Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG hielt 41. Generalversammlung ab
20. Mai 2014 18:00

20. Mai 2014 18:00
Die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) informierte ihre Aktionäre an der Generalversammlung vom 20. Mai 2014 über das Betriebsjahr 2013. Dieses war geprägt von der umfangreichsten Revision seit der Inbetriebnahme der Anlage mit dem Austausch der Turbogeneratorengruppe bestehend aus Kondensatoren, Niederdruckturbinen und Generator. Diese Erneuerung wird zu einer jährlichen Mehrproduktion von etwa 200 Millionen Kilowattstunden führen.
Das KKG erzielte 2013 eine Jahresproduktion von netto 6,41 Milliarden Kilowattstunden. Die Jahreskosten zulasten der Partner beliefen sich auf rund 319,2 Millionen CHF.
Die Generalversammlung genehmigte den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2013. Die Aktionäre entlasteten die Mitglieder des Verwaltungsrates. Anstelle von Benoît Revaz, der als Verwaltungsrat zurücktrat, wählte die Generalversammlung Christian Wanner, Alt Regierungsrat des Kantons Solothurn und VR-Vizepräsident der Alpiq AG, in den Verwaltungsrat.
Kernkraftwerk Gösgen
Reaktortyp: Druckwasserreaktor
Elektrische Leistung: 1035 Megawatt
Inbetriebnahme: 1979
Aktionäre
An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG sind beteiligt: Alpiq AG (40 %), Axpo AG (25 %), CKW (12,5 %), Energie Wasser Bern (ewb) (7,5 %), Stadt Zürich (15 %)
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