4. Juni 2004: Das Kernkraftwerk Gösgen wird zur Jahresrevision abgestellt

Am Samstag, dem 5. Juni 2004, wird das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) für umfangreiche Unterhalts- und Inspektionsarbeiten sowie für den alljährlichen Brennelementwechsel planmässig abgestellt. Der 25. Betriebszyklus geht damit nach 343 Tagen zu Ende. Im 25. Zyklus produzierte das KKG 7970 Millionen Kilowattstunden Strom. Der Betrieb der Anlage erfolgte wiederum ohne sicherheitstechnische Probleme.

Im Verlauf der diesjährigen Revision werden 44 der insgesamt 177 Brennelemente durch neue Brennelemente aus wiederaufgearbeitetem Uran ersetzt.

Zu den Schwerpunkten der Jahresrevision zählen umfangreiche wiederkehrende Prüfungen an Komponenten des Reaktorkühlsystems, die Fortsetzung der Sanierungsarbeiten an der Wasserverteilung im Kühlturm, umfangreiche elektro- und leittechnische Funktionsprüfungen sowie Revisionsarbeiten an Hochspannungs- und Mittelspannungsanlagen.


Die Arbeiten im Kühlturm führen zum kompletten Ersatz der Kühlturmeinbauten. Dieser erfolgt in drei Schritten während der jährlichen Kraftwerksrevisionen 2003 bis 2005. Während der diesjährigen Revision werden auf 2400 Quadratmetern die Eternitplatten der Wasserverteilung durch Kunststoffeinbauten ersetzt.

Zusätzlich zum Werkspersonal sind während der Revision rund 700 auswärtige Fachkräfte von rund hundert Unternehmen im KKG tätig. Der Produktionsunterbruch dauert voraussichtlich drei Wochen.

Mit freundlichen Grüssen


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