Fukushima: Verfügungen des Ensi (Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat)

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) hat die Schweizer Kernkraftwerke auf eventuelle Auslegungsmängel mittels Verfügungen überprüft. Die Ursache für diese Überprüfungen war der schwere Unfall der Reaktoranlagen auf dem Standort Fukushima Dai-Ichi als Folge des starken Erdbebens mit anschliessendem Tsunami am 11. März 2011.

In einem Brief vom 25. Januar 2013 an das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) stellt das Ensi fest, dass alle Forderungen der fünf Verfügungen erfüllt worden sind. Mit diesem Brief schliesst das Ensi die Überprüfung des KKG auf Auslegungsmängel ab.
       

1. Verfügung vom 18. März 2011: Massnahmen aufgrund der Ereignisse in Fukushima
             

               

2. Verfügung vom 1. April 2011: Vorgehensvorgaben zur Überprüfung der Auslegung bezüglich Erdbeben und Überflutung
              

             

3. Verfügung vom 5. Mai 2011: Stellungnahme zum Bericht KKG vom 31. März 2011
                
 
               

4. Verfügung vom 1. Juni 2011: Neubewertung der Sicherheitsmargen des Kernkraftwerks Gösgen im Rahmen der EU-Stresstests
              
 
              

5. Verfügung vom 10. Januar 2012: Stellungnahme zu Bericht zum EU-Stresstest
             

          
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