden neu in den Verwaltungsrat gewählt.

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 5. Juni 2020 in Olten die
47. ordentliche Generalversammlung abgehalten. Aufgrund der ausserordentlichen Lage und gestützt auf die Verordnung 2 des Bundesrats über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19-VO 2) fand die Generalversammlung ohne physische Teilnahme der Aktionäre statt. Die Aktionäre übten ihre Rechte ausschliesslich auf schriftlichem Weg aus.

Die Aktionäre genehmigten den Lagebericht und die Jahresrechnung 2019. Zudem entlastete die Generalversammlung die Mitglieder des Verwaltungsrats. Das KKG erzeugte in seinem 40. Betriebsjahr netto 7,82 Mrd. Kilowattstunden Strom. Zur langfristigen Gewährleistung der Verfügbarkeit und der höchsten Sicherheit des Kraftwerks wurden im Berichtsjahr 86,2 Mio. CHF in anlagentechnische Verbesserungen, substanzerhaltende Massnahmen und Brennelemente investiert.

Die bisherigen Verwaltungsratsmitglieder Daniel Wahler (Vertreter der Centralschweizerischen Kraftwerke AG, CKW) und Marcel Frei (Vertreter der Stadt Zürich) hatten im Vorfeld der GV ihren Rücktritt aus dem Verwaltungsrat des KKG angekündigt. Als Nachfolger und neue Mitglieder für die restliche Amtsdauer bis zur ordentlichen Generalversammlung 2021 wählte die Generalversammlung Michael Sieber (Vertreter der CKW) und Hanspeter Rahm (Vertreter der Stadt Zürich) in den Verwaltungsrat. Michael Sieber ist CFO und Mitglied der Geschäftsleitung CKW. Hanspeter Rahm ist Leiter des Geschäftsbereichs Finanzen & Controlling und Mitglied der Geschäftsleitung der Elektrizitätswerke der Stadt Zürich (ewz).

 

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', false, null, false, null, null, 3, '2020-06-05 18:02:57', 3, '2020-06-05 18:13:16'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 164, '2020-06-09 07:00:00', true, null, false, 'Rücktritt aus dem Verwaltungsrat', 'Rücktritt aus dem Verwaltungsrat', '

Alt Nationalrat Bruno Pezzatti, Vertreter der Axpo Power AG, tritt aus dem Verwaltungsrat zurück. 

 

Im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) kommt es zu einer Veränderung: Alt Nationalrat Bruno Pezzatti stellt sein Mandat als KKG-Verwaltungsrat per 30. Juni 2020 zur Verfügung. Bruno Pezzatti ist seit seiner Wahl an der Generalversammlung vom 15. Mai 2012 Mitglied des KKG-Verwaltungsrats.

Über die Nachfolge wird die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

 

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

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', 'Rücktritt aus dem Verwaltungsrat', 'Rücktritt aus dem Verwaltungsrat', '

Alt Nationalrat Bruno Pezzatti, Vertreter der Axpo Power AG, tritt aus dem Verwaltungsrat zurück.   

 

Im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) kommt es zu einer Veränderung: Alt Nationalrat Bruno Pezzatti stellt sein Mandat als KKG-Verwaltungsrat per 30. Juni 2020 zur Verfügung. Bruno Pezzatti ist seit seiner Wahl an der Generalversammlung vom 15. Mai 2012 Mitglied des KKG-Verwaltungsrats.

Über die Nachfolge wird die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

 

 

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', false, null, false, null, null, 3, '2020-06-09 07:00:00', 3, '2020-06-09 10:36:11'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 165, '2020-06-12 16:11:00', true, null, false, 'Betriebsverlauf im Mai', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Mai 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.           

Die Zahlen für den Mai 2020: Bruttoerzeugung 783''030 MWh, Nettoerzeugung 744''470 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''287 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Mai', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Mai 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.           

Die Zahlen für den Mai 2020: Bruttoerzeugung 783''030 MWh, Nettoerzeugung 744''470 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''287 MWh.

', false, null, false, null, null, 3, '2020-06-12 16:13:23', 3, '2020-06-12 16:13:44'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 166, '2020-06-24 10:55:00', true, null, false, 'Stromproduktion am 23. Juni wieder aufgenommen', 'Revisionsende', '

Nach 17 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Brennelementwechsel und Unterhaltsarbeiten hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 23. Juni 2020 um 14 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen. Die Jahresrevision 2020 dauerte vom 6. bis 23. Juni 2020.

Während der Revision wurden neben dem Brennelementwechsel umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, bau-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt.

Im Reaktorgebäude wurden bei zwei Druckspeichern Inneninspektionen durchgeführt, die Dichtschütz-Dichtungen ausgewechselt und die Überströmdecken zweier Dampferzeuger revidiert. Im konventionellen Teil wurden Wasserabscheider und Zwischenüberhitzer inspiziert sowie die Einbauten im Kühlturm kontrolliert. Sämtliche Prüfungen bestätigten den guten Zustand und die einwandfreie Funktionstüchtigkeit der Komponenten und Systeme.

In den nächsten Tagen wird die Reaktorleistung schrittweise bis zur Volllast erhöht.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Stromproduktion am 23. Juni wieder aufgenommen', 'Revisionsende', '

Nach 17 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Brennelementwechsel und Unterhaltsarbeiten hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 23. Juni 2020 um 14 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen. Die Jahresrevision 2020 dauerte vom 6. bis 23. Juni 2020.

Während der Revision wurden neben dem Brennelementwechsel umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, bau-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt.

Im Reaktorgebäude wurden bei zwei Druckspeichern Inneninspektionen durchgeführt, die Dichtschütz-Dichtungen ausgewechselt und die Überströmdecken zweier Dampferzeuger revidiert. Im konventionellen Teil wurden Wasserabscheider und Zwischenüberhitzer inspiziert sowie die Einbauten im Kühlturm kontrolliert. Sämtliche Prüfungen bestätigten den guten Zustand und die einwandfreie Funktionstüchtigkeit der Komponenten und Systeme.

In den nächsten Tagen wird die Reaktorleistung schrittweise bis zur Volllast erhöht.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', false, null, false, null, null, 3, '2020-06-24 10:59:08', 3, '2020-06-24 11:54:41'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 167, '2020-07-07 18:02:00', true, null, false, 'Neues Mitglied im Verwaltungsrat', 'Neues Mitglied im VR', '

Die Axpo Power AG nominiert Michael Kessler als neues Mitglied für den Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG. Michael Kessler ist Leiter Asset Management der Division Kernenergie bei der Axpo Power AG.

Die Wahl wird anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung stattfinden, die für den 29. September 2020 geplant ist.

Michael Kessler soll für den Rest der Amtsdauer bis zur ordentlichen Generalversammlung 2021 die Nachfolge von Bruno Pezzatti antreten, der Anfang Juni 2020 seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat erklärt hatte.

 

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', 'Neues Mitglied im Verwaltungsrat', 'Neues Mitglied im VR', '

Die Axpo Power AG nominiert Michael Kessler als neues Mitglied für den Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG. Michael Kessler ist Leiter Asset Management der Division Kernenergie bei der Axpo Power AG.

Die Wahl wird anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung stattfinden, die für den 29. September 2020 geplant ist.

Michael Kessler soll für den Rest der Amtsdauer bis zur ordentlichen Generalversammlung 2021 die Nachfolge von Bruno Pezzatti antreten, der Anfang Juni 2020 seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat erklärt hatte.

 

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', false, null, false, null, null, 3, '2020-07-07 18:05:24', 3, '2020-07-07 18:06:23'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 168, '2020-07-14 17:51:00', true, null, false, 'Betriebsverlauf im Juni', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Juni 2020 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision 2020. Am 23. Juni 2020 wurde nach der Jahresrevision die Stromproduktion wieder aufgenommen (siehe Medienmitteilung vom 24. Juni 2020).

Die Zahlen für den Juni 2020: Bruttoerzeugung 283‘006 MWh, Nettoerzeugung 263‘021 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 868 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Juni', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Juni 2020 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision 2020. Am 23. Juni 2020 wurde nach der Jahresrevision die Stromproduktion wieder aufgenommen (siehe Medienmitteilung vom 24. Juni 2020).

Die Zahlen für den Juni 2020: Bruttoerzeugung 283‘006 MWh, Nettoerzeugung 263‘021 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 868 MWh.

', false, null, false, null, null, 3, '2020-07-14 17:56:08', null, '2020-07-14 17:56:08'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 169, '2020-08-12 10:28:00', true, null, false, 'Betriebsverlauf im Juli', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Juli 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.        

   
Die Zahlen für den Juli 2020: Bruttoerzeugung 775''109 MWh, Nettoerzeugung 736''190 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''018 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Juli', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Juli 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.        

   
Die Zahlen für den Juli 2020: Bruttoerzeugung 775''109 MWh, Nettoerzeugung 736''190 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''018 MWh.

', false, null, false, null, null, 97, '2020-08-12 10:29:59', 3, '2020-10-12 15:10:13'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 170, '2020-09-15 10:59:00', true, null, false, 'Betriebsverlauf im August', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im August 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.        

   
Die Zahlen für den August 2020: Bruttoerzeugung 773''594 MWh, Nettoerzeugung 734''586 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''219 MWh.

', 'Betriebsverlauf im August', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im August 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.        

   
Die Zahlen für den August 2020: Bruttoerzeugung 773''594 MWh, Nettoerzeugung 734''586 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''219 MWh.

', false, null, false, null, null, 3, '2020-09-15 11:01:59', null, '2020-09-15 11:01:59'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 171, '2020-09-29 18:01:00', true, null, false, 'Neues Mitglied des Verwaltungsrats gewählt', 'Neues Mitglied im VR', '

Michael Kessler ist neues Verwaltungsratsmitglied der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG).   

Die Wahl von Michael Kessler, Leiter Asset Management der Division Kernenergie der Axpo Power AG, erfolgte heute anlässlich der ausserordentlichen Generalversammlung des KKG.

Der Vertreter der Axpo Power AG tritt die Nachfolge von Bruno Pezzatti an, der Anfang Juni seinen Rücktritt erklärt hatte.

 

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E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Neues Mitglied des Verwaltungsrats gewählt', 'Neues Mitglied im VR', '

Michael Kessler ist neues Verwaltungsratsmitglied der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG).   

Die Wahl von Michael Kessler, Leiter Asset Management der Division Kernenergie der Axpo Power AG, erfolgte heute anlässlich der ausserordentlichen Generalversammlung des KKG.

Der Vertreter der Axpo Power AG tritt die Nachfolge von Bruno Pezzatti an, der Anfang Juni seinen Rücktritt erklärt hatte.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

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AmMontag, 22.6.2020, ist während der Jahreshauptrevision im Rahmen einer periodischen Prüfung ein Startversagen bei einem von sechs Notstromdiesel aufgetreten. Grund war die Fehlstellung einer Verteilerscheibe im Anlassluftverteiler des betreffenden Motors. Nach der sofortigen Instandstellung konnte der Notstromdiesel korrekt gestartet werden und stand wieder zur Verfügung. Die Stromversorgung des KKG war jederzeit gewährleistet.

Das Kernkraftwerk Gösgen hat dazu dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI am 20.07.2020 einen Bericht eingereicht.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Kurzer Ausfall eines Notstromdiesels', 'Kurzer Ausfall eines Notstromdiesels', '

AmMontag, 22.6.2020, ist während der Jahreshauptrevision im Rahmen einer periodischen Prüfung ein Startversagen bei einem von sechs Notstromdiesel aufgetreten. Grund war die Fehlstellung einer Verteilerscheibe im Anlassluftverteiler des betreffenden Motors. Nach der sofortigen Instandstellung konnte der Notstromdiesel korrekt gestartet werden und stand wieder zur Verfügung. Die Stromversorgung des KKG war jederzeit gewährleistet.

Das Kernkraftwerk Gösgen hat dazu dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI am 20.07.2020 einen Bericht eingereicht.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im September 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.        

Im Berichtsmonat bestanden vier Personen die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

Die Zahlen für den September 2020: Bruttoerzeugung 753''707 MWh, Nettoerzeugung 716''379 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''115 MWh.

', 'Betriebsverlauf im September', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im September 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.        

Im Berichtsmonat bestanden vier Personen die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

Die Zahlen für den September 2020: Bruttoerzeugung 753''707 MWh, Nettoerzeugung 716''379 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''115 MWh.

', false, null, false, null, null, 3, '2020-10-12 15:09:44', 3, '2020-10-12 15:11:30'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 174, '2020-10-19 17:53:00', true, null, false, 'Produktionsunterbruch', 'Produktionsunterbruch', '

Am Montag, 19. Oktober 2020, wurde die Stromproduktion des KKG unterbrochen.

Am Montagnachmittag, 19. Oktober 2020, wurde die Stromproduktion des Kernkraftwerks Gösgen um 14:52 unterbrochen. Der Unterbruch erfolgte aufgrund eines fehlerhaften Schliessens einer Armatur in einem Kühlkreislauf. Die Anlage reagierte mit dieser automatischen Abschaltung des Reaktors auslegungsgemäss und sicherheitsgerichtet.

Das Ereignis hatte keine Auswirkungen auf die Umwelt und die Anlage befindet sich in sicherem Zustand. Die Aufsichtsbehörde ENSI wurde umgehend über das Ereignis informiert.

 

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Produktionsunterbruch', 'Produktionsunterbruch', '

Am Montag, 19. Oktober 2020, wurde die Stromproduktion des KKG unterbrochen.

Am Montagnachmittag, 19. Oktober 2020, wurde die Stromproduktion des Kernkraftwerks Gösgen um 14:52 unterbrochen. Der Unterbruch erfolgte aufgrund eines fehlerhaften Schliessens einer Armatur in einem Kühlkreislauf. Die Anlage reagierte mit dieser automatischen Abschaltung des Reaktors auslegungsgemäss und sicherheitsgerichtet.

Das Ereignis hatte keine Auswirkungen auf die Umwelt und die Anlage befindet sich in sicherem Zustand. Die Aufsichtsbehörde ENSI wurde umgehend über das Ereignis informiert.

 

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Nach einem kurzen Produktionsunterbruch ist das KKG seit 21:15 Uhr wieder am Netz.          

Die Stromproduktion des Kernkraftwerks Gösgen wurde am Montagnachmittag, 19. Oktober 2020, um 14:52 für rund 6,5 Stunden unterbrochen (siehe Medienmitteilung KKG vom 19. Oktober 2020). Grund für den Unterbruch war das fehlerhafte Schliessen einer Armatur im Betriebskühlkreislauf. Die Anlage reagierte mit der automatischen Abschaltung des Reaktors auslegungsgemäss und sicherheitsgerichtet.

Nach Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme und der Freigabe der Aufsichtsbehörde ENSI wurde die Anlage wieder angefahren und um 21:15 Uhr mit dem Netz synchronisiert. Die Leistung wird im weiteren Verlauf kontinuierlich auf 100 Prozent gesteigert. 

 

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Produktionsaufnahme', 'Produktionsaufnahme', '

Nach einem kurzen Produktionsunterbruch ist das KKG seit 21:15 Uhr wieder am Netz.         

Die Stromproduktion des Kernkraftwerks Gösgen wurde am Montagnachmittag, 19. Oktober 2020, um 14:52 für rund 6,5 Stunden unterbrochen (siehe Medienmitteilung KKG vom 19. Oktober 2020). Grund für den Unterbruch war das fehlerhafte Schliessen einer Armatur im Betriebskühlkreislauf. Die Anlage reagierte mit der automatischen Abschaltung des Reaktors auslegungsgemäss und sicherheitsgerichtet.

Nach Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme und der Freigabe der Aufsichtsbehörde ENSI wurde die Anlage wieder angefahren und um 21:15 Uhr mit dem Netz synchronisiert. Die Leistung wird im weiteren Verlauf kontinuierlich auf 100 Prozent gesteigert. 

 

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat bis zum 19. Oktober 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.    

Am 19. Oktober 2020 führte ein fehlerhaftes Schliessen einer Armatur in einem Kühlkreislauf zu einer automatischen Abschaltung des Reaktors (siehe 19. Okt.: Produktionsunterbruch und 19. Okt.: Produktionsaufnahme). Nach Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme und der Freigabe der Aufsichtsbehörde ENSI wurde die Anlage wieder angefahren. Der Produktionsunterbruch dauerte 6,5 Stunden.

Die Zahlen für den Oktober 2020: Bruttoerzeugung 775''513 MWh, Nettoerzeugung 737''092 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''960 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Oktober', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat bis zum 19. Oktober 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.    

Am 19. Oktober 2020 führte ein fehlerhaftes Schliessen einer Armatur in einem Kühlkreislauf zu einer automatischen Abschaltung des Reaktors (siehe 19. Okt.: Produktionsunterbruch und 19. Okt.: Produktionsaufnahme). Nach Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme und der Freigabe der Aufsichtsbehörde ENSI wurde die Anlage wieder angefahren. Der Produktionsunterbruch dauerte 6,5 Stunden.

Die Zahlen für den Oktober 2020: Bruttoerzeugung 775''513 MWh, Nettoerzeugung 737''092 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''960 MWh.

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Heute Mittwoch, 9. Dezember 2020, wurde kurz vor 8 Uhr eine Turbinenschnellabschaltung ausgelöst. Die Reaktorleistung wurde in der Folge auf 35% reduziert.
Als Ursache wurde die fehlerhafte Umschaltung eines Kühlers im konventionellen Teil der Anlage identifiziert, was zu einer zu hohen Kühlmitteltemperatur im Generator führte. Mit der automatischen Abschaltung der Turbine hat die Anlage wie vorgesehen reagiert.
Nach entsprechenden Korrekturen und der Überprüfung der Systeme wurde die Anlage wieder hochgefahren und um 10 Uhr mit dem Netz synchronisiert. Die Turbinenabschaltung führte zu einem Produktionsunterbruch von 2 Stunden.

 

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Kurzer Produktionsunterbruch', 'Kurzer Produktionsunterbruch', '

Heute Mittwoch, 9. Dezember 2020, wurde kurz vor 8 Uhr eine Turbinenschnellabschaltung ausgelöst. Die Reaktorleistung wurde in der Folge auf 35% reduziert.
Als Ursache wurde die fehlerhafte Umschaltung eines Kühlers im konventionellen Teil der Anlage identifiziert, was zu einer zu hohen Kühlmitteltemperatur im Generator führte. Mit der automatischen Abschaltung der Turbine hat die Anlage wie vorgesehen reagiert.
Nach entsprechenden Korrekturen und der Überprüfung der Systeme wurde die Anlage wieder hochgefahren und um 10 Uhr mit dem Netz synchronisiert. Die Turbinenabschaltung führte zu einem Produktionsunterbruch von 2 Stunden.

 

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im November 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.        
Im Berichtsmonat wurden 36 neue Brennelemente aus angereichertem Uran angeliefert. Bis zum Monatsende wurden alle Brennelemente ins Trockenlager eingelagert.
Die Zahlen für den November 2020: Bruttoerzeugung 756''222 MWh, Nettoerzeugung 719''174 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''875 MWh.

 

', 'Betriebsverlauf im November', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im November 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.                                               
Im Berichtsmonat wurden 36 neue Brennelemente aus angereichertem Uran angeliefert. Bis zum Monatsende wurden alle Brennelemente ins Trockenlager eingelagert.
Die Zahlen für den November 2020: Bruttoerzeugung 756''222 MWh, Nettoerzeugung 719''174 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''875 MWh.

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Markus Dietrich, Vertreter der Centralschweizerischen Kraftwerke AG, tritt aus dem Verwaltungsrat zurück. 

Im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) kommt es zu einer Veränderung: Aufgrund seines Ausscheidens aus der CKW stellt Markus Dietrich sein Mandat als KKG-Verwaltungsrat anlässlich der kommenden ordentlichen Generalversammlung vom 26. Mai 2021 zur Verfügung. Markus Dietrich ist seit seiner Wahl an der Generalversammlung vom 17. Mai 2016 Mitglied des KKG-Verwaltungsrats.

Über die Nachfolge wird die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

  

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Rücktritt aus dem Verwaltungsrat', 'Rücktritt aus dem Verwaltungsrat', '

Markus Dietrich, Vertreter der Centralschweizerischen Kraftwerke AG, tritt aus dem Verwaltungsrat zurück. 

Im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) kommt es zu einer Veränderung: Aufgrund seines Ausscheidens aus der CKW stellt Markus Dietrich sein Mandat als KKG-Verwaltungsrat anlässlich der kommenden ordentlichen Generalversammlung vom 26. Mai 2021 zur Verfügung. Markus Dietrich ist seit seiner Wahl an der Generalversammlung vom 17. Mai 2016 Mitglied des KKG-Verwaltungsrats.

Über die Nachfolge wird die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

  

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

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Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

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Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG: Die Centralschweizerische Kraftwerke AG hat Hanspeter Maeder als neues Mitglied für den Verwaltungsrat und Nachfolger von Markus Dietrich nominiert.

 

Die Centralschweizerische Kraftwerke AG nominiert Hanspeter Maeder als neues Mitglied für den Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG). Hanspeter Maeder ist Leiter Geschäfts- und Betriebsführungen der CKW. Die Wahl erfolgt anlässlich der nächsten ordentlichen Generalversammlung des KKG am 26. Mai 2021. Hanspeter Maeder tritt die Nachfolge von Markus Dietrich an, der im Dezember 2020 seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat des KKG erklärt hatte.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Neues Mitglied im Verwaltungsrat', 'Neues Mitglied im VR', '

Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG: Die Centralschweizerische Kraftwerke AG hat Hanspeter Maeder als neues Mitglied für den Verwaltungsrat und Nachfolger von Markus Dietrich nominiert.

 

Die Centralschweizerische Kraftwerke AG nominiert Hanspeter Maeder als neues Mitglied für den Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG). Hanspeter Maeder ist Leiter Geschäfts- und Betriebsführungen der CKW. Die Wahl erfolgt anlässlich der nächsten ordentlichen Generalversammlung des KKG am 26. Mai 2021. Hanspeter Maeder tritt die Nachfolge von Markus Dietrich an, der im Dezember 2020 seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat des KKG erklärt hatte.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

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Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

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Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) wird am Sonntag, 17.1.2021, die Stromproduktion unterbrechen, um geplante Reparaturarbeiten an einem Kondensatkühler vorzunehmen. Diese Komponente hat die Funktion eines Wärmetauschers und ist im Wasserdampfkreislauf im nicht-nuklearen Teil des KKG eingebunden. Um die Arbeiten ausführen zu können, muss der Anlageteil freigeschaltet und abgekühlt werden. Nach der Reparatur und den entsprechenden Prüfungen wird das KKG die Stromproduktion wiederaufnehmen.

Das Eidgenössische Nuklearinspektorat Ensi und die Energiewirtschaft wurden über den geplanten Produktionsunterbruch informiert.

 

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Geplanter Produktionsunterbruch', 'Geplanter Produktionsunterbruch', '

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) wird am Sonntag, 17.1.2021, die Stromproduktion unterbrechen, um geplante Reparaturarbeiten an einem Kondensatkühler vorzunehmen. Diese Komponente hat die Funktion eines Wärmetauschers und ist im Wasserdampfkreislauf im nicht-nuklearen Teil des KKG eingebunden. Um die Arbeiten ausführen zu können, muss der Anlageteil freigeschaltet und abgekühlt werden. Nach der Reparatur und den entsprechenden Prüfungen wird das KKG die Stromproduktion wiederaufnehmen.

Das Eidgenössische Nuklearinspektorat Ensi und die Energiewirtschaft wurden über den geplanten Produktionsunterbruch informiert.

 

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) ist seit Montag, 18.1.2021, 16.00 Uhr, wieder am Netz.    

Die Reparaturarbeiten an einem Kondensatkühler im nicht-nuklearen Teil des KKG wurden wie geplant durchgeführt (siehe Medienmitteilung vom 12.1.2021). Nach der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme wurde die Anlage wieder hochgefahren und um 16.00 Uhr mit dem Netz synchronisiert. Die Leistung wurde im weiteren Verlauf kontinuierlich auf 100 Prozent gesteigert.

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Max Brugger, www.kkg.ch

', 'Produktionsaufnahme', 'Produktionsaufnahme', '

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) ist seit Montag, 18.1.2021, 16.00 Uhr, wieder am Netz.    

Die Reparaturarbeiten an einem Kondensatkühler im nicht-nuklearen Teil des KKG wurden wie geplant durchgeführt (siehe Medienmitteilung vom 12.1.2021). Nach der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme wurde die Anlage wieder hochgefahren und um 16.00 Uhr mit dem Netz synchronisiert. Die Leistung wurde im weiteren Verlauf kontinuierlich auf 100 Prozent gesteigert.

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Max Brugger, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat bis zum 9. Dezember 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.    

Am 9. Dezember 2020 führte eine fehlerhafte Umschaltung eines Kühlers im konventionellen Teil der Anlage zu einer erhöhten Kühlmitteltemperatur im Generator (siehe 9. Dezember 2020: Kurzer Produktionsunterbruch). Die Anlage hat mit einer automatischen Abschaltung der Turbine wie vorgesehen reagiert. Der Produktionsunterbruch betrug zwei Stunden. Danach produzierte die Anlage nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat bestand eine Person die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

Die Zahlen für den Dezember 2020: Bruttoerzeugung 782''632 MWh, Nettoerzeugung 744''303 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''792 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Dezember', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat bis zum 9. Dezember 2020 nach Plan und ohne Unterbruch.    

Am 9. Dezember 2020 führte eine fehlerhafte Umschaltung eines Kühlers im konventionellen Teil der Anlage zu einer erhöhten Kühlmitteltemperatur im Generator (siehe 9. Dezember 2020: Kurzer Produktionsunterbruch). Die Anlage hat mit einer automatischen Abschaltung der Turbine wie vorgesehen reagiert. Der Produktionsunterbruch betrug zwei Stunden. Danach produzierte die Anlage nach Plan und ohne Unterbruch.

Im Berichtsmonat bestand eine Person die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

Die Zahlen für den Dezember 2020: Bruttoerzeugung 782''632 MWh, Nettoerzeugung 744''303 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''792 MWh.

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Am Reaktorgebäude des Kernkraftwerks Gösgen wird derzeit gut sichtbar ein Baugerüst erstellt, um die Reaktorkuppel zu reinigen und anschliessend den Oberflächenschutz zu erneuern. 

In einer ausführlichen Inspektion der Oberfläche der Reaktorgebäudekuppel wurden umweltbedingte Alterungserscheinungen festgestellt. Mit einer Oberflächenbehandlung wird deshalb die Bausubstanz gegen Umwelteinflüsse vorbeugend geschützt und das Erscheinungsbild der Anlage verbessert. In den kommenden Monaten wird die Betonaussenfläche der Reaktorkuppel vollständig gereinigt und versiegelt. Dies vermindert die Wasseraufnahmefähigkeit des Betons. Die Oberflächenbehandlung der Reaktorkuppel beginnt im April und dauert voraussichtlich bis Oktober 2021. Die letzten vergleichbaren Arbeiten am Reaktorgebäude wurden im Jahr 1997 durchgeführt.

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Oberflächenschutz für die Reaktorkuppel', 'Oberflächenschutz für die Reaktorkuppel', '

Am Reaktorgebäude des Kernkraftwerks Gösgen wird derzeit gut sichtbar ein Baugerüst erstellt, um die Reaktorkuppel zu reinigen und anschliessend den Oberflächenschutz zu erneuern. 

In einer ausführlichen Inspektion der Oberfläche der Reaktorgebäudekuppel wurden umweltbedingte Alterungserscheinungen festgestellt. Mit einer Oberflächenbehandlung wird deshalb die Bausubstanz gegen Umwelteinflüsse vorbeugend geschützt und das Erscheinungsbild der Anlage verbessert. In den kommenden Monaten wird die Betonaussenfläche der Reaktorkuppel vollständig gereinigt und versiegelt. Dies vermindert die Wasseraufnahmefähigkeit des Betons. Die Oberflächenbehandlung der Reaktorkuppel beginnt im April und dauert voraussichtlich bis Oktober 2021. Die letzten vergleichbaren Arbeiten am Reaktorgebäude wurden im Jahr 1997 durchgeführt.

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat bis zum 12. Januar 2021 nach Plan und ohne Unterbruch.    

Am 12. Januar 2021 wurde die Stromproduktion unterbrochen, um geplante Reparaturarbeiten an einem Kondensatkühler im nicht-nuklearen Teil des Kernkraftwerks Gösgen (KKG) vorzunehmen (siehe Medienmitteilung vom 12. Januar 2021: Geplanter Produktionsunterbruch und 19. Januar 2021: Produktionsaufnahme)  Der Produktionsunterbruch betrug 35,5 Stunden. Für die Vorbereitung zur Reparatur am Kondensatkühler wurde am 7. Januar 2021 die Leistung des KKG für 19 Stunden um ca. 30 MW reduziert. Danach produzierte die Anlage nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Januar 2021: Bruttoerzeugung 746''452 MWh, Nettoerzeugung 708''611 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''578 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Januar', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat bis zum 12. Januar 2021 nach Plan und ohne Unterbruch.    

Am 12. Januar 2021 wurde die Stromproduktion unterbrochen, um geplante Reparaturarbeiten an einem Kondensatkühler im nicht-nuklearen Teil des Kernkraftwerks Gösgen (KKG) vorzunehmen (siehe Medienmitteilung vom 12. Januar 2021: Geplanter Produktionsunterbruch und 19. Januar 2021: Produktionsaufnahme)  Der Produktionsunterbruch betrug 35,5 Stunden. Für die Vorbereitung zur Reparatur am Kondensatkühler wurde am 7. Januar 2021 die Leistung des KKG für 19 Stunden um ca. 30 MW reduziert. Danach produzierte die Anlage nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Januar 2021: Bruttoerzeugung 746''452 MWh, Nettoerzeugung 708''611 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''578 MWh.

', false, null, false, null, null, 3, '2021-02-10 16:22:44', null, '2021-02-10 16:22:44'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 186, '2021-02-15 12:00:00', true, null, false, 'Jahresrückblick 2020', 'Jahresrückblick 2020', '

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) produzierte 2020 netto 8,33 Milliarden Kilowattstunden (2019: 7,82 Milliarden Kilowattstunden) ohne Abgabe von Luftschadstoffen und klimaschädlichen Gasen.

Die Jahresrevision musste wegen der Covid-19-Pandemie verkürzt werden und dauerte vom 6. Juni bis zum 23. Juni 2020 insgesamt nur 17,4 Tage (2019: 21 Tage). Während der Jahresrevision wurden im nuklearen und konventionellen Anlagenteil umfangreiche Prüfungs- und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, leit- und starkstromtechnischen Komponenten und Einrichtungen vorgenommen. Gesamthaft wurden während der Jahresrevision rund 3 400 Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.

Ein Revisionsschwerpunkt war die Inneninspektion zweier Druckspeicher. Dabei wurden insbesondere Plattierung und Schweissnähte begutachtet. Die Prüfungen bestätigten den unverändert guten Zustand der Druckspeicher. Ausserdem wurden beim Dichtschütz die Dichtungen ausgewechselt. Der Dichtschütz trennt das Brennelementlagerbecken von der Reaktorgrube. Zusätzlich wurden vier manuell betätigte Klappen der Überströmdecken ausgetauscht. Die Klappen befinden sich über den Dampferzeugern und können bei Bedarf zur Druckentlastung des entsprechenden Dampferzeugerraumes geöffnet werden.

Im konventionellen Teil der Anlage wurde einer der zwei Wasserabscheider und Zwischenüberhitzer inspiziert. Bei der zusätzlichen Überprüfung der Rohrbündel mittels Endoskop wurden keine Ablagerungen oder Verschmutzungen festgestellt. Auch die Einbauten im Kühlturm wurden kontrolliert. Auch hier bestätigte sich der gute Zustand und die einwandfreie Funktionstüchtigkeit.

Während der Revision wurden 8 neue Brennelemente mit wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) sowie 28 neue Uran-Brennelemente in den Reaktorkern eingesetzt. Das Kerninventar des 42. Betriebszyklus besteht aus 143 WAU-Brennelementen und 34 Uran-Brennelementen.

Die Anlage wurde 2020 mit Ausnahme von zwei geplanten und vier ungeplanten Ereignissen mit maximal möglicher Leistung betrieben. Am 7. Januar 2020 musste die Leistung wegen eines blockierten Regelventils im nicht nuklearen Teil der Anlage während fünf Stunden auf 778 MW gehalten werden. Am 13. April und am 20. April 2020 wurde die Leistung im Auftrag der Bilanzgruppe während insgesamt elf Stunden geplant um 100 MW reduziert. Am 18. August 2020 wurde vorübergehend die Leistung auf 725 MW vermindert. Grund war das Ansprechen einer Begrenzungsfunktion während einer Funktionsprüfung an der Turbine. Am 19. Oktober 2020 verursachte eine falsche Signalvorgabe bei einer Funktionsprüfung in der Leittechnik eine Reaktorschnellabschaltung. Der ungeplante Produktionsunterbruch dauerte 6,5 Stunden. Nach der Reaktorschnellabschaltung wurde eine Hochdruckvorwärmestrecke mit einem defekten Kondensatkühler nicht mehr in Betrieb genommen, weshalb wirkungsbedingt eine Minderproduktion von rund 13 MW entstand. Am 9. Dezember 2020 löste eine fehlerhafte Kühlerumschaltung im nicht nuklearen Teil der Anlage eine Turbinenschnellabschaltung aus. Dies erzeugte einen Produktionsunterbruch von 2,2 Stunden.

Die Model AG in Niedergösgen und die Papierfabrik Cartaseta-Friedrich & Co. in Gretzenbach werden vom KKG mit Heizdampf versorgt. Die 2020 bezogenen Dampfmengen entsprechen der thermischen Energie von 243 Millionen Kilowattstunden. Durch den Bezug des Heizdampfes vom KKG vermieden die beiden Fabriken 2020 die Verbrennung von etwa 22 900 Tonnen Heizöl und damit die Abgabe von rund 71 800 Tonnen CO2 an die Umwelt.

 

Verschiedenes

Die durch das Kraftwerk verursachte Individualdosis der Bevölkerung lag weit unter dem zulässigen Dosisrichtwert von 0,3 mSv. Die im Kraftwerk tätigen Personen akkumulierten eine Dosis von 161 mSv.

Ende 2020 beschäftigte das KKG 578 Personen (2019: 564 Personen). Dies entspricht 553,5 Vollzeitpensen. Darin enthalten sind 12 Lernende mit den Berufszielen Elektronikerin und Elektroniker, Fachfrau Hauswirtschaft, Kauffrau und Kaufmann, Laborantin und Laborant sowie Polymechanikerin und Polymechaniker.

Ende Jahr waren insgesamt 63 Mitarbeiter als Pikettingenieure, Schichtchefs und Reaktoroperateure für den Betrieb des Kernkraftwerks zugelassen. 16 Mitarbeitende verfügen über eine Anerkennung als Strahlenschutzsachverständiger, Strahlenschutztechniker oder Strahlenschutzfachkraft.

Die Ausstellung war von Ende Februar bis Anfang Juli und von Mitte Oktober bis zum Ende des Jahres wegen der Corona-Pandemie geschlossen. In dieser Zeit wurden auch alle Anlagebesichtigungen abgesagt. Auch die Kurse für Lehrpersonen zur Schweizer Stromproduktion konnten 2020 wegen der Covid-19-Pandemie nicht durchgeführt werden. Gut 3 000 Personen besuchten im Verlauf des Jahres das Werk.
Anfang November wurden wie geplant die Abbauarbeiten der Besucherausstellung begonnen. Sie wird durch eine neue Ausstellung ersetzt und voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2021 wiedereröffnet.

 

  2020  2019  2018
Bruttoerzeugung Mio. kWh 8770  8241  8681
 Nettoerzeugung Mio. kWh 8332  7820  8247
 Betriebsstunden h 8359  7835  8244
 Zeitverfügbarkeit 95,2%  89,4%  94,1%
 Arbeitsausnutzug 94,2%  88,8%  93,5%
', 'Jahresrückblick 2020', 'Jahresrückblick 2020', '

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) produzierte 2020 netto 8,33 Milliarden Kilowattstunden (2019: 7,82 Milliarden Kilowattstunden) ohne Abgabe von Luftschadstoffen und klimaschädlichen Gasen.

Die Jahresrevision musste wegen der Covid-19-Pandemie verkürzt werden und dauerte vom 6. Juni bis zum 23. Juni 2020 insgesamt nur 17,4 Tage (2019: 21 Tage). Während der Jahresrevision wurden im nuklearen und konventionellen Anlagenteil umfangreiche Prüfungs- und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, leit- und starkstromtechnischen Komponenten und Einrichtungen vorgenommen. Gesamthaft wurden während der Jahresrevision rund 3 400 Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.

Ein Revisionsschwerpunkt war die Inneninspektion zweier Druckspeicher. Dabei wurden insbesondere Plattierung und Schweissnähte begutachtet. Die Prüfungen bestätigten den unverändert guten Zustand der Druckspeicher. Ausserdem wurden beim Dichtschütz die Dichtungen ausgewechselt. Der Dichtschütz trennt das Brennelementlagerbecken von der Reaktorgrube. Zusätzlich wurden vier manuell betätigte Klappen der Überströmdecken ausgetauscht. Die Klappen befinden sich über den Dampferzeugern und können bei Bedarf zur Druckentlastung des entsprechenden Dampferzeugerraumes geöffnet werden.

Im konventionellen Teil der Anlage wurde einer der zwei Wasserabscheider und Zwischenüberhitzer inspiziert. Bei der zusätzlichen Überprüfung der Rohrbündel mittels Endoskop wurden keine Ablagerungen oder Verschmutzungen festgestellt. Auch die Einbauten im Kühlturm wurden kontrolliert. Auch hier bestätigte sich der gute Zustand und die einwandfreie Funktionstüchtigkeit.

Während der Revision wurden 8 neue Brennelemente mit wiederaufgearbeitetem Uran (WAU) sowie 28 neue Uran-Brennelemente in den Reaktorkern eingesetzt. Das Kerninventar des 42. Betriebszyklus besteht aus 143 WAU-Brennelementen und 34 Uran-Brennelementen.

Die Anlage wurde 2020 mit Ausnahme von zwei geplanten und vier ungeplanten Ereignissen mit maximal möglicher Leistung betrieben. Am 7. Januar 2020 musste die Leistung wegen eines blockierten Regelventils im nicht nuklearen Teil der Anlage während fünf Stunden auf 778 MW gehalten werden. Am 13. April und am 20. April 2020 wurde die Leistung im Auftrag der Bilanzgruppe während insgesamt elf Stunden geplant um 100 MW reduziert. Am 18. August 2020 wurde vorübergehend die Leistung auf 725 MW vermindert. Grund war das Ansprechen einer Begrenzungsfunktion während einer Funktionsprüfung an der Turbine. Am 19. Oktober 2020 verursachte eine falsche Signalvorgabe bei einer Funktionsprüfung in der Leittechnik eine Reaktorschnellabschaltung. Der ungeplante Produktionsunterbruch dauerte 6,5 Stunden. Nach der Reaktorschnellabschaltung wurde eine Hochdruckvorwärmestrecke mit einem defekten Kondensatkühler nicht mehr in Betrieb genommen, weshalb wirkungsbedingt eine Minderproduktion von rund 13 MW entstand. Am 9. Dezember 2020 löste eine fehlerhafte Kühlerumschaltung im nicht nuklearen Teil der Anlage eine Turbinenschnellabschaltung aus. Dies erzeugte einen Produktionsunterbruch von 2,2 Stunden.

Die Model AG in Niedergösgen und die Papierfabrik Cartaseta-Friedrich & Co. in Gretzenbach werden vom KKG mit Heizdampf versorgt. Die 2020 bezogenen Dampfmengen entsprechen der thermischen Energie von 243 Millionen Kilowattstunden. Durch den Bezug des Heizdampfes vom KKG vermieden die beiden Fabriken 2020 die Verbrennung von etwa 22 900 Tonnen Heizöl und damit die Abgabe von rund 71 800 Tonnen CO2 an die Umwelt.

 

Verschiedenes

Die durch das Kraftwerk verursachte Individualdosis der Bevölkerung lag weit unter dem zulässigen Dosisrichtwert von 0,3 mSv. Die im Kraftwerk tätigen Personen akkumulierten eine Dosis von 161 mSv.

Ende 2020 beschäftigte das KKG 578 Personen (2019: 564 Personen). Dies entspricht 553,5 Vollzeitpensen. Darin enthalten sind 12 Lernende mit den Berufszielen Elektronikerin und Elektroniker, Fachfrau Hauswirtschaft, Kauffrau und Kaufmann, Laborantin und Laborant sowie Polymechanikerin und Polymechaniker.

Ende Jahr waren insgesamt 63 Mitarbeiter als Pikettingenieure, Schichtchefs und Reaktoroperateure für den Betrieb des Kernkraftwerks zugelassen. 16 Mitarbeitende verfügen über eine Anerkennung als Strahlenschutzsachverständiger, Strahlenschutztechniker oder Strahlenschutzfachkraft.

Die Ausstellung war von Ende Februar bis Anfang Juli und von Mitte Oktober bis zum Ende des Jahres wegen der Corona-Pandemie geschlossen. In dieser Zeit wurden auch alle Anlagebesichtigungen abgesagt. Auch die Kurse für Lehrpersonen zur Schweizer Stromproduktion konnten 2020 wegen der Covid-19-Pandemie nicht durchgeführt werden. Gut 3 000 Personen besuchten im Verlauf des Jahres das Werk.
Anfang November wurden wie geplant die Abbauarbeiten der Besucherausstellung begonnen. Sie wird durch eine neue Ausstellung ersetzt und voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2021 wiedereröffnet.

 

  2020  2019  2018
Bruttoerzeugung Mio. kWh 8770  8241  8681
 Nettoerzeugung Mio. kWh 8332  7820  8247
 Betriebsstunden h 8359  7835  8244
 Zeitverfügbarkeit 95,2%  89,4%  94,1%
 Arbeitsausnutzug 94,2%  88,8%  93,5%
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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.              

Die Zahlen für den Februar 2021: Bruttoerzeugung 715''761 MWh, Nettoerzeugung 680''846 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''455 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Februar', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.              

Die Zahlen für den Februar 2021: Bruttoerzeugung 715''761 MWh, Nettoerzeugung 680''846 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''455 MWh.

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Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat am 15. März 2021 den Jahresabschluss 2020 zuhanden der Generalversammlung genehmigt.

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) erzeugte im 41. Betriebsjahr netto 8,33 Mrd. Kilowattstunden Strom (Vorjahr: 7,82 Mrd. kWh). Die normalisierten, von der kurzfristigen Entwicklung an der Börse unabhängigen Jahreskosten beliefen sich im Geschäftsjahr 2020 auf 309,5 Mio. CHF (2019: 331,1 Mio. CHF). Die Produktionskosten betrugen demzufolge 3,71 Rp./kWh (2019: 4,23 Rp./kWh). Die normalisierten Jahres- und Produktionskosten werden zur besseren Vergleichbarkeit und Einschätzung des Betriebsergebnisses berechnet. Dazu wird eine langfristige Zielrendite von 2,75 Prozent (Vorjahr 3,5 Prozent) für Stilllegungs- und Entsorgungsfonds angewendet.

Im Jahr 2020 betrug die Fondsperformance trotz der Corona-Pandemie und ihrer Auswirkungen auf die Börse gut 4 Prozent (Vorjahr über 12 Prozent). Unter Berücksichtigung der positiven Fondsperformance weist das KKG für 2020 effektive Jahreskosten von 276,4 Mio. CHF (Vorjahr 152,5 Mio. CHF) und Produktionskosten von 3,32 Rp./kWh (Vorjahr: 1,95 Rp./kWh) aus. Wie der Vergleich mit dem Vorjahr zeigt, unterliegen die Jahreskosten grossen Schwankungen, wenn sie auf Grundlage der jährlichen Fondsperformance berechnet werden. Sie sind für eine längerfristige Beurteilung des Betriebsergebnisses nicht aussagekräftig.

Zur langfristigen Sicherstellung und kontinuierlichen Steigerung der Sicherheit und Verfügbarkeit des Kraftwerks wurden im Berichtsjahr 65,5 Mio. CHF (Vorjahr: 86,2 Mio. CHF) in anlagentechnische Verbesserungen, substanzerhaltende Massnahmen und Brennelemente investiert.

Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt und als solche dadurch gekennzeichnet, dass die Aktionäre die gesamte Energieproduktion übernehmen und im Gegenzug die sich ergebenden Jahreskosten erstatten. Die Dividende beträgt wie im Vorjahr 17,4 Mio. CHF bzw. 6,0 Prozent des einbezahlten Aktienkapitals. Einschliesslich der Zuweisung an die gesetzliche Gewinnreserve resultiert daraus ein Jahresgewinn von 18,7 Mio. CHF.

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 26. Mai 2021 in Olten stattfinden. Der Geschäftsbericht 2020 wird am 30. April 2021 im Internet publiziert.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Jahresabschluss 2020', 'Jahresabschluss', '

Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat am 15. März 2021 den Jahresabschluss 2020 zuhanden der Generalversammlung genehmigt.

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) erzeugte im 41. Betriebsjahr netto 8,33 Mrd. Kilowattstunden Strom (Vorjahr: 7,82 Mrd. kWh). Die normalisierten, von der kurzfristigen Entwicklung an der Börse unabhängigen Jahreskosten beliefen sich im Geschäftsjahr 2020 auf 309,5 Mio. CHF (2019: 331,1 Mio. CHF). Die Produktionskosten betrugen demzufolge 3,71 Rp./kWh (2019: 4,23 Rp./kWh). Die normalisierten Jahres- und Produktionskosten werden zur besseren Vergleichbarkeit und Einschätzung des Betriebsergebnisses berechnet. Dazu wird eine langfristige Zielrendite von 2,75 Prozent (Vorjahr 3,5 Prozent) für Stilllegungs- und Entsorgungsfonds angewendet.

Im Jahr 2020 betrug die Fondsperformance trotz der Corona-Pandemie und ihrer Auswirkungen auf die Börse gut 4 Prozent (Vorjahr über 12 Prozent). Unter Berücksichtigung der positiven Fondsperformance weist das KKG für 2020 effektive Jahreskosten von 276,4 Mio. CHF (Vorjahr 152,5 Mio. CHF) und Produktionskosten von 3,32 Rp./kWh (Vorjahr: 1,95 Rp./kWh) aus. Wie der Vergleich mit dem Vorjahr zeigt, unterliegen die Jahreskosten grossen Schwankungen, wenn sie auf Grundlage der jährlichen Fondsperformance berechnet werden. Sie sind für eine längerfristige Beurteilung des Betriebsergebnisses nicht aussagekräftig.

Zur langfristigen Sicherstellung und kontinuierlichen Steigerung der Sicherheit und Verfügbarkeit des Kraftwerks wurden im Berichtsjahr 65,5 Mio. CHF (Vorjahr: 86,2 Mio. CHF) in anlagentechnische Verbesserungen, substanzerhaltende Massnahmen und Brennelemente investiert.

Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt und als solche dadurch gekennzeichnet, dass die Aktionäre die gesamte Energieproduktion übernehmen und im Gegenzug die sich ergebenden Jahreskosten erstatten. Die Dividende beträgt wie im Vorjahr 17,4 Mio. CHF bzw. 6,0 Prozent des einbezahlten Aktienkapitals. Einschliesslich der Zuweisung an die gesetzliche Gewinnreserve resultiert daraus ein Jahresgewinn von 18,7 Mio. CHF.

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 26. Mai 2021 in Olten stattfinden. Der Geschäftsbericht 2020 wird am 30. April 2021 im Internet publiziert.

 

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Thomas Bucher, Vertreter der Alpiq AG, tritt aus dem Verwaltungsrat zurück.         

Im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) kommt es zu einer Veränderung: Aufgrund seines angekündigten Austritts aus der Alpiq Gruppe stellt Thomas Bucher sein Mandat als KKG-Verwaltungsrat anlässlich der kommenden ordentlichen Generalversammlung vom 26. Mai 2021 zur Verfügung. Thomas Bucher ist seit seiner Wahl an der Generalversammlung vom 12. Mai 2015 Mitglied des KKG-Verwaltungsrats.

Über die Nachfolge wird die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

 

 Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

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', 'Rücktritt aus dem Verwaltungsrat', 'Rücktritt aus dem Verwaltungsrat', '

Thomas Bucher, Vertreter der Alpiq AG, tritt aus dem Verwaltungsrat zurück.         

Im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) kommt es zu einer Veränderung: Aufgrund seines angekündigten Austritts aus der Alpiq Gruppe stellt Thomas Bucher sein Mandat als KKG-Verwaltungsrat anlässlich der kommenden ordentlichen Generalversammlung vom 26. Mai 2021 zur Verfügung. Thomas Bucher ist seit seiner Wahl an der Generalversammlung vom 12. Mai 2015 Mitglied des KKG-Verwaltungsrats.

Über die Nachfolge wird die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

 

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Die Alpiq AG hat Amédée Murisier als neues Mitglied für den Verwaltungsrat und Nachfolger von Thomas Bucher nominiert.

Die Alpiq AG nominiert Amédée Murisier als neues Mitglied für den Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG). Amédée Murisier ist Leiter Hydro Power Generation der Alpiq AG. Die Wahl erfolgt anlässlich der ordentlichen Generalversammlung des KKG am 26. Mai 2021. Amédée Murisier tritt die Nachfolge von Thomas Bucher an, der für die kommende Amtsperiode nicht mehr zur Wiederwahl antritt.

Weitere Informationen: www.kkg.ch


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', 'Neues Mitglied für den Verwaltungsrat', 'Neues Mitglied für den VR', '

Die Alpiq AG hat Amédée Murisier als neues Mitglied für den Verwaltungsrat und Nachfolger von Thomas Bucher nominiert.

Die Alpiq AG nominiert Amédée Murisier als neues Mitglied für den Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG). Amédée Murisier ist Leiter Hydro Power Generation der Alpiq AG. Die Wahl erfolgt anlässlich der ordentlichen Generalversammlung des KKG am 26. Mai 2021. Amédée Murisier tritt die Nachfolge von Thomas Bucher an, der für die kommende Amtsperiode nicht mehr zur Wiederwahl antritt.

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.              

Im Berichtsmonat bestanden zwei Personen die Zulassungsprüfung zum Pikettingenieur.

Die Zahlen für den März 2021: Bruttoerzeugung 791''017 MWh, Nettoerzeugung 752''416 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''597 MWh.

', 'Betriebsverlauf im März', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.              

Im Berichtsmonat bestanden zwei Personen die Zulassungsprüfung zum Pikettingenieur.

Die Zahlen für den März 2021: Bruttoerzeugung 791''017 MWh, Nettoerzeugung 752''416 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''597 MWh.

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Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 30. April 2021 ihren Geschäftsbericht 2020 publiziert. Der Bericht zum 41. Betriebsjahr ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: Geschäftsbericht 2020

Das KKG erzeugte im Jahr 2020 netto 8,33 Milliarden Kilowattstunden Strom. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich in der Berichtsperiode auf 276,4 Mio. CHF.

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 26. Mai 2021 in Olten stattfinden.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

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Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 30. April 2021 ihren Geschäftsbericht 2020 publiziert. Der Bericht zum 41. Betriebsjahr ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: Geschäftsbericht 2020

Das KKG erzeugte im Jahr 2020 netto 8,33 Milliarden Kilowattstunden Strom. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich in der Berichtsperiode auf 276,4 Mio. CHF.

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 26. Mai 2021 in Olten stattfinden.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Die Zahlen für den April 2021: Bruttoerzeugung 764''483 MWh, Nettoerzeugung 727''173 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''753 MWh.

', 'Betriebsverlauf im April', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.             

Die Zahlen für den April 2021: Bruttoerzeugung 764''483 MWh, Nettoerzeugung 727''173 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''753 MWh.

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Am Samstag, 22. Mai 2021, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet. Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Instandhaltungsarbeiten dauert rund 5 Wochen.

Der vergangene 42. Betriebszyklus dauerte 331 Tage. In dieser Zeit produzierte das KKG rund 7''910 Millionen Kilowattstunden Strom und deckte damit gut 13 Prozent des schweizerischen Strombedarfs. Die Anlage wurde ohne sicherheitstechnische Probleme betrieben. Die Mitarbeitenden des KKG werden während dem Verlauf der Revision von insgesamt rund 1000 externen Fachkräften aus über 100 in- und ausländischen Unternehmen unterstützt.

In der Jahresrevision werden 36 der insgesamt 177 Brennelemente ersetzt. Die Brennelemente bestehen aus frischem Uran. Zusätzlich zum Brennelementwechsel werden umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt. Zu den Schwerpunkten dieser Jahresrevision gehören im nuklearen Teil der Anschluss des Deionatbeckens zur Erweiterung der Wasserreserven an das Notstandsystem. Im konventionellen Teil wird dieses Jahr eine Grossrevision des Generators durchgeführt und der Kondensatkühler ausgetauscht. Zudem werden die Arbeiten an der Reaktorkuppel weitergeführt und 320 Stützfüsse in der Kühlturmtasse saniert. Während der Jahresrevision werden die eingeführten Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beibehalten, um das Personal zu schützen.

Am Samstagmorgen, 22. Mai, führt das KKG, wie jedes Jahr zu Revisionsbeginn, eine Funktionsprüfung an einem Frischdampfsicherheitsventil durch. Beim Öffnen des Ventils wird Dampf aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage sichtbar abgeblasen. In der näheren Umgebung des Kraftwerks ist dabei ein Rauschen hörbar. Auch die Sanierungsarbeiten am Reaktorgebäude und an den Stützfüssen des Kühlturms werden ab Revisionsbeginn ausserhalb des KKG wahrnehmbar sein.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

 

An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt:

  • Alpiq AG, Olten (40%)
  • Axpo Power AG, Baden (25%)
  • Centralschweizerische Kraftwerke (CKW), Luzern (12,5%)
  • Energie Wasser Bern (ewb), Bern (7,5%)
  • Stadt Zürich (15%)

 

Reaktortyp: Druckwasserreaktor

Elektrische Bruttonennleistung: 1060 MW

Inbetriebnahme: 1979

', 'Jahresrevision 2021', 'Jahresrevision 2021', '

Am Samstag, 22. Mai 2021, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet. Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Instandhaltungsarbeiten dauert rund 5 Wochen.

Der vergangene 42. Betriebszyklus dauerte 331 Tage. In dieser Zeit produzierte das KKG rund 7''910 Millionen Kilowattstunden Strom und deckte damit gut 13 Prozent des schweizerischen Strombedarfs. Die Anlage wurde ohne sicherheitstechnische Probleme betrieben. Die Mitarbeitenden des KKG werden während dem Verlauf der Revision von insgesamt rund 1000 externen Fachkräften aus über 100 in- und ausländischen Unternehmen unterstützt.

In der Jahresrevision werden 36 der insgesamt 177 Brennelemente ersetzt. Die Brennelemente bestehen aus frischem Uran. Zusätzlich zum Brennelementwechsel werden umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt. Zu den Schwerpunkten dieser Jahresrevision gehören im nuklearen Teil der Anschluss des Deionatbeckens zur Erweiterung der Wasserreserven an das Notstandsystem. Im konventionellen Teil wird dieses Jahr eine Grossrevision des Generators durchgeführt und der Kondensatkühler ausgetauscht. Zudem werden die Arbeiten an der Reaktorkuppel weitergeführt und 320 Stützfüsse in der Kühlturmtasse saniert. Während der Jahresrevision werden die eingeführten Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beibehalten, um das Personal zu schützen.

Am Samstagmorgen, 22. Mai, führt das KKG, wie jedes Jahr zu Revisionsbeginn, eine Funktionsprüfung an einem Frischdampfsicherheitsventil durch. Beim Öffnen des Ventils wird Dampf aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage sichtbar abgeblasen. In der näheren Umgebung des Kraftwerks ist dabei ein Rauschen hörbar. Auch die Sanierungsarbeiten am Reaktorgebäude und an den Stützfüssen des Kühlturms werden ab Revisionsbeginn ausserhalb des KKG wahrnehmbar sein.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

 

An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt:

  • Alpiq AG, Olten (40%)
  • Axpo Power AG, Baden (25%)
  • Centralschweizerische Kraftwerke (CKW), Luzern (12,5%)
  • Energie Wasser Bern (ewb), Bern (7,5%)
  • Stadt Zürich (15%)

 

Reaktortyp: Druckwasserreaktor

Elektrische Bruttonennleistung: 1060 MW

Inbetriebnahme: 1979



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An der 48. ordentlichen Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG haben die Aktionäre alle Mitglieder des Verwaltungsrats für die dreijährige Amtsperiode bis 2024 gewählt. Neu im Verwaltungsrat Einsitz nehmen Amédée Murisier (Vertreter der Alpiq AG) und Hans Peter Maeder (Vertreter der CKW). Präsident Michael Wider und die übrigen Mitglieder wurden wiedergewählt. Auch den weiteren Anträgen haben die Aktionäre zugestimmt.

Anlässlich der 48. ordentliche Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) vom 26. Mai 2021 in Olten haben die Aktionäre den Lagebericht und die Jahresrechnung 2020 genehmigt. Ebenso entlastete die Generalversammlung die Mitglieder des Verwaltungsrats.

Die Generalversammlung stand primär im Zeichen der Gesamterneuerungswahlen des Verwaltungsrats für die Amtsperiode 2021-2024. Dabei kam es zu zwei bereits im Vorfeld der Generalversammlung angekündigten Veränderungen. Thomas Bucher als Vertreter der Alpiq AG und Markus Dietrich als Vertreter der Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW) verzichteten auf eine Wiederwahl. An ihrer Stelle wählte die Generalversammlung Amédée Murisier für die Alpiq AG und Hans Peter Maeder für die CKW. Amédée Murisier leitet die Wasserkraftproduktion von Alpiq, Hans Peter Maeder ist Leiter Produktion bei der CKW. Präsident Michael Wider sowie die übrigen Mitglieder des Verwaltungsrats wurden von der Generalversammlung für weitere drei Jahre im Amt bestätigt.

Aufgrund der COVID-19-Pandemie fand die Generalversammlung gestützt auf die Verordnung 3 des Bundesrats über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19-VO 3) ohne physische Teilnahme der Aktionäre statt. Die Aktionäre übten ihre Rechte ausschliesslich auf schriftlichem Weg aus.

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

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Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Generalversammlung wählt zwei neue Mitglieder des Verwaltungsrats', 'Generalversammlung', '

An der 48. ordentlichen Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG haben die Aktionäre alle Mitglieder des Verwaltungsrats für die dreijährige Amtsperiode bis 2024 gewählt. Neu im Verwaltungsrat Einsitz nehmen Amédée Murisier (Vertreter der Alpiq AG) und Hans Peter Maeder (Vertreter der CKW). Präsident Michael Wider und die übrigen Mitglieder wurden wiedergewählt. Auch den weiteren Anträgen haben die Aktionäre zugestimmt.

Anlässlich der 48. ordentliche Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) vom 26. Mai 2021 in Olten haben die Aktionäre den Lagebericht und die Jahresrechnung 2020 genehmigt. Ebenso entlastete die Generalversammlung die Mitglieder des Verwaltungsrats.

Die Generalversammlung stand primär im Zeichen der Gesamterneuerungswahlen des Verwaltungsrats für die Amtsperiode 2021-2024. Dabei kam es zu zwei bereits im Vorfeld der Generalversammlung angekündigten Veränderungen. Thomas Bucher als Vertreter der Alpiq AG und Markus Dietrich als Vertreter der Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW) verzichteten auf eine Wiederwahl. An ihrer Stelle wählte die Generalversammlung Amédée Murisier für die Alpiq AG und Hans Peter Maeder für die CKW. Amédée Murisier leitet die Wasserkraftproduktion von Alpiq, Hans Peter Maeder ist Leiter Produktion bei der CKW. Präsident Michael Wider sowie die übrigen Mitglieder des Verwaltungsrats wurden von der Generalversammlung für weitere drei Jahre im Amt bestätigt.

Aufgrund der COVID-19-Pandemie fand die Generalversammlung gestützt auf die Verordnung 3 des Bundesrats über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19-VO 3) ohne physische Teilnahme der Aktionäre statt. Die Aktionäre übten ihre Rechte ausschliesslich auf schriftlichem Weg aus.

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

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Die Anlage produzierte im Mai  2021 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision am 22. Mai 2021 (siehe Medienmitteilung vom 20. Mai 2021).
Die Zahlen für den Mai 2021: Bruttoerzeugung 534''805 MWh, Nettoerzeugung 506‘748 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''299 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Mai', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Mai  2021 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision am 22. Mai 2021 (siehe Medienmitteilung vom 20. Mai 2021).
Die Zahlen für den Mai 2021: Bruttoerzeugung 534''805 MWh, Nettoerzeugung 506‘748 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5''299 MWh.

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Nach 34 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Brennelementwechsel und Unterhaltsarbeiten hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 25. Juni 2021 um 1:02 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen. Die Jahresrevision 2021 dauerte vom 22. Mai bis 25. Juni 2021.

Während der Revision wurden neben dem Brennelementwechsel umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, bau-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt.

Zu den besonderen Arbeiten gehörte im nuklearen Teil der Anlage der Anschluss des Deionatbeckens zur Erweiterung der Wasserreserven an das Notstandsystem. Ausserdem wurden im konventionellen Teil des Kraftwerks eine Grossrevision des Generators durchgeführt und der Kondensatkühler ausgewechselt. Zudem wurden die 355 Stützfüsse des Kühlturms saniert und die Arbeiten an der Reaktorkuppel fortgeführt.

In den nächsten Tagen wird die Reaktorleistung schrittweise bis zur Volllast erhöht.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Stromproduktion am 25. Juni wieder aufgenommen', 'Revisionsende', '

Nach 34 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Brennelementwechsel und Unterhaltsarbeiten hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 25. Juni 2021 um 1:02 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen. Die Jahresrevision 2021 dauerte vom 22. Mai bis 25. Juni 2021.

Während der Revision wurden neben dem Brennelementwechsel umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, bau-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt.

Zu den besonderen Arbeiten gehörte im nuklearen Teil der Anlage der Anschluss des Deionatbeckens zur Erweiterung der Wasserreserven an das Notstandsystem. Ausserdem wurden im konventionellen Teil des Kraftwerks eine Grossrevision des Generators durchgeführt und der Kondensatkühler ausgewechselt. Zudem wurden die 355 Stützfüsse des Kühlturms saniert und die Arbeiten an der Reaktorkuppel fortgeführt.

In den nächsten Tagen wird die Reaktorleistung schrittweise bis zur Volllast erhöht.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Nach 34 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Unterhaltsarbeiten und Brennelementwechsel hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am Donnerstag, 25. Juni 2021, die Stromproduktion wieder aufgenommen (siehe Medienmitteilung vom 25.Juni 2021). Die Anlage produzierte im Anschluss nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Juni 2021: Bruttoerzeugung 120''843 MWh, Nettoerzeugung 108''443 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 320 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Juni', 'Betriebsverlauf', '

Nach 34 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Unterhaltsarbeiten und Brennelementwechsel hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am Donnerstag, 25. Juni 2021, die Stromproduktion wieder aufgenommen (siehe Medienmitteilung vom 25.Juni 2021). Die Anlage produzierte im Anschluss nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Juni 2021: Bruttoerzeugung 120''843 MWh, Nettoerzeugung 108''443 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 320 MWh.

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Juli 2021: Bruttoerzeugung 774''841 MWh, Nettoerzeugung 736''299 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''330 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Juli', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.

Die Zahlen für den Juli 2021: Bruttoerzeugung 774''841 MWh, Nettoerzeugung 736''299 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''330 MWh.

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Energie Wasser Bern nominiert Cornelia Mellenberger als neues Mitglied für den Verwaltungsrat und Nachfolgerin von Daniel Schafer.

Energie Wasser Bern hat Cornelia Mellenberger als neue Verwaltungsrätin der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) nominiert. Cornelia Mellenberger wird im Januar 2022 CEO von Energie Wasser Bern. Ihre Wahl in den Verwaltungsrat des KKG, die anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung am 23. November 2021 traktandiert ist, soll daher per 1. Januar 2022 erfolgen.

Cornelia Mellenberger folgt auf Daniel Schafer, der seit seiner Wahl an der Generalversammlung vom 19. Mai 2011 Mitglied des KKG-Verwaltungsrats war. Aufgrund seines Wechsels zur BLS ist der ehemalige CEO von Energie Wasser Bern auch aus dem KKG-Verwaltungsrat zurückgetreten.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

 

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', 'Wechsel im Verwaltungsrat', 'Wechsel im Verwaltungsrat', '

Energie Wasser Bern nominiert Cornelia Mellenberger als neues Mitglied für den Verwaltungsrat und Nachfolgerin von Daniel Schafer.

Energie Wasser Bern hat Cornelia Mellenberger als neue Verwaltungsrätin der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) nominiert. Cornelia Mellenberger wird im Januar 2022 CEO von Energie Wasser Bern. Ihre Wahl in den Verwaltungsrat des KKG, die anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung am 23. November 2021 traktandiert ist, soll daher per 1. Januar 2022 erfolgen.

Cornelia Mellenberger folgt auf Daniel Schafer, der seit seiner Wahl an der Generalversammlung vom 19. Mai 2011 Mitglied des KKG-Verwaltungsrats war. Aufgrund seines Wechsels zur BLS ist der ehemalige CEO von Energie Wasser Bern auch aus dem KKG-Verwaltungsrat zurückgetreten.

 

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Die Anlage produzierte im August 2021 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Im Berichtsmonat wurde zwei interne Transporte mit jeweils 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den August 2021: Bruttoerzeugung 775''908 MWh, Nettoerzeugung 737''262 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''065 MWh.

', 'Betriebsverlauf im August', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im August 2021 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Im Berichtsmonat wurde zwei interne Transporte mit jeweils 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den August 2021: Bruttoerzeugung 775''908 MWh, Nettoerzeugung 737''262 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''065 MWh.

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Die 40-jährige Fussgängerbrücke, die nördlich des Kernkraftwerks Gösgen über die Aare führt, soll durch einen Neubau ersetzt werden. Bei der bestehenden Fussgängerbrücke könnte es im Falle eines Extremhochwassers zu einer Verklausung (Ansammlung von Bäumen und Schwemmgut) kommen. In der Folge könnte die Verklausung sowohl Wasser auf das Anlageareal des Kernkraftwerks Gösgen leiten wie auch Ufererosionen auslösen, durch welche die Brücke instabil würde. Zu diesen Resultaten kommt die neue Hochwasserstudie EXAR (Extremhochwasser an der Aare) des Bundesamtes für Umwelt, die im Februar dieses Jahres publiziert wurde.
Um diesem neuen Gefahrenpotenzial Rechnung zu tragen, plant das KKG, die bestehende Fussgängerbrücke zu entfernen und durch einen studienkonformen, zweckmässigen Neubau zu ersetzen. Die Fussgängerbrücke, die aus der Bauzeit des Werks stammt, hat für das Kernkraftwerk Gösgen keine betriebliche Funktion mehr. Als Verbindung verschiedener Wege im Naherholungsgebiet Aare wird die Fussgängerbrücke von der Bevölkerung jedoch sehr geschätzt und viel begangen. Aus diesem Grund bemüht sich das KKG in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Däniken und mit Einbezug der umliegenden Gemeinden um den Bau einer neuen, zweckmässigen Fussgängerbrücke über die Aare.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Fussgängerbrücke über die Aare soll ersetzt werden', 'Ersatz Fussgängerbrücke', '

Die 40-jährige Fussgängerbrücke, die nördlich des Kernkraftwerks Gösgen über die Aare führt, soll durch einen Neubau ersetzt werden. Bei der bestehenden Fussgängerbrücke könnte es im Falle eines Extremhochwassers zu einer Verklausung (Ansammlung von Bäumen und Schwemmgut) kommen. In der Folge könnte die Verklausung sowohl Wasser auf das Anlageareal des Kernkraftwerks Gösgen leiten wie auch Ufererosionen auslösen, durch welche die Brücke instabil würde. Zu diesen Resultaten kommt die neue Hochwasserstudie EXAR (Extremhochwasser an der Aare) des Bundesamtes für Umwelt, die im Februar dieses Jahres publiziert wurde.
Um diesem neuen Gefahrenpotenzial Rechnung zu tragen, plant das KKG, die bestehende Fussgängerbrücke zu entfernen und durch einen studienkonformen, zweckmässigen Neubau zu ersetzen. Die Fussgängerbrücke, die aus der Bauzeit des Werks stammt, hat für das Kernkraftwerk Gösgen keine betriebliche Funktion mehr. Als Verbindung verschiedener Wege im Naherholungsgebiet Aare wird die Fussgängerbrücke von der Bevölkerung jedoch sehr geschätzt und viel begangen. Aus diesem Grund bemüht sich das KKG in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Däniken und mit Einbezug der umliegenden Gemeinden um den Bau einer neuen, zweckmässigen Fussgängerbrücke über die Aare.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im September 2021 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Im Berichtsmonat wurden zwei interne Transporte mit jeweils 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den September 2021: Bruttoerzeugung 753''855 MWh, Nettoerzeugung 716''486 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 4''788 MWh.

 

', 'Betriebsverlauf im September', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im September 2021 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Im Berichtsmonat wurden zwei interne Transporte mit jeweils 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den September 2021: Bruttoerzeugung 753''855 MWh, Nettoerzeugung 716''486 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 4''788 MWh.

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Am 12.11.2021 um 04:35 Uhr wurde die Stromproduktion im Kernkraftwerk Gösgen (KKG) unterbrochen. Das Reaktorschutzsystem löste eine automatische Abschaltung des Reaktors aus. Die Ursachenabklärung dazu ist im Gang.

Das Ereignis hat keine Auswirkungen auf die Umwelt und die Anlage befindet sich in einem sicheren Zustand.

Das Eidgenössische Nuklearinspektorat Ensi wurde über das Ereignis informiert.

 

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Produktionsunterbruch nach automatischer Abschaltung', 'Produktionsunterbruch', '

Am 12.11.2021 um 04:35 Uhr wurde die Stromproduktion im Kernkraftwerk Gösgen (KKG) unterbrochen. Das Reaktorschutzsystem löste eine automatische Abschaltung des Reaktors aus. Die Ursachenabklärung dazu ist im Gang.

Das Ereignis hat keine Auswirkungen auf die Umwelt und die Anlage befindet sich in einem sicheren Zustand.

Das Eidgenössische Nuklearinspektorat Ensi wurde über das Ereignis informiert.

 

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) hat heute Nachmittag um 17:26 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen. Um 4:35 Uhr heute Morgen hatte das Reaktorschutzsystem die automatische Abschaltung des Reaktors wie vorgesehen ausgelöst (siehe Medienmitteilung vom 12.11.2021,
08:24 Uhr).

Grund für die Abschaltung war ein fälschlicherweise ausgelöster Grenzwert bei einem Austausch an der Reaktorleittechnik. Die fehlerhafte Komponente wurde lokalisiert und ausgetauscht.

Nach der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme und der Freigabe der Aufsichtsbehörde Ensi wurde die Anlage wieder angefahren und hat um 17:26 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen. Die Leistung wird im weiteren Verlauf kontinuierlich auf 100 Prozent gesteigert.

 

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

', 'Produktion wieder aufgenommen', 'Produktionsaufnahme', '

Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) hat heute Nachmittag um 17:26 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen. Um 4:35 Uhr heute Morgen hatte das Reaktorschutzsystem die automatische Abschaltung des Reaktors wie vorgesehen ausgelöst (siehe Medienmitteilung vom 12.11.2021,
08:24 Uhr).

Grund für die Abschaltung war ein fälschlicherweise ausgelöster Grenzwert bei einem Austausch an der Reaktorleittechnik. Die fehlerhafte Komponente wurde lokalisiert und ausgetauscht.

Nach der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Betriebssysteme und der Freigabe der Aufsichtsbehörde Ensi wurde die Anlage wieder angefahren und hat um 17:26 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen. Die Leistung wird im weiteren Verlauf kontinuierlich auf 100 Prozent gesteigert.

 

Kontakt: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.               

Im Oktober 2021 wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Im Berichtsmonat bestand eine Person die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

Die Zahlen für den Oktober 2021: Bruttoerzeugung 790''447 MWh, Nettoerzeugung 751''758 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''024 MWh.

 

', 'Betriebsverlauf im Oktober', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.               

Im Oktober 2021 wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Im Berichtsmonat bestand eine Person die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

Die Zahlen für den Oktober 2021: Bruttoerzeugung 790''447 MWh, Nettoerzeugung 751''758 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''024 MWh.

 

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Cornelia Mellenberger wird auf Anfang 2022 neues Verwaltungsratsmitglied der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG).

Die Wahl von Cornelia Mellenberger, designierte CEO Energie Wasser Bern (ewb), erfolgte heute anlässlich der ausserordentlichen Generalversammlung des KKG.

Die Vertreterin von ewb tritt die Nachfolge von Daniel Schafer an, der Ende August 2021 seinen Rücktritt erklärt hatte.

  

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Alpiq Holding AG

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', 'Neues Mitglied des Verwaltungsrats gewählt', 'Neues Mitglied für den VR', '

Cornelia Mellenberger wird auf Anfang 2022 neues Verwaltungsratsmitglied der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG).

Die Wahl von Cornelia Mellenberger, designierte CEO Energie Wasser Bern (ewb), erfolgte heute anlässlich der ausserordentlichen Generalversammlung des KKG.

Die Vertreterin von ewb tritt die Nachfolge von Daniel Schafer an, der Ende August 2021 seinen Rücktritt erklärt hatte.

  

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', false, null, false, null, null, 3, '2021-11-23 18:04:24', null, '2021-11-23 18:04:24'); INSERT INTO prj_pressrelease (clientid, pressreleaseid, date, visible, visiblefrom, excludefromhomepageandsidebar, detitle, desubtitle, detext, frtitle, frsubtitle, frtext, sendtoall, senddate, isfailure, marketrelevant, document, enteredbyid, enterdate, modifiedbyid, modifydate) VALUES (1, 208, '2021-12-14 15:56:00', true, null, false, 'Betriebsverlauf im November', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat bis zum 12. November nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Am 12. November hatte das Reaktorschutzsystem die automatische Abschaltung des Reaktors wie vorgesehen ausgelöst. Grund für die Abschaltung war ein fälschlicherweise ausgelöster Grenzwert bei einem Austausch an der Reaktortechnik. Die fehlerhafte Komponente wurde ausgetauscht. Die Anlage wurde am gleichen Tag wieder angefahren und produzierte für den Rest des Monats nach Plan und ohne Unterbruch. Der Produktionsunterbruch dauerte rund 13 Stunden.

Im Berichtsmonat wurden 36 frische Uran-Brennelemente der Nachladung 44 angeliefert.

Die Zahlen für den November 2021: Bruttoerzeugung 753''980 MWh, Nettoerzeugung 716''890 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''450 MWh.

', 'Betriebsverlauf im November', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat bis zum 12. November nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Am 12. November hatte das Reaktorschutzsystem die automatische Abschaltung des Reaktors wie vorgesehen ausgelöst. Grund für die Abschaltung war ein fälschlicherweise ausgelöster Grenzwert bei einem Austausch an der Reaktortechnik. Die fehlerhafte Komponente wurde ausgetauscht. Die Anlage wurde am gleichen Tag wieder angefahren und produzierte für den Rest des Monats nach Plan und ohne Unterbruch. Der Produktionsunterbruch dauerte rund 13 Stunden.

Im Berichtsmonat wurden 36 frische Uran-Brennelemente der Nachladung 44 angeliefert.

Die Zahlen für den November 2021: Bruttoerzeugung 753''980 MWh, Nettoerzeugung 716''890 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''450 MWh.

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Die Anlage produzierte im Dezember 2021 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Die Zahlen für den Dezember 2021: Bruttoerzeugung 795''848 MWh, Nettoerzeugung 757''243 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''687 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Dezember', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Dezember 2021 nach Plan und ohne Unterbruch.                 

Die Zahlen für den Dezember 2021: Bruttoerzeugung 795''848 MWh, Nettoerzeugung 757''243 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''687 MWh.

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Im Januar 2022 wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den Januar 2022: Bruttoerzeugung 795''910 MWh, Nettoerzeugung 757''200 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''589 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Januar', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Im Januar 2022 wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den Januar 2022: Bruttoerzeugung 795''910 MWh, Nettoerzeugung 757''200 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''589 MWh.

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 Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) produzierte 2021 netto 7,90 Milliarden Kilowattstunden (2020: 8,33 Milliarden Kilowattstunden).

Die Anlage wurde am 22. Mai zur Jahresrevision abgeschaltet und ging am 25. Juni 2021 wieder ans Netz. Die Jahresrevision dauerte insgesamt 33,9 Tage (2020: 17,4 Tage). Während der Jahresrevision wurden im nuklearen und konventionellen Anlagenteil umfangreiche Prüfungs- und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, leit- und starkstromtechnischen Komponenten und Einrichtungen vorgenommen. Gesamthaft wurden während der Jahresrevision rund 5 500 Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.

Ein Revisionsschwerpunkt war der Anschluss der neuen und vergrösserten Deionatbecken mit Kühlwasservorrat an das Notstandsystem. Im konventionellen Teil der Anlage ist der Generator zum ersten Mal seit dem Einbau nach rund sieben Jahren einer Grossrevision unterzogen worden. Zudem ist bei einer der drei Hauptspeisewasserpumpen eine Komplettrevision durchgeführt sowie ein neuer Motorteil eingesetzt worden. In einem Zwischenüberhitzerkondensatkühler ist das Rohrbündel ausgetauscht worden. Im Kühlturm sind neben den jährlichen Reinigungs- und Kontrollarbeiten in einer letzten Arbeitsetappe die Stützenfüsse komplett saniert worden.

Während der Revision wurden 36 neue Uran-Brennelemente in den Reaktorkern eingesetzt. Das Kerninventar des 43. Betriebszyklus besteht aus 109 WAU-Brennelementen und 68 Uran-Brennelementen.

Die Reaktorkuppel wurde inspiziert, gereinigt und mit einer neuen Oberflächenbehandlung versehen.

Die Anlage wurde 2021 mit Ausnahme der folgenden aufgezählten Ereignisse mit maximal möglicher Leistung betrieben. Am 7. Januar 2021 musste die Leistung während rund einem Tag um 30 MW reduziert werden, damit zwei Zwischenüberhitzer ausser Betrieb genommen werden konnten. Damit konnten Vorarbeiten bei einem Zwischenüberhitzerkondensatkühler ausgeführt werden. Am 17. Januar 2021 wurde die Anlage abgestellt, um das defekte Rohrbündel des besagten Zwischenüberhitzerkondensatkühlers auszubauen. Am 18. Januar 2021 wurde die Anlage wieder hochgefahren und mit dem Netz synchronisiert. Am 12. November 2021 kam es zu einer Reaktorschnellabschaltung. Grund dafür war ein fälschlicherweise ausgelöster Grenzwert bei Instandsetzungsarbeiten an der Reaktorleittechnik. Die Stromproduktion wurde nach 13 Stunden Unterbruch am gleichen Tag wieder aufgenommen. Für Reparaturen an Niederdruckkondensatpumpen musste die Generatorleistung am 12. Januar, am 3. Februar und am 23. November 2021 jeweils um 20 MW reduziert und die zugehörige Niederdruckvorwämerstrasse für mehrere Stunden ausser Betrieb genommen werden.

Die Model AG in Niedergösgen und die Papierfabrik Cartaseta-Friedrich & Co. in Gretzenbach werden vom KKG mit Heizdampf versorgt. Die 2021 bezogenen Dampfmengen entsprechen der thermischen Energie von 236 Millionen Kilowattstunden. Durch den Bezug des Heizdampfes vom KKG vermieden die beiden Fabriken 2021 die Verbrennung von etwa 22 930 Tonnen Heizöl und damit die Abgabe von rund 69 900 Tonnen CO2 an die Umwelt.

 

Verschiedenes

Die durch das Kraftwerk verursachte Individualdosis der Bevölkerung lag weit unter dem zulässigen Dosisrichtwert von 0,3 mSv. Die im Kraftwerk tätigen Personen akkumulierten eine Dosis von 329 mSv.

Ende 2021 beschäftigte das KKG 591 Personen (2020: 578 Personen). Dies entspricht 565,7 Vollzeitpensen. Darin enthalten sind 11 Lernende mit den Berufszielen Elektroniker, Kaufmann, Laborant sowie Polymechaniker.

Ende Jahr waren insgesamt 62 Mitarbeiter als Pikettingenieure, Schichtchefs und Reaktoroperateure für den Betrieb des Kernkraftwerks zugelassen. 16 Mitarbeitende verfügen über eine Anerkennung als Strahlenschutzsachverständiger, Strahlenschutztechniker oder Strahlenschutzfachkraft.

Im Besucherpavillon war die Ausstellung bis im Herbst wegen Umbaus geschlossen. In dieser Zeit wurden auch keine Werkbesichtigungen durchgeführt. Anfang September wurde die erneuerte Ausstellung für Besucher wiedereröffnet. Knapp 1 900 Personen besuchten im Verlauf des Jahres das Werk.      

 

  2021  2020  2019
Bruttoerzeugung Mio. kWh 8318 8770  8241
 Nettoerzeugung Mio. kWh 7900 8332  7820
 Betriebsstunden h 7900  8359  7835
 Zeitverfügbarkeit 90,2%  95,2%  89,4%
 Arbeitsausnutzug 89,6%  94,2%  88,8%
', 'Jahresrückblick 2021', 'Jahresrückblick 2021', '

 Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) produzierte 2021 netto 7,90 Milliarden Kilowattstunden (2020: 8,33 Milliarden Kilowattstunden).

Die Anlage wurde am 22. Mai zur Jahresrevision abgeschaltet und ging am 25. Juni 2021 wieder ans Netz. Die Jahresrevision dauerte insgesamt 33,9 Tage (2020: 17,4 Tage). Während der Jahresrevision wurden im nuklearen und konventionellen Anlagenteil umfangreiche Prüfungs- und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, leit- und starkstromtechnischen Komponenten und Einrichtungen vorgenommen. Gesamthaft wurden während der Jahresrevision rund 5 500 Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.

Ein Revisionsschwerpunkt war der Anschluss der neuen und vergrösserten Deionatbecken mit Kühlwasservorrat an das Notstandsystem. Im konventionellen Teil der Anlage ist der Generator zum ersten Mal seit dem Einbau nach rund sieben Jahren einer Grossrevision unterzogen worden. Zudem ist bei einer der drei Hauptspeisewasserpumpen eine Komplettrevision durchgeführt sowie ein neuer Motorteil eingesetzt worden. In einem Zwischenüberhitzerkondensatkühler ist das Rohrbündel ausgetauscht worden. Im Kühlturm sind neben den jährlichen Reinigungs- und Kontrollarbeiten in einer letzten Arbeitsetappe die Stützenfüsse komplett saniert worden.

Während der Revision wurden 36 neue Uran-Brennelemente in den Reaktorkern eingesetzt. Das Kerninventar des 43. Betriebszyklus besteht aus 109 WAU-Brennelementen und 68 Uran-Brennelementen.

Die Reaktorkuppel wurde inspiziert, gereinigt und mit einer neuen Oberflächenbehandlung versehen.

Die Anlage wurde 2021 mit Ausnahme der folgenden aufgezählten Ereignisse mit maximal möglicher Leistung betrieben. Am 7. Januar 2021 musste die Leistung während rund einem Tag um 30 MW reduziert werden, damit zwei Zwischenüberhitzer ausser Betrieb genommen werden konnten. Damit konnten Vorarbeiten bei einem Zwischenüberhitzerkondensatkühler ausgeführt werden. Am 17. Januar 2021 wurde die Anlage abgestellt, um das defekte Rohrbündel des besagten Zwischenüberhitzerkondensatkühlers auszubauen. Am 18. Januar 2021 wurde die Anlage wieder hochgefahren und mit dem Netz synchronisiert. Am 12. November 2021 kam es zu einer Reaktorschnellabschaltung. Grund dafür war ein fälschlicherweise ausgelöster Grenzwert bei Instandsetzungsarbeiten an der Reaktorleittechnik. Die Stromproduktion wurde nach 13 Stunden Unterbruch am gleichen Tag wieder aufgenommen. Für Reparaturen an Niederdruckkondensatpumpen musste die Generatorleistung am 12. Januar, am 3. Februar und am 23. November 2021 jeweils um 20 MW reduziert und die zugehörige Niederdruckvorwämerstrasse für mehrere Stunden ausser Betrieb genommen werden.

Die Model AG in Niedergösgen und die Papierfabrik Cartaseta-Friedrich & Co. in Gretzenbach werden vom KKG mit Heizdampf versorgt. Die 2021 bezogenen Dampfmengen entsprechen der thermischen Energie von 236 Millionen Kilowattstunden. Durch den Bezug des Heizdampfes vom KKG vermieden die beiden Fabriken 2021 die Verbrennung von etwa 22 930 Tonnen Heizöl und damit die Abgabe von rund 69 900 Tonnen CO2 an die Umwelt.

 

Verschiedenes

Die durch das Kraftwerk verursachte Individualdosis der Bevölkerung lag weit unter dem zulässigen Dosisrichtwert von 0,3 mSv. Die im Kraftwerk tätigen Personen akkumulierten eine Dosis von 329 mSv.

Ende 2021 beschäftigte das KKG 591 Personen (2020: 578 Personen). Dies entspricht 565,7 Vollzeitpensen. Darin enthalten sind 11 Lernende mit den Berufszielen Elektroniker, Kaufmann, Laborant sowie Polymechaniker.

Ende Jahr waren insgesamt 62 Mitarbeiter als Pikettingenieure, Schichtchefs und Reaktoroperateure für den Betrieb des Kernkraftwerks zugelassen. 16 Mitarbeitende verfügen über eine Anerkennung als Strahlenschutzsachverständiger, Strahlenschutztechniker oder Strahlenschutzfachkraft.

Im Besucherpavillon war die Ausstellung bis im Herbst wegen Umbaus geschlossen. In dieser Zeit wurden auch keine Werkbesichtigungen durchgeführt. Anfang September wurde die erneuerte Ausstellung für Besucher wiedereröffnet. Knapp 1 900 Personen besuchten im Verlauf des Jahres das Werk.      

 

  2021  2020  2019
Bruttoerzeugung Mio. kWh 8318 8770  8241
 Nettoerzeugung Mio. kWh 7900 8332  7820
 Betriebsstunden h 7900  8359  7835
 Zeitverfügbarkeit 90,2%  95,2%  89,4%
 Arbeitsausnutzug 89,6%  94,2%  88,8%
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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Im Februar 2022 wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den Februar 2022: Bruttoerzeugung 717''095 MWh, Nettoerzeugung 682''147 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''706 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Februar', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Im Februar 2022 wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den Februar 2022: Bruttoerzeugung 717''095 MWh, Nettoerzeugung 682''147 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''706 MWh.

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Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat am 28. März 2022 den Jahresabschluss 2021 zuhanden der Generalversammlung genehmigt. Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) erzeugte im 42. Betriebsjahr netto 7,9 Mrd. Kilowattstunden Strom (Vorjahr: 8,33 Mrd. kWh). Die normalisierten, von der kurzfristigen Entwicklung an der Börse unabhängigen Jahreskosten beliefen sich 2021 auf 340,5 Mio. CHF (2020: 309,5 Mio. CHF). Die Produktionskosten betrugen demzufolge 4,31 Rp./kWh (2020: 3,71 Rp./kWh). Die normalisierten Jahres- und Produktionskosten werden zur besseren Vergleichbarkeit und Einschätzung des Betriebsergebnisses berechnet. Dazu wird eine langfristige Zielrendite von 2,75 Prozent für die Stilllegungs- und Entsorgungsfonds angewendet.

Im Jahr 2021 lag die Perfomance der beiden Fonds trotz der Corona-Pandemie und ihrer Auswirkungen auf die Börse bei etwa 9 Prozent (Vorjahr gut 4 Prozent). Wird diese tatsächlich erzielte Entwicklung der beiden Fonds berücksichtigt, betragen die effektiven Jahreskosten des KKG für das Jahr 2021 191,9 Mio. CHF (Vorjahr 276,4 Mio. CHF), was Produktionskosten von 2,43 Rp./kWh (Vorjahr: 3,32 Rp./kWh) ergibt. Wie der Vergleich mit dem Vorjahr zeigt, unterliegen die Jahreskosten grossen Schwankungen, wenn sie auf Grundlage der jährlichen Fondsperformance berechnet werden. Sie sind für eine längerfristige Beurteilung des Betriebsergebnisses nicht aussagekräftig.

Zur langfristigen Sicherstellung und kontinuierlichen Steigerung der Sicherheit und Verfügbarkeit des Kraftwerks wurden im Berichtsjahr 83,8 Mio. CHF (Vorjahr: 65,5 Mio. CHF) in anlagentechnische Verbesserungen, substanzerhaltende Massnahmen und Brennelemente investiert.

Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt und als solche dadurch gekennzeichnet, dass die Aktionäre die gesamte Energieproduktion übernehmen und im Gegenzug die sich ergebenden Jahreskosten erstatten. Die Dividende beträgt wie im Vorjahr 17,4 Mio. CHF bzw. 6,0 Prozent des einbezahlten Aktienkapitals. Einschliesslich der Zuweisung an die gesetzliche Gewinnreserve resultiert daraus ein Jahresgewinn von 18,7 Mio. CHF.

Im Hinblick auf die Finanzierung zukünftiger Investitionen hat der Verwaltungsrat an seiner Sitzung zudem beschlossen, dass die Aktionäre statutengemäss das noch nicht liberierte Aktienkapital im Betrag von 60 Mio. CHF einzahlen. Nach dieser Einzahlung, welche im Laufe des Jahres 2022 erfolgen soll, wird das gesamte Aktienkapital von 350 Mio. CHF einbezahlt sein.

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 23. Mai 2022 in Olten stattfinden. Der Geschäftsbericht 2021 wird am 29. April 2022 im Internet publiziert.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG / Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10 / E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Jahresabschluss 2021', 'Jahresabschluss (Ad hoc)', '

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hat am 28. März 2022 den Jahresabschluss 2021 zuhanden der Generalversammlung genehmigt. Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) erzeugte im 42. Betriebsjahr netto 7,9 Mrd. Kilowattstunden Strom (Vorjahr: 8,33 Mrd. kWh). Die normalisierten, von der kurzfristigen Entwicklung an der Börse unabhängigen Jahreskosten beliefen sich 2021 auf 340,5 Mio. CHF (2020: 309,5 Mio. CHF). Die Produktionskosten betrugen demzufolge 4,31 Rp./kWh (2020: 3,71 Rp./kWh). Die normalisierten Jahres- und Produktionskosten werden zur besseren Vergleichbarkeit und Einschätzung des Betriebsergebnisses berechnet. Dazu wird eine langfristige Zielrendite von 2,75 Prozent für die Stilllegungs- und Entsorgungsfonds angewendet.

Im Jahr 2021 lag die Perfomance der beiden Fonds trotz der Corona-Pandemie und ihrer Auswirkungen auf die Börse bei etwa 9 Prozent (Vorjahr gut 4 Prozent). Wird diese tatsächlich erzielte Entwicklung der beiden Fonds berücksichtigt, betragen die effektiven Jahreskosten des KKG für das Jahr 2021 191,9 Mio. CHF (Vorjahr 276,4 Mio. CHF), was Produktionskosten von 2,43 Rp./kWh (Vorjahr: 3,32 Rp./kWh) ergibt. Wie der Vergleich mit dem Vorjahr zeigt, unterliegen die Jahreskosten grossen Schwankungen, wenn sie auf Grundlage der jährlichen Fondsperformance berechnet werden. Sie sind für eine längerfristige Beurteilung des Betriebsergebnisses nicht aussagekräftig.

Zur langfristigen Sicherstellung und kontinuierlichen Steigerung der Sicherheit und Verfügbarkeit des Kraftwerks wurden im Berichtsjahr 83,8 Mio. CHF (Vorjahr: 65,5 Mio. CHF) in anlagentechnische Verbesserungen, substanzerhaltende Massnahmen und Brennelemente investiert.

Die Gesellschaft ist als Partnerwerk geführt und als solche dadurch gekennzeichnet, dass die Aktionäre die gesamte Energieproduktion übernehmen und im Gegenzug die sich ergebenden Jahreskosten erstatten. Die Dividende beträgt wie im Vorjahr 17,4 Mio. CHF bzw. 6,0 Prozent des einbezahlten Aktienkapitals. Einschliesslich der Zuweisung an die gesetzliche Gewinnreserve resultiert daraus ein Jahresgewinn von 18,7 Mio. CHF.

Im Hinblick auf die Finanzierung zukünftiger Investitionen hat der Verwaltungsrat an seiner Sitzung zudem beschlossen, dass die Aktionäre statutengemäss das noch nicht liberierte Aktienkapital im Betrag von 60 Mio. CHF einzahlen. Nach dieser Einzahlung, welche im Laufe des Jahres 2022 erfolgen soll, wird das gesamte Aktienkapital von 350 Mio. CHF einbezahlt sein.

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 23. Mai 2022 in Olten stattfinden. Der Geschäftsbericht 2021 wird am 29. April 2022 im Internet publiziert.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG / Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10 / E-Mail: medien@alpiq.com

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Im März 2022 bestanden zwei Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den März 2022: Bruttoerzeugung 791''343 MWh, Nettoerzeugung 752''795 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''248 MWh.

', 'Betriebsverlauf im März', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Im März 2022 bestanden zwei Personen die Zulassungsprüfung zum A-Operateur.

Die Zahlen für den März 2022: Bruttoerzeugung 791''343 MWh, Nettoerzeugung 752''795 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 8''248 MWh.

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Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

 

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 29. April 2022 ihren Geschäftsbericht 2021 publiziert. Der Bericht zum 42. Betriebsjahr ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: Geschäftsbericht 2021 

Das KKG erzeugte im Jahr 2021 netto 7,9 Milliarden Kilowattstunden Strom. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich in der Berichtsperiode auf 191,9 Mio. CHF.

 

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 23. Mai 2022 in Olten stattfinden.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

', 'Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG publiziert Geschäftsbericht 2021', 'Geschäftsbericht 2021 (Ad hoc)', '

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

 

Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) hat am 29. April 2022 ihren Geschäftsbericht 2021 publiziert. Der Bericht zum 42. Betriebsjahr ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: Geschäftsbericht 2021 

Das KKG erzeugte im Jahr 2021 netto 7,9 Milliarden Kilowattstunden Strom. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich in der Berichtsperiode auf 191,9 Mio. CHF.

 

Die Generalversammlung der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG wird am 23. Mai 2022 in Olten stattfinden.

 

Weitere Informationen: www.kkg.ch

 

Medienkontakt für Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG:

Alpiq Holding AG

Communications & Public Affairs

Guido Lichtensteiger

Telefon: +41 62 286 71 10

E-Mail: medien@alpiq.com

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Die Zahlen für den April 2022: Bruttoerzeugung 764''264 MWh, Nettoerzeugung 726''971 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''787 MWh.

', 'Betriebsverlauf im April', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Die Zahlen für den April 2022: Bruttoerzeugung 764''264 MWh, Nettoerzeugung 726''971 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''787 MWh.

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Am Samstag, 21. Mai 2022, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet. Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Unterhaltsarbeiten dauert rund 5 Wochen.

Der vergangene 43. Betriebszyklus dauerte 330 Tage. In dieser Zeit produzierte das KKG sicher 7''930 Millionen Kilowattstunden Strom und deckte damit gut 13 Prozent des schweizerischen Strombedarfs. Die Mitarbeitenden des KKG werden während dem Verlauf der Revision von insgesamt rund 1000 externen Fachkräften aus über 180 in- und ausländischen Unternehmen unterstützt.

In der Jahresrevision werden 36 der insgesamt 177 Brennelemente ersetzt. Die Brennelemente bestehen aus frischem Uran. Zusätzlich zum Brennelementwechsel werden umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt. Zu den Schwerpunkten dieser Jahresrevision gehören im nuklearen Teil diverse Inspektionen der drei Hauptkühlmittelpumpen und Wirbelstromprüfungen der drei Dampferzeuger. Im Schaltanlagengebäude werden dieses Jahr beide Transformatoren gewechselt und der Reaktorschutz erneuert.

Am Samstagmorgen, 21. Mai, führt das KKG, wie jedes Jahr zu Revisionsbeginn, eine Funktionsprüfung an einem Frischdampfsicherheitsventil durch. Beim Öffnen des Ventils wird Dampf aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage sicht- und hörbar abgeblasen. Das dabei entstehende Rauschen ist in der näheren Umgebung des Kraftwerks wahrnehmbar.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt:
• Alpiq AG, Olten (40%)
• Axpo Power AG, Baden (25%)
• Centralschweizerische Kraftwerke (CKW), Luzern (12,5%)
• Energie Wasser Bern (ewb), Bern (7,5%)
• Stadt Zürich (15%)

Reaktortyp: Druckwasserreaktor
Elektrische Bruttonennleistung: 1060 MW
Inbetriebnahme: 1979

', 'Beginn der Jahresrevision 2022', 'Jahresrevision 2022', '

Am Samstag, 21. Mai 2022, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) planmässig zur Jahresrevision abgeschaltet. Der Betriebsunterbruch für den Brennelementwechsel und für die Unterhaltsarbeiten dauert rund 5 Wochen.

Der vergangene 43. Betriebszyklus dauerte 330 Tage. In dieser Zeit produzierte das KKG sicher 7''930 Millionen Kilowattstunden Strom und deckte damit gut 13 Prozent des schweizerischen Strombedarfs. Die Mitarbeitenden des KKG werden während dem Verlauf der Revision von insgesamt rund 1000 externen Fachkräften aus über 180 in- und ausländischen Unternehmen unterstützt.

In der Jahresrevision werden 36 der insgesamt 177 Brennelemente ersetzt. Die Brennelemente bestehen aus frischem Uran. Zusätzlich zum Brennelementwechsel werden umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an bau-, maschinen-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt. Zu den Schwerpunkten dieser Jahresrevision gehören im nuklearen Teil diverse Inspektionen der drei Hauptkühlmittelpumpen und Wirbelstromprüfungen der drei Dampferzeuger. Im Schaltanlagengebäude werden dieses Jahr beide Transformatoren gewechselt und der Reaktorschutz erneuert.

Am Samstagmorgen, 21. Mai, führt das KKG, wie jedes Jahr zu Revisionsbeginn, eine Funktionsprüfung an einem Frischdampfsicherheitsventil durch. Beim Öffnen des Ventils wird Dampf aus dem nichtnuklearen Teil der Anlage sicht- und hörbar abgeblasen. Das dabei entstehende Rauschen ist in der näheren Umgebung des Kraftwerks wahrnehmbar.

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Barbara Kreyenbühl, www.kkg.ch

An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt:
• Alpiq AG, Olten (40%)
• Axpo Power AG, Baden (25%)
• Centralschweizerische Kraftwerke (CKW), Luzern (12,5%)
• Energie Wasser Bern (ewb), Bern (7,5%)
• Stadt Zürich (15%)

Reaktortyp: Druckwasserreaktor
Elektrische Bruttonennleistung: 1060 MW
Inbetriebnahme: 1979

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Die Anlage produzierte im Mai 2022 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision am 21. Mai 2022 (siehe Medienmitteilung vom 19. Mai 2022).
Die Zahlen für den Mai 2022: Bruttoerzeugung 505''423 MWh, Nettoerzeugung 478‘356 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 4''553 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Mai', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Mai 2022 nach Plan und ohne Unterbruch bis zum geplanten Abfahrdatum zur Jahresrevision am 21. Mai 2022 (siehe Medienmitteilung vom 19. Mai 2022).
Die Zahlen für den Mai 2022: Bruttoerzeugung 505''423 MWh, Nettoerzeugung 478‘356 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 4''553 MWh.

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Nach 33 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Brennelementwechsel und Unterhaltsarbeiten hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 23. Juni 2022 um 06:00 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen. Die Jahresrevision 2022 dauerte vom 21. Mai bis 23. Juni 2022.

Während der Revision wurden neben dem Brennelementwechsel umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, bau-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt.

Zu den besonderen Arbeiten gehörte im nuklearen Teil die Inspektion der drei Hauptkühlmittelpumpen und Wirbelstromprüfungen der drei Dampferzeuger. Alle Prüfungen bestätigten einen einwandfreien Zustand dieser Komponenten.
Bei einer visuellen Überprüfung im Innern eines Dampferzeugers wurde eine Unregelmässigkeit an einer Schweissnaht festgestellt. Die sicherheitstechnische Bewertung zeigte, dass alle Sicherheitsanforderungen vollumfänglich erfüllt sind.  
Im Schaltanlagengebäude wurden beide Haupttransformatoren für den Eigenbedarf ausgetauscht und das komplette Reaktorschutzsystem erneuert.

In den nächsten Tagen wird die Reaktorleistung schrittweise bis zur Volllast erhöht.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Max Brugger, www.kkg.ch

', 'Stromproduktion wieder aufgenommen', 'Revisionsende', '

Nach 33 Tagen geplantem Produktionsunterbruch für Brennelementwechsel und Unterhaltsarbeiten hat das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 23. Juni 2022 um 06:00 Uhr die Stromproduktion wieder aufgenommen. Die Jahresrevision 2022 dauerte vom 21. Mai bis 23. Juni 2022.

Während der Revision wurden neben dem Brennelementwechsel umfangreiche wiederkehrende Prüfungen und Instandhaltungsarbeiten an maschinen-, bau-, elektro- und leittechnischen Systemen und Komponenten durchgeführt.

Zu den besonderen Arbeiten gehörte im nuklearen Teil die Inspektion der drei Hauptkühlmittelpumpen und Wirbelstromprüfungen der drei Dampferzeuger. Alle Prüfungen bestätigten einen einwandfreien Zustand dieser Komponenten.
Bei einer visuellen Überprüfung im Innern eines Dampferzeugers wurde eine Unregelmässigkeit an einer Schweissnaht festgestellt. Die sicherheitstechnische Bewertung zeigte, dass alle Sicherheitsanforderungen vollumfänglich erfüllt sind.  
Im Schaltanlagengebäude wurden beide Haupttransformatoren für den Eigenbedarf ausgetauscht und das komplette Reaktorschutzsystem erneuert.

In den nächsten Tagen wird die Reaktorleistung schrittweise bis zur Volllast erhöht.

 

Auskunft: Tel. 062 288 20 00, Max Brugger, www.kkg.ch

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Die Zahlen für den Juni 2022: Bruttoerzeugung 161''667 MWh, Nettoerzeugung 147''453 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 114 MWh.

', 'Betriebsverlauf im Juni', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Die Zahlen für den Juni 2022: Bruttoerzeugung 161''667 MWh, Nettoerzeugung 147''453 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 114 MWh.

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Die Zahlen für den Juli 2022: Bruttoerzeugung 773''193 MWh, Nettoerzeugung 734''192 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''474 MWh.

 

', 'Betriebsverlauf im Juli', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.             

Die Zahlen für den Juli 2022: Bruttoerzeugung 773''193 MWh, Nettoerzeugung 734''192 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''474 MWh.

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Im August 2022 wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den August 2022: Bruttoerzeugung 744''156 MWh, Nettoerzeugung 735''116 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''617 MWh.

', 'Betriebsverlauf im August', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Im August 2022 wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Die Zahlen für den August 2022: Bruttoerzeugung 744''156 MWh, Nettoerzeugung 735''116 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''617 MWh.

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Im September 2022 wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Im Berichtsmonat bestanden zwei Personen die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

Die Zahlen für den September 2022: Bruttoerzeugung 757''594 MWh, Nettoerzeugung 720''135 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''722 MWh.

', 'Betriebsverlauf im September', 'Betriebsverlauf', '

Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Im September 2022 wurde ein interner Transport mit 12 abgebrannten Brennelementen ins externe Nasslager durchgeführt.

Im Berichtsmonat bestanden zwei Personen die Zulassungsprüfung zum B-Operateur.

Die Zahlen für den September 2022: Bruttoerzeugung 757''594 MWh, Nettoerzeugung 720''135 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6''722 MWh.

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Die Zahlen für den Oktober 2022: Bruttoerzeugung 783''732 MWh, Nettoerzeugung 745''013 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''267 MWh.

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Die Anlage produzierte im Berichtsmonat nach Plan und ohne Unterbruch.            

Die Zahlen für den Oktober 2022: Bruttoerzeugung 783''732 MWh, Nettoerzeugung 745''013 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 7''267 MWh.

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Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG

Tel. +41 62 288 20 00