Mit Areva wurde die Fabrikation von Brennelementen für die Periode 2017 bis 2021 neu geregelt. Der im Juni 2013 abgeschlossene Vertrag sieht die Fertigung von 180 Brennelementen für fünf Nachladungen vor. Ein Grundsatzentscheid betrifft die Brennstoffversorgung: Das KKG wird eigene Brennstoffreserven teilweise abbauen und angereichertes Uran künftig selbständig am Markt beschaffen. Die Beschaffungsoptionen wurden unter den Hauptpunkten Produktqualität, Versorgungssicherheit, Umweltverträglichkeit, Transparenz der Lieferkette sowie Wirtschaftlichkeit geprüft. Künftig wird das Natururan aus Kanada oder Australien bezogen. Die Fabrikation mit den Teilschritten Konversion, Anreicherung, Tablettenherstellung, Brennstabbefüllung und Brennelement-Assemblierung wird in Westeuropa erfolgen.
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