Die Anlage produzierte im Januar 2011 nach Plan und ohne Unterbruch. Das Kernkraftwerk Gösgen wurde am 9. Januar 2011 vom Netzbetreiber aufgefordert, wegen eines geringeren Bedarfs die Leistung um 100 MW für neun Stunden zu reduzieren.

Im Berichtsmonat wurden 44 neue Brennelemente aus wiederaubereitetem Uran (WAU) angeliefert. Davon wurden 20 Brennelemente in das Trockenlager eingelagert.

Die Zahlen für den Januar 2011: Bruttoerzeugung 775'806 MWh, Nettoerzeugung 736'514 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 6'676 MWh.
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