Die Anlage produzierte im Februar 2011 nach Plan und ohne Unterbruch.  

Im Berichtsmonat wurden die restlichen 24 Brennelemente, die im Vormonat angeliefert wurden, ins Trockenlager eingelagert.

Ausserdem wurden sieben Brennstäbe zur Nachbestrahlungsuntersuchung an das Insitute of Transuranium in Karlsruhe (ITU), Deutschland transferiert. Zehn weitere Brennstäbe wurden vom ITU zurück zum Kernkraftwerk Gösgen transportiert.    

Im Berichtsmonat bestanden zwei Mitarbeiter die Zulassungsprüfung zum Pikettingenieur.

Die Zahlen für den Februar 2011: Bruttoerzeugung 699'259 MWh, Nettoerzeugung 663'741 MWh, Minderstromproduktion infolge Abgabe von Dampf an benachbarte Kartonfabriken 5'399 MWh.
 
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